Alle Vista Editionen bekommst du immer als 32 oder als 64 Bit Version. Beide haben ihre Vor und Nachteile. Die 64 Bit Version erlaubt zum Beispiel mehr als 4 GB Arbeitsspeicher und ist sicherer, aber dafür ist die Treibersituation dort etwas schlechter. Viele Dinge funktioonieren da auch ohne Anpassung einfach nicht.Zitat von Bullet-time
Deswegen gibt es Vista auch noch als 32 Bit Version. Genauso wie alle Windows Versionen seit Win95 32 Bit Versionen waren. Das reicht momentan noch vollkommen aus, wie ich finde und man erspart sich einigen Ärger.
Das ist nicht die Basic Edition, sondern die Starter Edition. Die Starter Edition ist zum Beispiel für Schulen in Dritte Welt Ländern gedacht um dort auch Computerunterricht geben zu können. Die Versionen sind zwar sehr rudimentär und können praktisch gar nichts, aber dafür kosten sie auch kaum etwas.Außerdem: Ich habe gehört (ist aber schon ein wenig her) dass unter Windows Vista Basic (oder wie das einfache Teil heißt) nur weniger Programme gleichzeitig laufen kann. Stimmt das?
Die kleinste normale Edition, ist die Vista Home Basic. Die funktioniert eigentlich schon ganz gut, aber beherscht nicht die neue Aero Oberfläche. Außerdem fehlen da viele der mitgelieferten Tools von Vista.
Die Vista Home Premium ist eigentlich perfekt für den normalen Anwender. Da hast du schon alle wichtigen Programme dabei und du hast die Aero Oberfläche.
Als Systembuilder Editions sind diese Versionen auch alle recht günstig und die kann sich eigentlich jeder leisten. Selbst die Ultimate Edition, die alles beinhaltet, was Vista bietet kostet als SB Version nur 180 EUR.





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