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Thema: Aktuelle Nachrichten

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  1. #1
    Semi Pro Avatar von matt1974
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    Spoiler Meine Reden, also abziehen oder drauf hauen, keine kuscheldiplamtie mehr!:

    Gouverneur von Kundus kritisiert Bundeswehr "Die Deutschen sind schwach"

    So gefährlich der Bundeswehreinsatz in Afghanistan auch sein mag: Nach Ansicht des Gouverneurs von Kundus ist er völlig wirkungslos. Im Interview mit der ARD kritisiert er, die Bundesregierung habe Angst, dass ihre Soldaten dort sterben. Der Gouverneur wünscht sich deshalb mehr amerikanische Soldaten.
    Von Kai Küstner, ARD-Studio Südasien
    [Bildunterschrift: Schwer bewaffnet und dennoch wirkungslos? Die Kritik am Bundeswehreinsatz ist scharf. ]
    Der Gouverneur der Provinz Kundus, Mohammad Omar, war schon in der Vergangenheit gewiss nie knauserig mit Kritik am deutschen Einsatz. Jetzt allerdings ist er überdeutlich geworden: Er nennt die Bundeswehrtruppen in seiner Region schlicht wirkungslos. "Am Anfang, als die Deutschen hier ankamen, waren sie sehr effektiv in der Region. Beim Bau von Straßen, von Kliniken, von Brücken und Schulen. Aber heute ist die Situation anders, sie hat sich verschlechtert. Die Deutschen sind schwach, was die Änderung der Sicherheitslage angeht. Wir haben einen Feind, der will uns töten. Wir haben auch Freunde - aber wenn der eine Freund uns nicht rettet, müssen wir uns an den nächsten wenden. Das heißt im Klartext: Wenn die Deutschen uns nicht helfen, müssen das die US-Amerikaner tun."
    Harte Worte für jeden Bundeswehr-Soldaten, der im Grunde jedes Mal sein Leben riskiert, wenn er das Camp in Kundus verlässt. Omar jedenfalls wünscht sich mehr US-Präsenz und weniger deutsche. Die Taliban, Al Kaida und andere Aufständische hätten sich in Kundus eingenistet, so der Gouverneur. Um die Feinde wieder loszuwerden, sind die Deutschen seiner Meinung nach die falsche Wahl - oder wahlweise der falsche Freund.
    Bundeswehr zeigt Verständnis

    Der Presseoffizier im Wiederaufbauteam Kundus, Jürgen Mertins, bemerkt dazu auf Nachfrage: "Die Einschätzung des Gouverneurs spiegelt sicher die angespannte Lage wieder. Es ist durchaus verständlich, dass der Gouverneur die Truppenverstärkung der Amerikaner auf die ihm eigene Weise willkommen heißt."
    Gefragt danach, was die Deutschen denn ändern sollten, redet Gouverneur Omar im Interview mit dem ARD-Hörfunkstudio Südasien nicht lange um den heißen Brei herum: Sie müssten Aufständische töten, wir wollen, dass sie das tun, so der Provinz-Chef wörtlich: "Das Wiederaufbauteam in Kundus ist vermutlich bereit, die Feinde zu bekämpfen. Aber leider will das die deutsche Regierung nicht. Die will nicht, dass ihre Soldaten hier sterben. Aber wir hier in der Provinz tragen auch Verantwortung unseren Menschen gegenüber. Wir müssen die Aufständischen loswerden und Sicherheit haben. Wir wollen von der deutschen Regierung, dass sie die Realität hier sieht. Dass sie ihren Soldaten ermöglicht, effektiv zu handeln. Denn wir haben viele Terroristen hier."
    Ruf nach mehr Offensive

    Effektiv und richtig fand der Gouverneur zum Beispiel das von Deutschen angeordnete Bombardement der von Taliban entführten Tanklaster. Er wünscht sich mehr Offensiven. Zwar habe sich die Sicherheitslage in Kundus zuletzt ein wenig verbessert. Das allerdings sei ausschließlich das Verdienst der afghanischen Sicherheitskräfte und der US-Amerikaner.
    Der Sprecher im Wiederaufbauteam Kundus erklärt dazu, die Zusammenarbeit der Bundeswehr mit den afghanischen Sicherheitskräften laufe sehr gut: "In den vergangenen Monaten haben wir eine ganze Reihe von Operationen durchgeführt zusammen mit der afghanischen Seite. Und wir meinen, dass sich die Sicherheitslage im Raum Kundus dadurch verbessert hat."
    Gouverneur Omar sieht das anders. Weniger Terror - das gehe nur mit mehr US-Präsenz, so ganz offensichtlich seine Kalkulation für Kundus. Und deshalb wünscht er sich auch, dass die Amerikaner aus Barack Obamas versprochener Truppenaufstockung insgesamt 3000 Soldaten in seine Provinz abzweigen werden. Wenn die erst da seien, schlägt Omar vor, könnten sich die Deutschen ja auf ruhigere Gegenden im Norden konzentrieren.

