Fazit: Obwohl
Gamer einige optisch durchaus ansprechende Spielereien und ein paar abgedrehte Ideen vorweisen kann, kann der Film leider nicht voll überzeugen. Dies liegt vor allem daran, dass die Übertragung des Erfolgsrezeptes von "Crank" nicht immer passt. Dadurch lahmt das Erzählen der Story und Langeweile setzt ein. Schade, denn da wäre mehr drin gewesen. Bleibt zu hoffen, das es
Mark Neveldine und
Brian Taylor bei ihrem nächsten Film besser machen.
6/10
http://movie-infos.de/filmkritiken_detail.php?id=1536