ich hab den Thread mal überflogen und möchte meine persönliche Ansicht dazu schreiben:
- es gibt Außerirdische, nicht nur in Form von Bakterien, aber von Organismen.
- ich denke nicht, dass die Lebensformen unter unseren physikalischen Gesetzen lebensfähig sind.
- Fakes: es gab/gibt sie und wird sie immer geben.
- wenn Außerirdische landen, sieht man das nicht nur irgendwo auf web.de sondern in den Nachrichten!
- hört bitte auf zu fragen "ist das echt oder ein fake" nicht nur, dass das hier keiner beantworten kann, aber es ist im Zweifel immer ein Fake.
Richtig das Universum - zumindest wie wir es erfassen, ist dabei sich ständig auszudehnen. Die gemessenen Abstände zu den Sternen wächst immer weiter an. Das ist ja der Grund warum überhaupt die Wissenschaftler davon ausgehen, das es irgendwann mal einen "Urknall" gegeben hat und das Universum kleiner als ein Sandkorn (um sichs mal leiter vorstellen zu können) gewesen sein soll. Weiterhin führt das zu der These, das es sich bei immer weiterem Ausdehen zu einem großen Abkühlen der Sterne und damit zum Tod allen Lebens führen soll. Beispiel: Die Sonne entfernt sich immer weiter von unserem Planeten - somit wird es auch kälter. Daher es dehnt sich aus und keine Sonne ist mehr in der Umgebung um die Planeten zu erwärmen.
Andere Wissenschaftler nehmen an, das es zu einem "Big Crunch" kommen soll. Auf der Annahme hin - was sich ausdehnt - wird sich irgendwann mal wieder zusammenziehen und somit wieder zu dem oben beschriebenen Sandkorn komprimieren - und es wird damit wieder zu einem Urknall und folglich einer Ausdehnung kommen.
Wie mans dreht und wendet - derzeit kann kein Mensch bestätigen, wie das ganze begonnen - bzw wie es Enden wird.
Was die Aliens angeht..
Mann muss sich vorstellen, das selbst in unserer Milchstraße genug Möglichkeiten vorhanden sind um Leben zu ermöglichen. Man hat bisher ca. 100-300 Milliarden Sterne in der Milchstraße entdeckt. Bisher ist es allerdings nur möglich Sterne von der Größe (mind.) unserers Jupiters erfassen. Belassen wir es meinetwegen auf nur 1 Milliarde Sonnensystemen (warscheinlich einige Nuller mehr), die es in unserer Milchstraße gibt - somit wäre die Warscheinlichkeit das darauf ebenfalls Leben existiert 1 Milliarde mal höher (wie gesagt mind.).
Jetzt haben wir aber nur die Weite unserer Milchstraße. Galaxien sind es laut Wiki soviele: ca. 100 × 109
Na dann viel Spaß...
Hab letzter Zeit verdammt viel über das Universum und der ganzen Materie gelesen - das fasziniert schon wahnsinnig!
MFG LK
Es ist und bleibt interessant !! Mich interessiert es auch.
BODYBUILDING / STARRING ARNOLD SCHWARZENEGGER
an alle die Fragen zur Physik und dem Universum haben bitte Alpha Centauri schauen
Alpha Firmware und Beta Bios User,Untervolter und Übertakter,Repasteer und Modderoder einfach:Rückenmark @ Asus G73
oh was ein Käs....
Ich bin mir zwar auch sehr sicher, dass es "Aliens" im Universium gibt, leider bin ich mir aber auch ziemlich sicher, dass wir sie wohl nie treffen werden. Bis es nicht einen Anhaltspunkt dafür gibt, dass man zumindest überlichtschnell reisen könnte, bin ich ziemlich pessimistisch, dass man das überhaupt erreichen kann. Technologisch kann man jede Menge erreichen, das ganze innere Sonnensystem kolonisieren, gigantische Mengen von der Sonne abzapfen oder gar Teile einer Dyson-Sphäre bauen (einfach flächige Raumschiffe mit Umlaufradius ≈ 1AU).... interstellare Flüge aber... höchst anspruchsvoll und langwierig.
Sorry, ich bin technologisch normal sehr optimistisch, aber ich glaube, dass wir das auch in einer Milliarde Jahren nicht wesentlich schneller können (fliegen) als jetzt.
2500K @ 4,8GHz | 5850 | 32GB DDR3
Genauer gesagt, entfernen sich die Galaxien voneinander. Die Sterne innerhalb einer Galaxie bleiben in der Galaxie und zwischen diesen Sternen wird der Abstand durch die Expansion auch nicht größer. Denn die Ausdehnung findet auf großen Skalen statt (also im Raum zwischen z.B. Galaxien), denn lokal (also z.B. in Galaxien) ist die Gravitation stark genug, die Materie zusammen zu halten.
Das "aussterben allen Lebens" hängt dann auch damit zusammen, dass die Setrne "verglühen" und dann einen Teil ihrer Materie in den interstellaren Raum abgeben. Da in den Sternen schwerere Elemente bis zum Eisen "hergestellt" wird, ist irgendwann die Dichte an leichten Elementen (Wasserstoff/Helium) zu gering, als dass sich neue Sterne bilden könnten (bzw. die Voraussetzungen für die Kernfusion nicht mehr gegeben sind). Deshalb wird das Universum, so kann man annehmen, irgendwann sehr sehr dunkel und kalt. (Kalt ist es jetzt sowieso schon.)
Das Abkühlen des gesamten Universums hat aber damit zu tun, dass sich das Universum ausdehnt, die Teilchenanzahl gleich bleibt und es keine Wärmezufur von außen gibt (adiabatische Zustandsänderung), also Energieerhaltung.
Momentan gibt es ja einige Hinweise darauf, dass sich das Universum beschleunigt ausdehnt, also es anscheinend nicht zu einem Big Crunch kommen wird. Aber mal sehen, ob man irgendwann die dunkle Energie versteht
Welche Unendlichkeit meinst Du? Die, dass Du keine Raumbegrenzung hast, das Volumen aber Endlich ist, oder dass Du tatsächlich ein unendlich großes Volumen hast?