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Thema: AMD Phenom II - Sammelthread

  1. #141
    Professional Avatar von RED
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    Ich glaube dieser Prozzi wäre eine Überlegung wert, zumal AMD an Intel immer näher kommt. Finde ich echt klasse das AMD/ATI sich immer mehr steigert. Nur bin ich mir net so sicher, wieder ein Crossfire Board zu kaufen, da ich mit der 4000 Reihe von ATI so viele Probleme hatte. Will halt SLI aber nen Nvidia Chipsatz ist auch *******.
    Naja nochmal überlegen obs nen Phenom oder nen I7 wird.



  2. #142
    VIP Avatar von xeonsys
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    AMD Phenom II X6: Preisverfall sorgt für Attraktivität



    Der Phenom II X6 ist interessant und wer die CPU im Preisvergleich beobachtet, bemerkt den langsamen aber stetigen Preisverfall. Der kleine Hexacore unterschreitet bereits die 170-Euro-Marke.

    Zum Start des Phenom II X6 scheint AMD alles richtig gemacht zu haben: Unter dem Codenamen Thuban liefert die Chipschmiede einen flotten 6-Kerner, der zwar nicht ganz an Intels 6-Kern-Modell heranreicht, aber dafür deutlich günstiger zu haben ist. Dank der guten Verfügbarkeit scheint der Preis zudem weiter nachzugeben.

    Wer den Preisvergleich bemüht, kann feststellen, dass der Phenom II X6 1055T 2,8 Ghz aktuell für lediglich knapp 180 Euro den Besitzer wechselt. Damit steckt man einen Phenom II X4 965 in die Tasche und hat noch zwei Kerne übrig. Diese 30-40 Euro hat man bei einer Neuanschaffung gut in die Zukunft investiert. In praxisnahen Spielebenchmarks nehmen sich die Prozessoren wenig. Hier liegt auch der kleine Phenom in vielen Fällen mit aktuellen Intel-CPUs gleich auf.

    Ein Ähnliches Bild liefert der große Bruder Phenom II X6 1090T, der aktuell bei etwa 270 Euro liegt. Zwar ist auch hier der Preis gefallen, der Mehrwert für gut und gerne 50 Prozent Aufpreis aber zweimal zu überlegen, denn 400 Mhz mehr und ein freier Multiplikator werden teuer erstanden. Dennoch kann unter Berücksichtigung des Preisverfalls auch hier eine bedingte Empfehlung ausgesprochen werden, denn Mainboards sind günstig und die 6-Kerner laufen auf jedem halbwegs aktuellen Board mit entsprechendem BIOS-Update.

    http://www.pcgameshardware.de/aid,74...taet/CPU/News/
    schade das ich schon den 965 c 3 habe.
    Summer 2010


  3. #143
    Co-Administrator Avatar von Masterside
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    Gut das ich bald bday habe

    Da kommt direkt mal der 1055T mit neuem MoBo ins Haus
    CPU: INTEL i7 3770K RAM: 32 GB DDR3 Motherboard: ASUS P8Z77 LE Plus GPU: EVGA GTX 780 SC SSD: ADATA SP900
    HDD1: SAMSUNG HD103UJ HDD2: SAMSUNG HD161HJ HDD3: SAMSUNG HD501LJ PSU: 1000W OS: Windows 8.1

  4. #144
    VIP Avatar von xeonsys
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    AMDs Southbridge SB850: Sehr hohe Nachfrage - Engpässe möglich?



    Mit den neuen Chipsätzen der 800-Serie hat AMD auch die Southbridge SB850 eingeführt, die bislang als einzige mit nativem "SATA 6 Gbit/s" dienen kann. Eine starke Nachfrage nach AM3-Mainboards mit SB850 könnte nun zu Lieferengpässen führen, wodurch die Mainboardhersteller gezwungen wären auf ältere Chips auszuweichen. Nach dem 890GX-Chipsatz werden auch die kürzlich veröffentlichten Modelle 890FX und (teilweise) 880G sowie 870 mit der SB850 kombiniert. Für die günstigeren 880G- und 870-Mainboards war außerdem die SB810 vorgesehen, eine abgespeckte Variante der SB850, die auf einige RAID-Funktionen verzichtet. Der enorme Bedarf an SB850-Chips soll aktuell kaum zu befriedigen sein, da die Kapazitäten der hierfür genutzten 55-nm-Produktion bei Auftragsfertiger TSMC nicht ausreichend seien, wodurch sich wohl auch die SB810 verspäten werde. Aus diesem Grunde würden einige Mainboardhersteller nun dazu übergehen, die ältere Southbridge SB710 - zumindest bei preiswerten Platinen des Einstiegssegments - einzusetzen. Wer also demnächst plant, sich ein günstiges 880G- oder 870-Mainboard zu kaufen, sollte unbedingt auf die Spezifikationen achten.

    http://www.hardwareluxx.de/index.php...moeglich-.html


    Summer 2010


  5. #145
    Professional Avatar von JamDeluxe
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    Ich Idiot musste ja unbedingt nen Intel haben....
    Am liebsten würde ich mich jetzt selber schellen-.-

