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Thema: Wissenschaft vs. Bibel

Hybrid-Darstellung

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  1. #1
    Professional Avatar von HunT
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    Zitat Zitat von M3nTo5 Beitrag anzeigen
    Oder eine komplett andere Auffassung.
    Diese muss dann aber so fundamentalistisch sein, sodass ich automatisch scheitere.

    Zitat Zitat von M3nTo5 Beitrag anzeigen
    Ich weiß ja nicht, wo du dich sonst noch "rumtreibst".
    U.a. unter normalen und echten Menschen.
    "Mit dem Wort 'Zufall' gibt der Mensch nur seiner Unwissenheit Ausdruck."
    (Laplace, frz. Astronom u. Mathematiker, 1749-1827)

  2. #2
    Moderator Avatar von M3nTo5
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    Zitat Zitat von HunT Beitrag anzeigen
    Diese muss dann aber so fundamentalistisch sein, sodass ich automatisch scheitere.
    Da bist du aber auch nicht unvoreingenommen.

    Zitat Zitat von HunT Beitrag anzeigen
    U.a. unter normalen und echten Menschen.
    Da ist es anders, dass du dich sprachlich ausdrückst und keine Posts verfässt. Ich versuche dir zu folgen, aber den Weg schneidest du selbst manchmal wieder erneut ab.
    A common mistake that people make when trying to design something completely foolproof is to underestimate the ingenuity of complete fools.

  3. #3
    Erfahrener User Avatar von Mafiaaffe
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    Hunt, ich hab zwei Fragen an dich:

    1)Glaubst du, dass Feen exisiteren? Begründe die Antwort.

    2)Glaubst du, dass Radioaktivität existiert? Begründe die Antwort.
    "God is an ever-receding pocket of scientific ignorance." - Neil DeGrasse Tyson

  4. #4
    Professional Avatar von HunT
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    Zitat Zitat von Mafiaaffe Beitrag anzeigen
    Hunt, ich hab zwei Fragen an dich:

    1)Glaubst du, dass Feen exisiteren? Begründe die Antwort.

    2)Glaubst du, dass Radioaktivität existiert? Begründe die Antwort.
    1) In realen Kinderfilmen, ja. Im echten Leben, zumindest dem, was ich wahrnehmen kann? Eher nicht. Warum sollte ich etwas glauben, was ich nicht wissen kann?

    2) Ich brauche nicht an Radioaktivität zu glauben, denn ich weiß, dass es Radioaktivität gibt.

    3) [Hier wartet die Antwort auf die dritte Frage, die ich vermisse]


    Mal was anderes: Weiß nicht, ob das jemand von euch schon gesehen hat, aber finde die Sendung ganz gut. Da werden sowohl theistische als auch atheistische und agnostische Ansichten besprochen.

    http://www.youtube.com/watch?v=zhjdqxUinu0
    Geändert von HunT (16.08.2011 um 02:32 Uhr)
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  5. #5
    Semi Pro Avatar von suiheisen
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    Ich mag Menschen die Wissenschaftliche/Naturwissenschaftliche Berufe ausüben und gläubig sind nicht. Für mich wiederspricht sich das nur. Dann könnten wir uns auch gleich alle samt an den Händen fassen und beten das Gott ein einziges mal zu uns kommt und erklärt warum wir existieren...
    Und solange die Meinungen subjektiv sind, nützt keine Debatte auch nur irgend etwas. Und dieser Kreislauf des darüber streitens hört nie auf.
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    Es ist kein Zeichen von Gesundheit, an eine von Grund auf kranke Gesellschaft gut angepasst zu sein.

  6. #6
    Erfahrener User Avatar von Mafiaaffe
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    Zitat Zitat von HunT Beitrag anzeigen
    1) In realen Kinderfilmen, ja. Im echten Leben, zumindest dem, was ich wahrnehmen kann? Eher nicht. Warum sollte ich etwas glauben, was ich nicht wissen kann?
    Du sagt also obwohl wir nicht wissen können ob Feen existieren oder nicht, können wir trotzdem Aussagen darüber treffen ob die Existenz von Feen eher wahrscheinlich ist oder eher nicht. Diese Antwort würde dich zu einem (schwachen) "Feen-Atheisten" machen.

