@Eckard:Es reicht wenn du in normaler Schriftgröße schreibst. Das kann man auch lesen.
@Booler: Warum nutzt du nicht die Zitatfunktion?
Dann soll die Spieleentwicklung also genau so groß werden, wie die Entwicklung von Vista? Dann darfst du dich aber auf einen gehörigen Preis gefasst machen.
Die besten Tools können einem nicht den kreativen Teil der Arbeit abnehmen. Die Models, Grafiken, Sounds und so weiter müssen weiterhin alle per Hand erstellt werden. Besonders bei den Grafiken lässt sich nicht viel automatisieren. Das Gameplay und all das muss auch von Menschen entwickelt werden. Ein Computer denkt sich auch selbstständig keine Story aus.ausserdem wer weiss denn schon was für tools es in 20 jahren gibt die einem die arbeit erleichtern.
In 20 Jahren wird es die definitiv nicht geben. So viel kann ich dir auch versichern. Zum Einen ist deren Anwendungsgebiet ein total anderes, als das eines normalen Computers und zum Anderen ist die Technik noch weit mehr als 20 Jahre davon entfernt alltagstauglich, geschweige denn erschwinglich zu sein."Quantencomputer für den Hausgebrauch wird es sicher nicht geben!"
hellseher oder was ? lol
früher glaubte man auch nicht das die schrank großen rechner so klein und effizient wie heute werden![]()
Bevor wir zu Hause einen Quantencomputer stehen haben wird es sicherlich erst einmal biologische oder optische Computer und so etwas geben.
Wer weiß, ob wir jemals Quantencomputer für Alltagsanwendungen gebrauchen können. Das sind nämlich pure Numbercrunsher und eigentlich gar nicht für simple Anwendungen zu gebrauchen.
Außerdem sind sie saumäßig schwer zu programmieren. Mit der üblichen Programmierung ist Schluss und man muss ganz neue Wege beschreiten. Das ist alles nicht so einfach. Selbst an den Algorithmen, die auf unseren kleinen Quantencomputern laufen musste sehr lange gearbeitet werden. Das hat mehr mit Mathematik zu tun, als mit Programmierung. Dieser Algorithmus zum Beispiel ist lediglich dafür da ein Datenarray zu durchsuchen.
Das ist nichts für den kleinen Hobbyprogrammierer und defiitiv zu komplex, wenn es nur darum geht herauszufinden, welcher Knopf gerade gedrückt wurde.
Das Einzige, was ich mir irgendwann einmal vorstellen könnte ist eine Kombination verschiedener Techniken. Der normaler Rechner arbeitet weiterhin binär und wird eventuell durch einen Quanten Co-Prozessor ergänzt, der für hochintensive Rechenaufgaben genutzt werden kann, aber das alles liegt noch ganz ganz weit in der Zukunft.
Im Moment sehe ich die nahe Zukunft der Rechner eher im organischen Bereich. Nano Kohlenstoffröhrchen, Bucky Balls, DNA Rechner und so weiter. Vielleicht kommen als nächstes auch erst einmal die optischen Rechner, die sich im Grunde genommen nicht von heutigen Rechnern unterscheiden, aber viel höhere Taktraten erlauben.
Warten wir es einfach mal ab.
Was wir im Bereich der Computerspiele zu erwarten haben ist schwer vorherzusagen. Die Kosten für die Entwicklung sind mittlerweile schon fast zu hoch um das Spiel trotz der gestiegenen Verkaufszahlen in den letzten Jahren weiterhin für 50 EUR anzubieten.
Die Entwicklung wird halt immer teurer und teurer, da die Spiele immer komplexer werden. Man muss bedenken, dass jeder neue Effekt auch gleich viel mehr Arbeit bedeutet. Während man bei Doom damals nur eine Textur für die Wand brauchte sind nun schon zig Texturen dafür nötig die zusätzlich zu dem normalen Bild auch noch Shadowmaps, Lighningmaps, Bumpmaps, Hightmaps und sonstige "Effekt-Texturen" erfordern. Der Aufwand steigt also enorm und mit jedem neuen Effekt wird's mehr.
In Zukunft wird es wahrschenlich etwas mehr in Richtung Raytracing-Grafik, Physiksimulation und bessere KI Algorithmen gehen, aber am Spielaufbau wird sich bestimmt nicht all zu viel ändern.






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