  6. #146
    VIP Avatar von xeonsys
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    bin seit dem 900 mhz amd dabei.
    und kaufe NUR amd seit dieser zeit.
    Summer 2010


  7. #147
    Professional Avatar von chenjung
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    Ja der X6 kommt bei mir auch demnächst ins System

    Muahahrharhrahhrhr
    CPU: i9 13900K @ 5.5 Ghz | RAM: 64GB DDR5 CorsAir Dominator | Nvidia RTX 4080 | Asus ROG STRIX Gaming E2 WiFi Z690 | be Quiet Dark Power 12 850 Watt Titanium | 4K AOC Monitor | 3x24" BenQ Monitor |

  8. #148
    VIP Avatar von xeonsys
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    AMD 32 Nanometer: Technikdetails zu Bulldozer und Llano

    Schwerwiegend könnte die Neuigkeit zu AMDs kommender Bulldozer-Architektur sein. Bisherige Diagramme zeigten vier unspezifizierte Pipelines pro Kern, was meist als eine Erweiterung der aktuellen 3-fach-skalaren K10-Architektur interpretiert wird. In der detaillierten Version ist dagegen von zwei ALUs und zwei Load/Store-Einheiten die Rede. Entgegen bisheriger Erwartungen hätte ein Bulldozer-Kern somit nicht 33% mehr Recheneinheiten als ein K10-Kern (mit 3 ALUs und 3 Load/Store-Einheiten), sondern 33% weniger. Eine Zambezi-CPU mit 8 Kernen käme auf 16 ALUs, während ein aktueller Thuban-Hexacore deren 18 besitzt. Unklar bleibt aber weiterhin, welche Änderungen AMD innerhalb der ALUs vornimmt und welche Leistungsfähigkeit die für Spiele wichtigeren FPUs besitzen.
    Weitere Neuigkeiten gibt es zu AMDs Llano. Dass dieser Gebrauch von Power-Gating machen wird, ist bereits seit Längerem bekannt. Auf der japanischen Webseite PC-Watch finden sich nun nähere Informationen zur Implementierung. Demnach bilden je ein Rechenkern und die zugehörigen L1- und L2-Caches eine Einheit. Sinkt die CPU-Belastung soweit, dass ein Kern abgeschaltet werden kann, werden zuerst die beiden Caches geleert und alle in den Recheneinheiten verbliebenen Informationen in den System-RAM ausgelagert. Nun tritt ein Ring auf Power-Gating-Schaltungen in Aktion und trennt nacheinander Taktsignal, Datenleitungen und die Stromversorgung von der restlichen CPU.

    Der Lohn der Mühe: Leckströme fallen nur noch an den Power-Gating-Transistoren an. Die eigentlichen Rechen- und Cachesektionen verbrauchen keinen Strom mehr. Bisherige AMD-Desktop-CPUs können einzelne Kerne dagegen nur heruntertakten. So bleibt es für andere, aktive Kerne möglich, weiterhin auf Inhalte im L2-Cache des ruhenden Kernes zuzugreifen. Der Stromverbrauch bei geringer Belastung sinkt aber nicht in gleichem Maße, wie bei Intels Nehalem-Familie.

    m den Wechsel in den Ruhezustand zu steuern, wird AMD eine spezialisierte Überwachungschaltung einsetzen. Diese überwacht, ähnlich wie Intels PCU (Power Control Unit), kontinuierlich Auslastung und Stromverbrauch einzelner CPU-Bereiche und ermöglicht so zeitnahe Anpassungen an den Lastzustand durch Abschaltung oder auch Übertaktung (Turbo-Modus) einzelner Kerne.

    Wegen des Rückgriffs auf den langsamen System-RAM sind die Wechsel in und aus dem Ruhezustand aber mit einer höheren Latenz verbunden als bei aktuellen Intel-CPUs. Diese nutzen im sogenannten C6-State einen spezialisierten, schnellen SRAM zur Aufnahme verbleibender Informationen aus den Recheneinheiten.
    Der Grund für AMDs Verzicht könnte in der Cache-Architektur liegen: Intel verwendet eine inklusive Cache-Strategie, bei der alle Informationen der L1- und L2-Caches auch in Kopie im L3-Cache vorliegen. AMDs exklusive Caches vermeiden eine derartige Platzverschwendung und halten Daten jeweils nur in einem Cache vorrätig. Ein einfaches Abschalten eines L2-Caches würde so aber zu Datenverlusten führen.

    Hintergrund: Llano
    Llano ist der Codename für den ersten Ableger des "Fusion"-Programms. Die "APU" wird eine DX11-GPU-Einheit nach Vorbild der HD5000-Familie und bis zu vier CPU-Kerne der aktuellen K10-Generation vereinen, jedoch bereits im kommenden 32nm-Prozess gefertigt. Damit stellt Llano die direkte Antwort auf Intels aktuelle Clarkdale- und kommende Sandy-Bridge-CPUs dar, die ebenfalls eine integrierte Grafikeinheit besitzen. Details zu den Grafikeinheiten von Llano und Sandy Bridge sind bislang wenig bekannt, nur die verstärkte Integration in die CPU-Struktur (z.B. Anbindung über den L3-Cache) bei letzterem gilt als gesichert. In beiden Fällen dürfte die GPU-Leistung für Spieler uninteressant sein, bei Intel kommen häufige Treiberprobleme hinzu.