    Zitat Zitat von HunT Beitrag anzeigen
    2) Ich brauche nicht an Radioaktivität zu glauben, denn ich weiß, dass es Radioaktivität gibt.
    Hier sagt du also, dass obwohl wir etwas nicht wahrnehmen können, können wir trotzdem wissen ob etwas existiert oder nicht.


    Zu deiner Signatur: Es gibt in der Tat viele Vegetarier die sich sehr aktiv für den Tierschutz einsetzen und genauso gibt es viele Atheisten dich sich mit den schädlichen Auswirkungen der Religion beschäftigen. Das trifft natürlich nicht auf alle Vegetarier zu, aber genausowenig auf alle Atheisten.

    Der Grund warum sich viele Atheisten, obwohl sie schon lange nicht mehr an einen Gott glauben, immer noch intensiv mit dem Thema Religion auseindander setzten ist oft der gleiche Grund warum Menschen die eine schwere Krankheit durchgemacht oder etwas Traumatisches erlebt haben später, nachdem sie ihre Krankheit oder ihr Erlebnis überwunden haben, versuchen anderen mit ähnlichen Problemen zu helfen.
    Geändert von Mafiaaffe (16.08.2011 um 15:32 Uhr)
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  7. #7
    Professional Avatar von HunT
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    Zitat Zitat von Mafiaaffe Beitrag anzeigen
    Du sagt also obwohl wir nicht wissen können ob Feen existieren oder nicht, können wir trotzdem Aussagen darüber treffen ob die Existenz von Feen eher wahrscheinlich ist oder eher nicht. Diese Antwort würde dich zu einem (schwachen) "Feen-Atheisten" machen.
    Definiere genau den Begriff "Fee". Soll ich sie mir als fliegendes Wesen mit Flügel vorstellen, so wie in Kinderfilmen oder doch irgendwie anders? Ich kann schlecht etwas glauben, wovon ich die genaue Definition nicht kenne.

    Zitat Zitat von Mafiaaffe Beitrag anzeigen
    Hier sagt du also, dass obwohl wir etwas nicht wahrnehmen können, können wir trotzdem wissen ob etwas existiert oder nicht.
    Wir können Radioaktivität messen, dieses schließt also die Wahrnehmung mit ein. Radioaktivität ist für uns das, was wir damit definieren.

    Zitat Zitat von Mafiaaffe Beitrag anzeigen
    Zu deiner Signatur: Es gibt in der Tat viele Vegetarier die sich sehr aktiv für den Tierschutz einsetzen und genauso gibt es viele Atheisten dich sich mit den schädlichen Auswirkungen der Religion beschäftigen. Das trifft natürlich nicht auf alle Vegetarier zu, aber genausowenig auf alle Atheisten.

    Der Grund warum sich viele Atheisten, obwohl sie schon lange nicht mehr an einen Gott glauben, immer noch intensiv mit dem Thema Religion auseindander setzten ist oft der gleiche Grund warum Menschen die eine schwere Krankheit durchgemacht oder etwas Traumatisches erlebt haben später, nachdem sie ihre Krankheit oder ihr Erlebnis überwunden haben, versuchen anderen mit ähnlichen Problemen zu helfen.
    Ich bin froh, dass es keine Tatsachen gibt, sondern nur Interpretationen. Es gibt viele Blickwinkel, aus denen man eine Sache betrachten kann und je nachdem aus welchen Blickwinkel ist es entweder gut oder schlecht oder irgendwas dazwischen. Im Grunde weiß ich nicht, was an diesem Zitat falsch sein soll, denn es entspricht genau dem, was ich derzeit wahrnehme, wenn ich mich mit dem Thema beschäftige. Atheisten sind der Ansicht, sie müssen die Welt dadurch verbessern, indem sie eine penetrante Vorgehensweise einnehmen. Und mich als freidenkenden Menschen stört sowas gewaltig und ich wehre mich und das obwohl Agnostiker und Atheisten vieles gemein haben, aber eben nur vieles, nicht alles.
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  8. #8
    Semi Pro Avatar von suiheisen
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    ihr beide solltet euch mal mit Psychologie speziell Wahrnemung und Philosophie speziell Wahrnehmung/Bewusstsein beschäftigen und euch dann nochmal mit einander unterhalten, wenn es schon bei solchen Dingen Streitigkeiten gibt....
    da ich mich mit sowas schon beschäftigt habe könnte ich euch ständig dazwischenfunken aber mich nimmt hier wohl eh keiner mehr für voll...
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  9. #9
    Erfahrener User Avatar von Mafiaaffe
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    Zitat Zitat von HunT Beitrag anzeigen
    Definiere genau den Begriff "Fee". Soll ich sie mir als fliegendes Wesen mit Flügel vorstellen, so wie in Kinderfilmen oder doch irgendwie anders? Ich kann schlecht etwas glauben, wovon ich die genaue Definition nicht kenne.
    Die Fee war lediglich ein Beispiel. Es spielt hier keine Rolle welches mythologische Wesen du hier einsetzt. Ich hätte auch Einhörner, Leprechauns, Dämonen, Trolle, Hexen oder eben Gott nehmen können. Der Punkt ist, dass du die nicht Existenz keines dieser Wesen beweisen kannst. Da es allerdings auch keine Beweise für die Existenz eines dieser Wesen gibt müsste deine Antwort immer die Gleiche sein: Eher nicht.

