Valdorian meint alle Frauen mit seiner Macht und Reichtum bekommen zu können.
Lydia selbst ist eher an den Wundern des Universums, besonders an einer ausgestorbenen Rasse interessiert, deren gesamte "Technoöogie" auf Organik basiert.
Selbst ist sie bodenständiger und deswegen eher unbeeindruckt von V. Auftreten.
Aber irgendwie funkt es doch zwischen den beiden.
Sie versucht ihm immer und immer wieder vergeblich nahezubringen dass es im Leben andere, wichtigere Dinge als Geld und Macht gibt und dass diese nie richtig zufriedenstellen.
Allerdings ist Valdorian für diese Art Argumente eher unbeeinflussbar.
Trotz allem werden die beiden also ein Paar.
Valdorian wird also zum Nachfolger seines Vaters, Oberhaupt des Konsorziums und will Lydia an seiner Seite haben (mit Ehevertrag für mind. 25 Jahre).
Diese jedoch entscheidet sich lieber in den Dienst der Kantaki als Pilotin auf einem ihrer riesigen Schiffe zu treten, wofür eine speziell Begabung, das Aufspüren der Fäden, die alle Zeiten und Orte in allen Dimensionen verknüpfen, von Nöten ist. Wer dieses Leben wählt wird durch das Reisen außerhalb der Zeit nahezu unsterblich. Wegen der physischen Belastung ist jedem menschlichen Pilot gestattet einen Begleiter mitzunehmen, dem das gleiche lange Leben zu Teil wird.
Valdorian allerdings weigert sich aufgrund seiner Verantwortung und seiner Macht Lydia zu bekleiten und ist immer noch so selbstsicher zu glauben, dass sie ihr Vorhaben nicht durchziehen werde oder später einsichtig zurückkäme.
Als dies nicht eintritt, wird der Hass von Valdorian, einer der, wenn nicht der, mächtigste Mensch überhaupt, auf die Kontaki, ohnehin geschürt durch die Abhängigkeit seines Reiches von ihnen, noch größer da sie ihm, seiner Ansicht nach, die Liebe seines Lebens weggenommen haben.
Dies, in Verbindung mit dem Expansionsdrang des kapitalistischen Konsortiums und dem Hauptkonkurrenten der "Allianz", führt zu einer Reihe Konflikte usw. usw.