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Thema: Intel - Sammelthread

Hybrid-Darstellung

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  1. #1
    Professional Avatar von Fusion145
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    Zitat Zitat von Counter233 Beitrag anzeigen
    Die Kerne schön und gut, aber bringt das bei Spielen unbedingt was???

    Wie wärs vllt mal daran zu arbeiten, die Prozessoren höher takten zu können??? Würde vllt einiges mehr bringen
    1. Das sind Xeon Prozessoren, die sind also für Server gedaccht und in diesem Bereich gilt eigentlich (nicht immer) umso mehr Kerne umso besser....

    2. Kann man den Takt eines Prozessors nicht einfach anheben, da man z.B mit dem Pentium4 festgestellt hat das das Leistungs/Verbrauchs Verhältnis ab einer bestimmten Taktzahl stark in den Keller geht, der Prozessor verballert also immer mehr Energie und bringt gleichzeitig immer weniger Leistung.
    Wissen ist das einzige Gut, das sich vermehrt, wenn man es teilt

  2. #2
    Professional Avatar von Counter233
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    Zitat Zitat von Hitman Beitrag anzeigen
    1. Das sind Xeon Prozessoren, die sind also für Server gedaccht und in diesem Bereich gilt eigentlich umso mehr Kerne umso besser (wenn die einzelnen Kerne dadurch nicht zu niedrig getaktet sind)

    2. Kann man den Takt eines Prozessors nicht einfach anheben, da man z.B mit dem Pentium4 festgestellt hat das das Leistungs/Verbrauchs Verhältnis ab einer bestimmten Taktzahl stark in den Keller geht, der Prozessor verballert also immer mehr Energie und bringt gleichzeitig immer weniger Leistung.
    1. Gut kann gut sein, hab ich nicht berücksichtigt

    2. Ja das ist klar, aber deshalb wird doch ständig weiterentwickelt....durch die immer neueren Fertigungsmethoden sollte doch eine größere Taktanhebung irgendwann mal möglich sein...oder neue Methoden...kenne mich da leider nicht so aus...mir ist halt bloß aufgefallen, dass der Takt kaum höher wird, dafür aber immer mehr Kerne erscheinen...
    "Ein herrlicher Tag. Zerstückelte Leichen und eine leichte Regenwahrscheinlichkeit am Nachmittag!"

  3. #3
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    Es ist einfach viel effektiver, billiger und vorallem besser mehr Kerne zu entwickeln, als unormale Taktzahlen rauszuhauen.
    Dadurch würde die Wärmeentwicklung und Stromverbrauch ins unermessliche steigen.
    Und durch mehr Kerne hat man viel mehr Leistung.

    Und es wäre ja schlimm wenn sich Hardwareproduzenten nach den Spieleentwicklern richten würden...dann hätten wir ja heute noch keinen Fortschritt...
    Die Spieleentwickler müssen sich nach den Hardwareentwicklern richten. Da diese aber teilweise noch bei den Konsolen hängen, und sich nicht viel weiter entwickelt, aber im Hardwarebereich schon, kommt es zu dr Lücke.
    Also sei eher sauer auf die Spieleentwickler

  4. #4
    Professional Avatar von Counter233
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    Alles klar das bin ich aber eh schon, dank zu langsamer Entwicklung...ihr wisst was ich meine, siehe Crysis welches 2007 erschien und die Spiele von heute
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  5. #5
    VIP Avatar von xeonsys
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    IDF in Peking: Mehr Details zu Intels Prozessorgeneration Sandy Bridge



    Heute hat in der chinesischen Hauptstadt Peking die Frühjahrsausgabe des Intel-Entwicklerforums IDF begonnen. Zur IDF-Eröffnung gehören stets einige Vorträge (Keynotes) wichtiger Intel-Manager; heute standen der Chef der Intel Architecture Group, Dadi Perlmutter, sowie mit Renee James auch die Leiterin der Sparte "Software and Services" auf der Bühne.

