Obwohl Casey Hudson in Arbeit ertrinkt, hatte er diese Woche Zeit für ein paar Interviews, in denen er einige spannende Fragen zu Mass Effect 3 beantwortete. Darin äußerte er sich zu kommenden DLC Plänen (
wir berichteten), aber auch zur Komplexität der Enden und der Größe der Citadel.
Während die Citadel im ersten Teil
der Mass Effect Reihe der zentrale Punkt der Geschichte darstellte und somit auch sher weitläufig begehbar war, waren viele Spieler über den stark verkleinerten begehbaren Bereich im zweiten Teil sehr enttäuscht. Das soll im finalen Akt nun wieder anders werden. Wie bereits bekannt ist, wird es mehrere Quests auf der Station des galaktischen Rats geben - unter anderem auch eine, die zuvor für Mass Effect 2 geplant war, aber nie eingebaut worden ist. Weiterhin plauderte Producer Casey Hudson aus dem Nähkästchen, dass der begehbare Teil der Citadel im Spiel diesmal wirklich riesig sein wird und viel Raum für zu erledigende Dinge bietet.
Ebenso werden die Enden des Spiels weit aus komplexer ausfallen, als es noch in den Vorgängern war. Diese werden sich deutlicher voneinander abgrenzen, als es etwa noch in Mass Effect 2 der Fall war. Dass dies so möglich ist, liegt am Ende der Trilogie. Casey sagt dazu:
Zitat von Casey Hudson: Wir haben die Möglichkeit, die Enden so zu gestalten, dass wir sie in Zukunft nicht mehr zusammenfügen müssen.Die Geschichte kommt nun mit diesem Spiel zu einem Ende. Das bedeutet, dass die verschiedenen Enden somit unterschiedlicher ausfallen können. Die Enden in Mass Effect 3 werden keine traditionellen Videospiel-Enden sein. Es gibt viele Faktoren, die die Enden in Mass Effect 3 beeinflussen werden.
Er fügt hinzu, dass das Ende zeigen wird, wer überlebt, und wer dafür sterben musste. Dies geht von Zivilisationen, die untergehen oder wieder aufblühen, bis hin zum einzelnen Individuum.