Was mich an dem vom mir zitierten Kommentar besonders gestört hat ist, dass jeder Muslim als Gewalttäter dargestellt wird aber das stimmt absolut nicht.
Die meißten Gläubigen wenn sie ihre "heiligen" Bücher überhaupt gelesen haben, was nur auf rund 5%-10% zutrifft (bei Muslimen könnten die Zahlen etwas höher sein), suchen sich die Textstellen aus an die sie glauben wollen und ingorieren solche mit dennen sich nich einverstanden sind(etwas Anderes ist oft gar nicht möglich da einige Textstellen in beiden Büchern sich klar wiedersprechen) oder suchen nach einer metaphorischen Bedeutung.
Du wirst zwischen moderaten Muslimen und moderaten Christen, wenn überhaupt, keinen großen moralischen Unterschied feststellen. Denn wir alle sind Menschen. Wir haben ein angeborenes Verständnis dafür was "richtig" und falsch" ist, natürlich wird dir der Muslim genau wie der Christ erzählen, dass er seine Moral von seinem Gott hat aber wenn man sich die heiligen Bücher mal anguckt wirst du festellen, dass dies in beiden Fällen völliger Quatsch it. Sowohl Bibel als auch Koran haben sowohl gute als auch widerliche Menschenverachtende Textstellen(wobei zugegebenermassen Zweite beim Koran zahlreicher sind).
Demnach liegt das Problem hauptsächlich bei den Fundamentalisten die wiederum beim Islam zahlreicher sind (jedenfalls in Europa), außerdem daran das eine friedliche Auslegung des Korans nicht nur schwieriger, sondern im Grunde genommen absolut Falsch ist.
Ich denke wir würden in diesem Land eine säkulare Partei brauchen die klar dafür eintritt das Religion Privatsache ist und absolut nichts in unseren Gesetzen verloren hat. Dann könnte sich der Islam zumindest nicht in dem Sinne ausbreiten, dass er in irgendeinem Sinne Auswirkungen auf "Normalbürger" hat. Ich bin auch der Meinung das man Menschen die nicht in der Lage sind sich aufgrund ihrer Überzeugung an unserer Gesetze zu halten abschieben sollte(natürlich nur so lange wie sie noch nicht über die Deutsche Staatsbürgerschaft verfügen). Das gilt aber für Muslime genau wie für Christen oder Menschen mit anderen Überzeugungen.







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