XcorpioN hat recht, Gewalt gehört einfach zur Krieges-Atmosphäre.
Und richtig erschreckend is t Krieg genau dann, wenn man sieht, wie der beste freund ohen Beine neben einem im Schützengraben zu weinen anfängt, wenn jemandem der Kopf von einem Soldaten in den Schoss fliegt, mit dem man sich vor 10 Minuten noch unterhalten hat, wenn man selber einen Arm verliert und sich halbtot durch die gegend schleppen muss.
DAS ist realistisch. Und graußam. und schockierend.
So sollten Kriegsspiel sein. Denn Menschen den echten Kireg zeigen. Alles andere verharmlost Krieg eigentlich nur. Deswegen versteh ich nicht, warum immer alle wegen Gewalt jammern. Mann muss sie nicht selber im krassen ausüben, ich muss nicht jemandem per Knopfdruck langsam die augen ausdrücken, aber man muss Gewalt erleben, muss sie sehen und hören. Dazu gehört auch, das sich verwundete und verstümmelte am Boden winden und um Hilfe schreien, aber man kann ihnen nicht helfen.
DAS ist Krieg und wenn man leuten zeigen will, wozu Krieg führt, muss man ihn auch so darstellen.
Deswegen: realistische Gewalt in Spielen, aber mehr zum erleben, nicht zum anwenden.
Allerdings (da spricht jetzt wieder der Gamer

) is es mir wichtige, das die spiele in Deutschland erscheinen dürfen. Und deswegen wird obengenantes erst möglich, wenn die UsK endlich abgeschafft wurde.
in diesem Sinn
Ionstorm