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Spoiler :
Man träumt jede Nacht, das gehört zum normalen Schlafrhythmus.

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Der Schlaf dient dem Körper zur Regeneration und ist daher lebensnotwendig.
Ein Erwachsener hat ein durchschnittliches Schlafbedürfnis von 7 – 8 Stunden (5 Stunden bei mir).
Ein dreijähriges Kind hat ein durchschnittliches Schlafbedürfnis von ca. 12 Stunden. Das individuelle Schlafbedürfnis kann um 1 –2 Stunden vom Durchschnitt abweichen.

Die Wach- und Schlaf-Phasen ergeben sich aus Regelkreisen verschiedener Hirnanteile. Der Schlaf als eine Art Bewusstseinsänderung wird durch aktive Hemmwirkung tiefer Hirnzentren auf die Großhirnrinde erzeugt, wobei verschiedene Stadien mit unterschiedlicher Schlaftiefe durchlaufen werden.

Der normale Schlafrhythmus besteht aus wellenartig sich abwechselnden Phasen. Hierbei unterscheidet man den paradoxen Schlaf, der sich durch schnelle Augenbewegungen auszeichnet (auch REM-Schlaf, Rapid-Eye-Movement), vom orthodoxen Schlaf. Die REM-Phasen wiederholen sich 3 – 4 Mal in einer Nacht und dauern durchschnittlich 20 Minuten
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Wachträume.

Als Kind hatte ich sehr oft den selben Traum, der mir immer Angst gemacht hat:

Ich schaue von innen durch ein Schaufenster zur Straße.
Quer vor dem Fenster ist ein Brett aus dem Blumen wachsen.
Irgendwann kommt von links eine Kugel und macht alle Blumen platt.

oder

Ich renne durch die Stadt, nur mit einem kurzen Unterhemd bekleidet.
Wenn ich konzentriert mit den Armen rudere, kann ich dann wegfliegen, wie ein Vogel.

Später habe ich gelernt, Träume zu steuern.
Vor dem Einschlafen habe ich z. B. als Programmierer meine Diagramme angeschaut (da gabe es noch keine Bildschirme!) und nach Fehlern gesucht.
Am anderen Tag (machmal sogar nachts aufgestanden und notiert) hatte ich dann die Lösung, die dann im Traum erarbeitet wurde.

Träume wiederholen sich und werden zu Serienträumen mit Fortsetzungen.
Manchmal habe ich tagsüber das Gefühl, Dinge die gerade passieren, habe ich schon einmal erlebt (aus der Traumwelt?).

Es ist schon ein spannendes Thema.

/FHG
das ist aber echt so, wenn ich viel zu lernen habe, lerne ich mittags und direkt vorm einschlafen präge ich mir noch mal alles ein bzw wiederhole noch mal alles! das ist der hammer über die nacht merkt man richtig wie unser hirn arbeitet... faszinierend