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  2. #2
    Moderator Avatar von M3nTo5
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    Tja, Offensive oder Rückzug. Ist mir beides Recht, nur der Einsatz der Bundeswehr zur puren Anwesenheit finde ich total schwachsinnig.
    A common mistake that people make when trying to design something completely foolproof is to underestimate the ingenuity of complete fools.

  3. #3
    Petrograd Developer Avatar von TheMegaMaster
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    Zitat Zitat von M3nTo5 Beitrag anzeigen
    Tja, Offensive oder Rückzug. Ist mir beides Recht, nur der Einsatz der Bundeswehr zur puren Anwesenheit finde ich total schwachsinnig.
    Seh ich genauso. So gehts auf keinen Fall weiter.

  4. #4
    Professional Avatar von Bies
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    Die Bundeswehr soll da raus,
    hat da unten nichts zu suchen

    Über den Sinn lässt sich streiten, aber zu gewinnen ist der "Kampf" eh nicht!
    Denn da wo Gier und Hass ein Land regiern, da wird der Widerstand zur Pflicht
    Der Deutsche Staat schließt weiter seine Augen
    Und einen Ausweg gibt es nicht


  5. #5
    Erfahrener User Avatar von Gattsu
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    Dürfte interessant sein, für alle die den MS Internet Explorer nutzen:

    Exploit für IE-Sicherheitslücke jetzt öffentlich

    Für das Sicherheitsloch im Internet Explorer, mit dem offenbar der konzertierte Angriff mit dem Codenamen "Aurora" auf Google und Dutzende weitere amerikanische Firmen ablief, ist in mehreren Mailinglisten Exploit-Code aufgetaucht. Das Metasploit-Team hat den Exploit bereits reproduziert ein entsprechendes Modul in sein Exploit-Framework eingebaut. Mitarbeiter des Antivirenherstellers McAfee haben im Firmenblog bestätigt, dass es sich bei dem bekannt gewordenen Exploit um den handele, den sie als Ursache für die groß angelegte Attacke ausgemacht haben.

    Da der Code nun für Jedermann verfügbar ist, können jetzt auch Script-Kiddies versuchen, ihn gegen beliebige Opfer einzusetzen. Daher gelten jetzt noch mehr als bisher die Empfehlungen des BSI, einen anderen Browser als den Internet Explorer einzusetzen. Wer den Microsoft-Browser weiterhin nutzen möchte oder muss, dem rät Microsoft, die Sicherheitseinstellungen für das Internet und das lokale Intranet auf "hoch" zu setzen. Da der gefundene Exploit JavaScript verwendet, hilft es zunächst auch, JavaScript zu deaktivieren. Zudem empfehlen die Redmonder, die Datenausführungsverhinderung (DEP) zu aktivieren. Nach aktuellem Erkenntnisstand lässt sich der Exploit in Internet Explorer 8 mit aktiviertem DEP nicht ausnutzen.
    Quelle:http://www.heise.de/newsticker/meldu...ch-906143.html

    mfg

  6. #6
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    Ja finde es auch schade...sie werden in einen Krieg geschickt, der offiziell keiner ist und wenn dann im Krieg zivilisten getötet werden macht man so einen großen Aufstand... es ist halt passiert, ändern kann man auch nichts mehr, aber vorallem wird den Soldaten die ihr Leben aufs Spiel setzen kein Vertrauen geschenkt. Ich würde mir sagen : Warum dort noch Kämpfen wenn ich aufpassen muss wen ich umbringe...


    Zu den Nacktscannern :
    Habe letze Woche auf RTL einen Test gesehen, dort hat man Pulver das Sprengstoff imitieren soll in den Schuhen, in den Haltegriffen des Koffers und den Zünder in einem Notebook versteckt.
    Dann ist der Typ durch die Kontrolle gegangen..und siehe da, weder der Nacktscanner, noch der Scanner für das Gepack hat angeschlagen!
    Der Typ konnte an einem anderen Flughafen sogar einfach ein Päckchen was mit Alufolie umwickelt war durch den Scanner schieben und er hat sogar noch gefragt ob er das da durch jagen kann! Den Zünder konnte er im Beisein der Sicherheitsleute auch problemlos aus dem Notebook entnehmen!
    Das scheint die Leute alle garnicht zu interessieren. Wäre er wirklich ein Attentäter gewesen, hätte er jetzt 800Gramm reinen Sprengstoff ins Flugzeug geschmuggelt und 50Gramm reichen schon aus um ein großes Loch in die Wand zu reißen....
    Die Leute sind einfach überfordert, weil zu wenig Sicherheitsleute dort sind.

