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Thema: Formel 1 Saison 2010 - Sammelthread

  1. #241
    Professional Avatar von Noname
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    Zitat Zitat von xeonsys Beitrag anzeigen
    Strafe für Überholmanöver Schumi von Platz 6 auf 12!



    war klar.


    INKOMPETENZ auf 2 Beinen..
    Bitte was soll das ?
    Sowas armseeliges habe ich seit Monaten/ Jahren nichtmehr in der Formel 1 erlebt.

    Dass das Rennen heute wieder mal langweilig war.. liegt nach und nach einfach immermehr an den neuen "Super" Autos.. und das alle nur noch hintereinander herfahren.. keine Action mehr.. kaum noch Defekte usw. ( wie in ALLEM anderen Rennsportarten es übrigens der Fall ist.... Q.Q)

    Aber das Stewards ihre eigenen Regeln nicht kennen UND das dieser gute Freund von Schumi Damon Hill ja auch ausgerechnet an diesem WE mit dabei sein muss.

    Es ist eine riesengroße Schande... Michael hat es nach dem Rennen im Interview sogar noch DEUTLICHST erklärt, dass er diese neue Monaco Regel.. die es besagt, dass nach der ersten SC Linie wieder angegriffen werden darf und wenn man sieht wie Alonso aus der Kurve kommt.. da war es ja sogar noch gut, dass Schumi überholte... (und er speit große Töne: " Ja ich bin jetzt bei Ferrari und werde Michael erst egalisieren und wenn ich es schaffe den noch fehlenden 6ten Titel dann zu holen, sogar zu überholen... ACH WIE SÜß

    Jetzt weiß wohl auch jeder warum Schumi so halb "arrogant" in eben gleichen Interview meinte, dass ihm bestimmt keiner was vor macht im aktuellen Feld....!!! Herr Alonso... auf den Boden kommen (vorallem noch nach seinem 2ten Titelgewinn 2007 sagte er, dass er Schumi nicht beerben möchte...) (Nebenbei... Button sagte gleiches.. und der hat mehr drauf! Die vermeintlichen Joungstars.. Vettel und Hamilton sagte ebenfalls vor Monaten, dass Schumis Rekorde immer unerreicht bleiben... nicht zuletzt, weil es auch heut zutage viel mehr "Auswahl" gibt.. so heißt es, dass Button nach seinem Vertragsende 11 vielleicht ab 2012 in der DTM fahren könnte...)


    Aber noch was positives:

    Mercedes legt Protest gegen Strafe ein

    Und so wurde der Auftritt im Fürstentum fast zum DéjÃ*-vu-Erlebnis. 2006 musste er sich ebenfalls vor den Rennkommissaren rechtfertigen. Nur wenige Meter vom neuerlichen Ort des Geschehens hatte er damals in der berühmt-berüchtigten Rascasse-Kurve sein Auto abgestellt. Für sein Parkmanöver war der mittlerweile 41-Jährige auf den letzten Startplatz strafversetzt worden.

    Am Sonntag gab er dagegen zuviel Gas. Nachdem das Safety Car am Ende der letzten Runde in die Boxengasse abgebogen war, preschte Schumacher an Alonso vorbei, wenige Meter später überquerte er als 6.Sechster die Zielinie. Ein "echt cooles Manöver" und "richtig super" fand Teamkollege Nico Rosberg die Aktion. Ihm sei auch gesagt worden, "ich soll versuchen zu überholen". Demnach traf die Hauptschuld das Team, das den beiden Grünes Licht für die letzten Meter gab.

    Und wie die der Internationale Automobilverband am Abend bekannt gab, will Mercedes auch vor das Berufungsgericht des Verbandes ziehen, das Ergebnis bleibe aber offiziell - und Schumacher ist damit nur auf Platz 12 und muss ohne WM-Punkte die Heimreise antreten.
    Na mal sehen wie lange es offiziell bleibt



    Gruß
    Noname

  2. #242
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    Schumi : Keine Berufung

    http://www.bild.de/BILD/news/telegra...=12591450.html


    Find ich schade ( und an alle Bild Hasser....Bild war die erste Page die die Meldung online hatte)

  3. #243
    Professional Avatar von NeoSephiroth
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    sehr schade

    btw Hill bekommt Drohungen..geschieht dem Assi recht

  4. #244
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    Schumacher-Manöver sorgt wohl für Regeländerung

    Nach dem unerlaubten Überholmanöver von Michael Schumacher beim Grand Prix in Monaco während der Safety-Car-Phase will die Formel 1 die umstrittene Regelung modifizieren.
    Die Formel 1 reagiert nach der gegen Michael Schumacher verhängten Strafe und will die Regeln für Safety-Car-Phasen modifizieren. Der Rekordweltmeister hatte beim Grand Prix in Monaco seinen früheren Titelrivalen Fernando Alonso nach einer Safety-Car-Phase in der letzten Kurve des Rennens überholt, dafür aber später eine 20-Sekunden-Strafe erhalten. Damit war Schumacher von Rang sechs auf zwölf zurückgefallen.