    Zitat Zitat von HunT Beitrag anzeigen
    Wir können Radioaktivität messen, dieses schließt also die Wahrnehmung mit ein. Radioaktivität ist für uns das, was wir damit definieren.
    Würdest du mir zustimmen, dass wenn wir Radioaktivität nicht messen könnten oder die Existenz von Radioaktivität auf irgendeine andere Art und Weise Beweisen oder Testen könnten und es keine stichhaltigen Argumente für die Existenz von Radioaktivität geben würde, es keinen Grund gebe zu glauben, dass Radioaktivität existiert?

    Zitat Zitat von HunT Beitrag anzeigen
    Ich bin froh, dass es keine Tatsachen gibt, sondern nur Interpretationen. Es gibt viele Blickwinkel, aus denen man eine Sache betrachten kann und je nachdem aus welchen Blickwinkel ist es entweder gut oder schlecht oder irgendwas dazwischen.
    Gut oder schlecht ist sehr grenzwertig, wenn du damit meinst ob jemanden ein Kuchen gut oder schelcht schmeckt oder ein Bild gut oder schelcht gefällt o.Ä. würde ich dir zustimmen. Wenn du allerdings damit moralische Fragen meinst, dann ist dies sicherlich nicht Sache persönlicher Interpretation.
    Wir reden hier über Ausagen über die Realität und wie auch bei der Moral sind hier persönliche Meinungen irrelevant, hier gibt es nur ein Richtig oder ein Falsch, entweder etwas existiert oder es existiert nicht - Dazwischen gibt es nichts.

    Zitat Zitat von HunT Beitrag anzeigen
    Im Grunde weiß ich nicht, was an diesem Zitat falsch sein soll, denn es entspricht genau dem, was ich derzeit wahrnehme, wenn ich mich mit dem Thema beschäftige. Atheisten sind der Ansicht, sie müssen die Welt dadurch verbessern, indem sie eine penetrante Vorgehensweise einnehmen.
    Es stimmt zwar, dass sich viele Atheisten intensiv mit der Gottesfrage beschäftigen oder beschäftigt haben(was oft der Hauptgrund dafür ist wieso sie überhaupt Atheisten geworden sind), aber den meisten ist die Religionsdebatte vollkommen egal. Ich nehme an, dass so rund 30-50% der Mitglieder in diesem Forum Atheisten sind und es ist nur ein sehr kleiner Teil der hier an der Diskussion überhaupt teilnimmt.

    Zitat Zitat von HunT Beitrag anzeigen
    Und mich als freidenkenden Menschen stört sowas gewaltig und ich wehre mich und das obwohl Agnostiker und Atheisten vieles gemein haben, aber eben nur vieles, nicht alles.
    Als freidenkenden Menschen dürfte dich das wenig stören, den dies ist eines der Hauptdinge zu denen Religionskritiker inspirieren wollen.
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