    Viel Überraschendes hatten weder Perlmutter noch James zu verkünden, doch in seiner Präsentation enthüllte Perlmutter immerhin ein Detail der kommenden Mikroarchitektur Sandy Bridge: Desktop-PC- und Mobilprozessoren mit Sandy-Bridge-Innenleben dürfte es nach aktuellen Spekulationen der japanischen Webseite PC Watch etwa in einem Jahr zu kaufen geben. Perlmutter zeigte ein Blockschaltbild eines Sandy-Bridge-Prozessors mit eingebautem Grafikkern (GPU), auf dem eine Verbindung zwischen GPU und (vermutlich L3-)Cache zu erkennen ist. Bei den aktuellen Prozessoren der Nehalem- und Westmere-Generation läuft die Kommunikation zwischen den CPU-Rechenkernen untereinander sowie mit dem Speicher-Controller über den L3-Cache, weshalb eine direkte Anbindung auch des Grafikkerns Leistungsvorteile verspricht.
    Perlmutter bestätigte ferner abermals, dass die Sandy-Bridge-Mikroarchitektur die Advanced Vector Extensions (AVX) bringt, womit eine Verdopplung der theoretischen maximalen Gleitkomma-Rechenleistung im Vergleich zu SSE4 einhergeht. Ebenso wie die aktuellen Westmere-Prozessorkerne, die in den Hexa-Cores Core i7-980X (Gulftown), Xeon 5600 (Westmere-EP) und in den Doppelkernen Clarkdale (Core i3-500, Core i5-600) sowie Arrandale (Mobile Core i3, i5) stecken, will Intel Sandy-Bridge-Prozessoren auf 32-Nanometer-Fertigungsanlagen produzieren.
    Über sehr interessante Details von Sandy Bridge spekuliert unterdessen Hiroshige Goto von PC Watch. Er geht davon aus, dass die Desktop-PC-Prozessoren dieser Intel-Generation Anfang 2011 auf den Markt kommen und in Gehäusen für die Fassung LGA1155 stecken, also nicht auf (allen) aktuellen LGA1156-Mainboards funktionieren. Diese wiederum werden mit Ein-Chip-"Chipsätzen" beziehungsweise Platform Controller Hubs (PCHs) der Baureihe Cougar Point (Serie 6) bestückt sein, die möglicherweise noch immer keine USB-3.0-xHCI-Controller mitbringen – aber wohl endlich PCI Express 2.0 voll unterstützen. Außerdem könnten zwei der sechs integrierten Serial-ATA-Ports SATA-6G-tauglich sein.
    Den Server-Prozessoren der Xeon-Familien beschert Sandy Bridge wohl noch umfassendere Neuerungen, nämlich die Möglichkeit, auf einen potenziell stromfressenden Zusatzchip wie den X58 (Tylersburg) beziehungsweise 5520 (Tylersburg-36D) zu verzichten, weil ein PCI Express Root Complex dann bereits im Prozessor steckt. Dieser könnte den neuen Standard PCIe 3.0 unterstützen. Der Speicher-Controller soll vier statt drei Speicherkanäle anbinden, was wiederum den Umstieg von der Prozessorfassung LGA1366 (Nehalem-EP/Westmere-EP, Xeon 5500/5600) auf den "Socket R" nötig macht; das "R" steht möglicherweise für "Romney", den Namen dieser Plattform – also die Kombination aus CPU, Chipsatz und Netzwerkchips.
    Socket R könnte 2011 Kontakte haben (LGA2011), meint der US-amerikanische Journalist Charlie Demerjian. Zu den zwei QPI- und drei DDR3-SDRAM-Kanälen von LGA1366-Prozessoren kommen dann bis zu 40 PCIe-Lanes und ein vierter RAM-Kanal hinzu. Die Xeons für Server mit zwei LGA2011-Fassungen sollen aber laut Goto erst in der zweiten Hälfte des Jahres 2011 erscheinen.
    Noch später erwartet Goto einen Sandy-Bridge-Nachfolger der gerade erst gestarteten, achtkernigen Nehalem-EX-Xeons der Familie 7500. Zwischenzeitlich soll diesen LGA1567-Prozessoren noch ein Westmere-EX mit 10 Kernen folgen.

    http://www.heise.de/newsticker/meldu...ge-976782.html
    Summer 2010


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