    Der Motorsport-Weltverband FIA räumte am Donnerstag in einem Statement ein, dass es bei der Auslegung der Regel zum Überholverbot im Falle eines Safety-Car-Einsatzes in der letzten Rennrunde Unklarheiten gibt. Auch bei der Signalgebung für Teams und Fahrer müsse es Verbesserungen geben. Die geplante Regeländerung soll beim Meeting des World Motor Sport Council am 23. Juni thematisiert werden. Schumacher und das Mercedes-Team halten das Überholmanöver für legitim, da die Rennleitung „Strecke frei“ signalisiert und die Streckenposten grüne Flaggen geschwenkt hatten.

    http://www.focus.de/sport/formel1/fo...id_510263.html

    Na toll, sie sehen ein das es Unklarheiten gibt, dann müssen sie auch FÜR Schumacher entscheiden wenn er und sein Team so clever sind eine Lücke im Regelwerk zu finden.
    Und nicht gegen ihn...man was für Lappen!

  5. #245
    Professional Avatar von NeoSephiroth
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    Eben...aber sind halt Engländer..was will man da machen...die denken scheinbar immer noch wir wären Nazis....

  6. #246
    Erfahrener User Avatar von Spieder3
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    Bin da auch eurer Meinung.
    Hätte Hamilton das gemacht, wäre nichts gewesen. Er darf ja auch in der Boxengase andere Fahrer abdrängen.


  7. #247
    Prophet
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    Gullydeckel schuld am Barrichello-Crash

    http://www.formel1.de/de/3260/Gullyd...newsID/1659747



    Mercedes bringt viele Neuteile nach Istanbul

    http://www.formel1.de/de/3260/Merced...newsID/1659735

  8. #248
    Prophet
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    BITTE NICHT!

    Wird Briatore der Ecclestone-Nachfolger?

    Bernie Ecclestone plant angeblich, Flavio Briatore einige seiner Agenden im Formel-1-Management zu übergeben und ihn zu seinem Nachfolger zu machen

    Aufgrund seiner tragenden Rolle beim "Crashgate" darf Flavio Briatore noch bis 2013 keine Jobs in der Formel 1 ausführen. Mit seinem Managementunternehmen hat er aber nach wie vor eine Verbindung zu Königsklasse, mehrere Piloten stehen bei ihm unter Vertrag. Im Zuge des Grand Prix von Monaco kam der Italiener erstmals seit der Verhängung der Sperre wieder zu einem Rennen. Und prompt verschwand er mit seinem besten Freund Bernie Ecclestone auf einer Jacht zu Gesprächen.
    Die finnische 'Turun Sanomat' will nun aufgedeckt haben, dass es sich dabei nicht nur um ein Schwätzchen unter Freunden gehandelt hat. Das Treffen hatte einen geschäftlichen Hintergrund. Demnach stellt Ecclestone bereits die Weichen für die Zukunft der Königsklasse nach seiner Ära. Dies bedeute aber nicht, dass der Brite plane zurückzutreten. Ihm gefällt es, Verträge mit Streckenbetreibern, Regierungen und anderen Entscheidungsträgern auszuhandeln.
    Vielmehr geht es darum, dass Ecclestone einige seiner Aufgaben an andere übergeben will, um so einen "Erben" aufzubauen. Briatore sieht er dabei als seinen legitimen Nachfolger. Der Italiener soll demnach eine tragende Rolle in Ecclestones Unternehmen Formula One Management (FOM) erhalten. Zu Beginn soll es Briatores Aufgabe sein, sich um die Betreuung von Sponsoren und die damit verbundenen Vertragsverhandlungen zu kümmern. Eine Bestätigung dieser Gerüchte steht noch von beiden Seiten aus.
    http://www.formel1.de/de/3260/Wird+B...newsID/1659762



    Tauschen Massa und Kubica die Cockpits?