    Hier ist auch nochmal ein guter Bericht vom ZDF
    http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitr...Koerperscanner

  7. #7
    Semi Pro Avatar von matt1974
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    Zitat Zitat von Tig3r0023 Beitrag anzeigen
    Ja finde es auch schade...sie werden in einen Krieg geschickt, der offiziell keiner ist und wenn dann im Krieg zivilisten getötet werden macht man so einen großen Aufstand... es ist halt passiert, ändern kann man auch nichts mehr, aber vorallem wird den Soldaten die ihr Leben aufs Spiel setzen kein Vertrauen geschenkt. Ich würde mir sagen : Warum dort noch Kämpfen wenn ich aufpassen muss wen ich umbringe...


    Zu den Nacktscannern :
    Habe letze Woche auf RTL einen Test gesehen, dort hat man Pulver das Sprengstoff imitieren soll in den Schuhen, in den Haltegriffen des Koffers und den Zünder in einem Notebook versteckt.
    Dann ist der Typ durch die Kontrolle gegangen..und siehe da, weder der Nacktscanner, noch der Scanner für das Gepack hat angeschlagen!
    Der Typ konnte an einem anderen Flughafen sogar einfach ein Päckchen was mit Alufolie umwickelt war durch den Scanner schieben und er hat sogar noch gefragt ob er das da durch jagen kann! Den Zünder konnte er im Beisein der Sicherheitsleute auch problemlos aus dem Notebook entnehmen!
    Das scheint die Leute alle garnicht zu interessieren. Wäre er wirklich ein Attentäter gewesen, hätte er jetzt 800Gramm reinen Sprengstoff ins Flugzeug geschmuggelt und 50Gramm reichen schon aus um ein großes Loch in die Wand zu reißen....
    Die Leute sind einfach überfordert, weil zu wenig Sicherheitsleute dort sind.

    Hier ist auch nochmal ein guter Bericht vom ZDF
    http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitr...Koerperscanner
    Würde mich nicht wundern wenn du in 5 Jahren dich komplett ausziehen, einen Flugoverall mit dazugehörigen Schuhen bekommst und all dein Gepäck abgeben musst. Dann wird dein ***** verplompt und du bekommst eine Elektronische Fussfessel bzw. ein E-Shocker Halsband dazu für den Fall das man dich ruhig stellen muss.
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  8. #8
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    Mal was lustiges:

    Verkehrsstau wegen Pornoclips auf Moskauer Reklametafeln

    Hackern ist es gelungen, auf zwei riesige Reklamebildschirme am Rande des Moskauer Schnellstraßenrings einen Pornoclip zu projizieren. Laut russischen Nachrichtenagenturen hatte die ungewöhnliche Videoberieselung zur Folge, dass sich vor den Bildschirmen Staus bildeten. Augenzeugen berichteten, der Pornostreifen sei rund 20 Minuten gelaufen, viele Autofahrer hätten sich vor Verwunderung die Augen gerieben.
    Link^^

    Denn da wo Gier und Hass ein Land regiern, da wird der Widerstand zur Pflicht
    Der Deutsche Staat schließt weiter seine Augen
    Und einen Ausweg gibt es nicht


  9. #9
    Prophet
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    http://www.bild.de/BILD/news/telegra...=11149684.html

    Ich sehs schon kommen...wieder ein Grund für einige Leute die Soldaten in den Dreck zu ziehen...
    Dabei haben sie meiner Meinung nach richtig gehandelt..ich hätte es auch gemacht. Selbst Schuld wenn man nicht anhält.

  10. #10
    Moderator Avatar von M3nTo5
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    Zitat Zitat von Tig3r0023 Beitrag anzeigen
    Ich sehs schon kommen...wieder ein Grund für einige Leute die Soldaten in den Dreck zu ziehen...
    Dabei haben sie meiner Meinung nach richtig gehandelt..ich hätte es auch gemacht. Selbst Schuld wenn man nicht anhält.
    Ja, selbst Schuld... letztendlich genau so schlau wie die Leute die versuchen einem Tanklaster anzuzapfen...
    Es werden jetzt sowieso Trauernachrichten und Empörung folgen...
    A common mistake that people make when trying to design something completely foolproof is to underestimate the ingenuity of complete fools.

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