    Erste Testexemplare von Llano werden bereits ausgeliefert, die Markteinführung ist jedoch erst für Anfang 2011 angekündigt. Angaben zur Plattform wurden bislang keine gemacht, die integrierte Grafikeinheit und die Verfügbarkeit derartiger Informationen für andere Projekte lassen eine Neuentwicklung erwarten.

    Hintergrund: Bulldozer
    Unter dem Codenamen Bulldozer entwickelt AMD seit einigen Jahren den Nachfolger der K10-Architektur (Phenom, Phenom II). Da letztere "nur" eine Modifikation der K8-Architektur (Athlon 64, K8L oder K9 im Falle des Athlon 64 X2) mit mehr Kernen und L3-Cache war, deren Kernbereich wiederum große Ähnlichkeit zum K7 (Athlon, Athlon XP) aufweist, gilt Bulldozer als größter Schritt in AMDs-CPU-Entwicklung seit Beginn des Jahrtausends. Unter anderem werden je zwei CPU-Kerne zu einem "Modul" zusammengefasst, das sich Ansteuerungslogik, L2-Cache und FPU ("Floating Point", Gleitkomma)-Einheiten teilt. Details zu Implementierung und Rechenleistung sind weiterhin unbekannt. Als gesichert gilt lediglich, dass die Dekoder-Einheiten eins Moduls mindestens zwei Threads bearbeiten und so beide Kerne unabhängig voneinander mit Arbeit versorgen können. Die gemeinsame FPU-Einheit ist zudem zweigeteilt und kann in schnellem Wechsel komplett von einem Kern oder je zur Hälfte von beiden Kernen zeitgleich genutzt werden.

    Die Fertigung der ersten Bulldozer-Desktop-CPU wird in 32nm SOI erfolgen und als Plattform kommen Sockel AM3 und voraussichtlich Chipsätze der 8xx-Serie zum Einsatz. Die Auslieferung wird aber erst im ersten Halbjahr 2011 erfolgen.

    http://www.pcgameshardware.de/aid,74...lano/CPU/News/



    Summer 2010


  9. #149
    VIP Avatar von xeonsys
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    Summer 2010


  10. #150
    VIP Avatar von xeonsys
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    ASUS Crosshair IV Extreme zeigt sich ohne Kühler, Lucids Hydra-Chip ist an Bord

    ASUS hat mit dem "Crosshair IV Formula" bereits ein erstes Mainboard auf Basis von AMDs neuem High-End-Chipsatz 890FX auf den Markt gebracht, das sich auch schon bei uns im Test bewähren konnte. Doch wenn ASUS ein Formula-Mainboard anbietet, lässt in der Regel eine Extreme-Variante nicht lange auf sich warten. So auch in diesem Fall. Bereits zur CeBIT konnten wir vom "Crosshair IV Extreme" berichten, das dem "Crosshair IV Formula" ähnelt, aber noch umfangreicher ausgestattet ist.

    Jetzt hat ASUS neues Bildmaterial vom kommenden Top-Mainboard zugänglich gemacht, auf dem die AMD 890FX-Hauptplatine in ihrer vollen Pracht und ohne Kühlkörper zu sehen ist. Vergleicht man diese Bilder mit denen von der CeBIT, wird deutlich, dass ASUS noch einige Veränderungen am "Crosshair IV Extreme" vorgenommen hat. So ist ein fünfter PCI-Express-x16-Slot dazugekommen. Ansonsten zeigen sich noch kleinere Unterschiede z.B. bei der Positionierung der CMOS-Batterie und der Mainboard-Schalter. Die größte Überraschung dürfte jedoch sein, dass ASUS beim "Crosshair IV Extreme" Lucids Hydra 200-Chip einsetzt. Dieser Chip wurde bisher nur von MSI verwendet und ermöglicht den kombinierten Betrieb von AMD- und NVIDIA-Grafikkarten. Jetzt springt mit ASUS offenbar ein zweiter großer Mainboard-Hersteller auf diesen Zug auf. Auch sonst ist das neue Crosshair-Modell überaus üppig ausgestattet. So sind ganze neun SATA-Anschlüsse zu finden - sechs davon vermutlich als SATA 6Gb/s ausgeführt.

    Wann das "Crosshair IV Extreme" auf den Markt kommen wird, ist bisher genauso unbekannt wie der Preis. Berücksichtig man, dass bereits das "Crosshair IV Formula" mit etwa 175 Euro zu Buche schlägt, so dürfte die Extreme-Variante sicher für deutlich über 200 Euro angeboten werden.

    http://www.hardwareluxx.de/index.php...e-kuehler.html
    schönes teil.
    Summer 2010


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