Die Rakete haben die Chinesen erfunden :)
Und die haben die auch schon zu militärischen Zwecken eingesetzt.
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ich meine keine feuerwerkskörper mit schwarzpulver gefüllt ich meine richtige raketen !!!! mit antriebssystem !!!
lesen bildet :
http://www.urbin.de/fakten/fa_003.htm
http://www.stern.de/wissenschaft/kos....html?nv=ct_mt
Spoiler OT:
@topic
37_RELATIVITÄTSTHEORIE
38_RÖNTGENTECHNIK
48_VAKUUM
Die drei wurden entdeckt und nicht erfunden ;)
6_BUCHDRUCK
Die Krone musste Gutenberg schon vor längerer Zeit abgegeben...
12_DÜBEL
Nur, wenn die heute gebräuchlichen Kunststoffdübel gemeint sind. Dübel allgemein gab es vorher nämlich schon...
36_REFORMATION
Mag in Deutschland begonnen worden sein, aber erfunden?! Es wurden Thesen zur Diskussion gestellt aber es wurde nicht absichtlich eine christliche Bewegung/Strömung erfunden.
@ Bloodsucker: wusste ich gar net, das mit der Rakete:-o
Spoiler @ tym:
Zum Thema hab ich jetzt eigentlich nix mehr...:cry:
^^ich auch nicht, nur das ich stolz auf unser
DEUTSCHLAND bzw.
DEUTSCHLAND bin!
is einfach krass zu hören was man alles erfunden hat un wie unsere guten alten vorfahren geschuftet haben um den titel für "Die Weltmeister der Patent-Anmelder" zu bekommen
mfg MATSCHKEK
Das Auto zu erfinden war nicht gerade ein "Wunder"... Gefährte gab es schon früher, einfach noch zu motorisieren, bravo :-?
Aber wieso die Glühbirne auf der Liste steht wundert mich immer noch.
Also ich kann nicht verstehen, wie man die Pille gutheißen kann!!! Damit hat sich Deutschland wohl sein eigenes Grab geschaufelt. Immerhin ist jetzt schon jeder 5te über 60. Ich weiß nicht, wie viele Millionen Ausländer wir "importieren" müssten, um unsere Bevölkerungspyramide gesund zu halten, die steht ja jetzt schon auf dem Kopf. Ich finde es etwas kurzsichtig, sich darüber zu freuen, dass man jetzt seine Triebe ausleben kann.
Genau die, die das gut finden, meckern am lautesten, dass sie keine Rente mehr bekommen werden oder pochen auf unseren deutschen SOZIALstaat. So schön ich das bismarcksche Sozialsystem finde, aber inzwischen ist es nicht mehr sinnvoll, zumindest so, wie es vom Staat verunstaltet wurde.
Mal abgesehen davon finde ich es eigenartig als Deutscher die Alleinschuld für irgendeinen Krieg übernehmen zu müssen. Kriege entstehen immer aus einer Situation heraus und werden nicht von einem einzelnen Staat verschuldet. Genug Leute haben schon 1919 (Versailles) den 2.WK vorhergesagt.
Ich halte auch recht wenig vom "Fußballpatriotismus", sowas dummes wie in Amerika muss man sich echt nicht antun. Es ist aber Tatsache, dass Menschen selbstbewusster auftreten, wenn sie einer Gruppe angehören. Natürlich kann ich nichts dafür, dass ich hier geboren bin, ich könnte auch Libanese sein, und natürlich hab ich bis jetzt recht wenig für mein Land getan (Steuern zahlen kann man nicht gerade als Leistung bezeichnen). Aber indem ich zu einer Gruppe gehöre, die viel geleistet hat, ist das auch ein Ansporn mich in dieser Gruppe zu profilieren und ebenfalls großes zu leisten. Ziel sollte es nicht sein, zu sagen: "Ich bin besser, weil mein Land mehr erfunden hat". Man sollte sich die große Leistung seiner Nation selbst zum Ziel setzen, und deswegen kann man auch stolz auf sein Volk sein. Außerdem finde ich, dass man den Menschen, die etwas geleistet haben, auch Tribut zollen kann, umsobesser wenn sie aus der eigenen Nation stammen. Die wenigsten von uns fühlen sich innerlich als Bürger dieser Welt oder als Europäer, sondern vielmehr als Deutsche (was die Sprache allein schon ausmacht).
Irgendjemand hat auf einem die vorigen Seiten geschrieben, dass uns sowas wie das 3.Reich nicht noch mal passieren könnte, derjenige sollte mal in "Die Welle" gehen. Im Nachhinein ist man immer schlauer, aber merkt man sich wirklich was für die Zukunft? Menschlich ist eben, aus den Fehler der Vergangenheit NICHT zu lernen. Dazu sind wir zu emotional. Wirklich wichtig ist nur, was wir selbst erleben oder was uns aus nächster Hand weitergegeben wird, über mehrere Generationen geht das nicht. Kann sich irgendjemand in die Situation von 1933 versetzen? Weil niemand es miterlebt hat, wohl kaum. Weil wir nicht wissen, wie sich eine echte Krise anfühlt. Da wird jeder wohl auf seine Moral scheißen. Moral kann man haben, wenn man was zu fressen hat, aber das schert einen als Armen nur noch wenig.
Stellt euch mal vor Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht hätten die Diktatur des Proletariats durchgesetzt. Dann stünden wir heute auch mit verschränkten Armen da und würden uns wundern, wie man etwas unterstützt, das so menschenverachtend ist.
Im nachhinein ist man immer schlauer.