Oldschool vs heutige Spiele
Was ist denn einigen hier über die Leber gelaufen? Beruhigt euch, ist nicht gut für euren Kreislauf. Wenn ich sage, dass ich mit der Konsolensteuerung für Shooter nicht zurecht komme, weil ich sie für unpräzise und unkomfortabel halte, ist das wohl mein gutes Recht, damit gegen Shooter auf Konsolen zu argumentieren. Diese Ansicht schließt andere Genres wie Rennspiele aber aus. Und dann zum nächsten Punkt...
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Deathraven
Oder der PCler will die Dinge erst umständlich mit nem extra Fernglas scannen damit sie permanent angezeigt werden. Wenn das Spiel das automatisch macht ist das böse. Das es natürlich wie in FC2 mehrere Schwierigkeitsgrade geben könnte, sogar Optionen um das HUD auszuschalten, daran wird nicht gedacht. Alles was einem das Leben erleichtert ist böse und kann nicht optional sein.
Daran gedacht haben sicherlich die meisten. Oh, warte, die meisten haben sogar auf diese Option in einem Spiel gehofft. Doch leider bieten die meisten Spiele solche Optionen nicht an, sodass man als Spieler gezwungen wird, sich solche "Spielhilfen" anzutun. Meist wird nur der Schwierigkeitsgrad zur Auswahl angeboten, das wars dann auch. Man muss auch bedenken, ist ein Spiel zu leicht, macht es aufgrund mangelnder Herausforderung auch keinen Spaß.
Oldschool vs heutige Spiele
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@siLenz: Viele deiner Thesen widersprechen sich. Beispielsweise ist Kimme&Korn wesentlich authentischer, herausfordernder durch die langsame Bewegung.
Wenn ich an CS denke, fällt mir sofort das Camping ein, was auch bei Turnieren oft vorkommen soll. Die alte Battlefield-Reihe finde ich weitaus anspruchsvoller als Quake/UT oder gar CS.