    Die Formel-1-Saison kam erst vor kurzem so richtig ins Laufen, da gibt es schon die ersten Gerüchte, wer im Winter seinen Arbeitgeber wechseln könnte. Wieder laufen einige Verträge aus, auch bei den Top-Teams. Unter anderem haben Mark Webber und Felipe Massa noch keinen fixen Arbeitgeber im kommenden Jahr. Die beiden sind deshalb auch die Hauptdarsteller diverser Transferspekulationen. Interessanterweise taucht aber auch der Name Robert Kubica vermehrt auf.Der Pole besitzt bei Renault zwar einen mehrjährigen Vertrag. Gerüchten zufolge ist dieser aber mit einer Ausstiegsklausel nach dieser Saison ausgestattet, falls das Team nicht mindestens den vierten Platz in der Konstrukteurs-WM erreichen sollte. Kubica soll außerdem einen Vorvertrag bei Ferrari unterschrieben haben. Ein Papier, dass auch Alonso unterzeichnete und damit ein Jahr vor Vertragsende von Renault zu den Italienern wechselte. Nach derzeitigem WM-Stand könnte es durchaus zu diesem Wechsel kommen.
    Mark Webber wird aber ebenfalls mit Ferrari in Verbindung gebracht. Der zweifache Saisonsieger gab auch bereits zu, dass Red Bull nicht sein einziger Gesprächspartner ist. Laut Red Bulls Motorsportkonsulent Dr. Helmut Marko will man aber am bestehenden Fahrerduo festhalten. "Die Situation wird von seinem Management genutzt für die Gehaltsverhandlungen, die sehr hoch angesetzt sind. Aber wir wissen, was er uns wert ist, und er will bei uns bleiben. Es ist ja nicht mehr so, dass wir wo anklopfen müssen. Unsere Vorstellung ist es, mit Vettel/Webber weiter zu tun", erklärte der Österreicher in der 'Sportwoche'.
    Laut der finnischen 'Turun Sanomat' spitzt es sich eher auf einen Cockpittausch zwischen Massa und Kubica zu. Demnach führt Nicolas Todt, der Manager des Brasilianers, auch Gespräche mit Renault. Massa selbst würde aber am liebsten bei den Roten aus Maranello bleiben. "Mir gefällt es sehr gut bei Ferrari. Jeder kennt mich und ich kenne hier jeden. Es ist aber immer erfreulich zu hören, dass es andere mit schnellen Autos gibt, die an mir interessiert sind. Das Hauptziel ist aber weiterhin bei Ferrari zu bleiben", so der 29-Jährige.
    Auch von Seiten Ferraris spricht nichts gegen eine Vertragsverlängerung. "Wir haben einen langfristigen Vertrag mit Alonso und wir vertrauen Massa. Er bringt eine gute Leistung", wird Teamchef Stefano Domenicali zitiert.
    http://www.formel1.de/de/3260/Tausch...newsID/1659761



    USA: Neue Pläne für einen F1-Einstieg


    Parris Mullins will nach dem USF1-Debakel einen weiteren Anlauf in die Königsklasse wagen - Der Amerikaner über seine Pläne und die Zustände beim US-Team

    Die USA rühmt sich als das "Land der unbegrenzten Möglichkeiten", doch nach dem USF1-Desaster zu Beginn dieses Jahres sind die Vereinigten Staaten weiterhin ein weißer Fleck auf der Formel-1-Landkarte. Kein amerikanischer Fahrer, kein amerikanisches Team und das einzige Rennen in Nordamerika findet derzeit in Kanada statt.
    Parris Mullins ist ein enger Freund von YouTube-Mitbegründer und USF1-Investor Chad Hurley. In den letzten Tagen des Rennstalls, der eigentlich nie ein Rennstall war, hatte Mullins die Aufgabe, das gesamte Projekt zu retten. Schließlich musste er aber eingestehen, dass USF1 nicht zu retten war. Trotzdem arbeitet Mullins weiter daran, Amerika über Investoren in die Formel 1 zu bringen.
    "Ich bin derzeit Teil eines Projektes das in die Formel 1 einsteigen will", sagt Mullins im Interview mit 'Autosport'. Details könne er noch keine verkünden, aber er könne so viel sagen, dass er kein neues Team aufbauen will. "Das wird in der Zukunft noch ein großes Thema sein, denn ich denke persönlich, dass es unter den gegenwärtigen Regeln nicht möglich ist, ein konkurrenzfähiges Team aus dem Nichts aufzubauen."
    "In diesem Sport geht es um Fachwissen und die Erfahrungen, die man in den vergangenen Jahren gesammelt hat", meint Mullins. "Das Team muss in einem geschlossenen Umfeld arbeiten. Das beste Beispiel ist die Situation um Honda und Brawn. Ein existierendes Team wurde übernommen, die notwenigen Änderungen durchgeführt und es kam eine Weltmeistermannschaft dabei heraus. Mit Red Bull, Force India und Toro Rosso ist es nicht viel anders."
    Obwohl Mullins kaum Formel-1-Erfahrung aufweisen kann, interessiert er sich dafür, eine aktive Rolle bei einem Rennstall zu übernehmen. "Mit welchem Weg es auch geht, ich will in den Sport einsteigen und alles was mir zur Verfügung steht beisteuern." In erster Linie hat der Geschäftsmann dabei Investoren im Kopf, die den finanziellen Kraftakt der Königsklasse stemmen sollen.
    Als Beispiel führt Mullins Renault an: "Die Mehrheit wurde an Genii Capital verkauft. Wir sehen in Zukunft solche Modelle vielleicht häufiger. Entweder ist es eine Gruppe Formel 1 erfahrener Leute, die das nötige Kapital auftreiben und ein anderes Team übernehmen, oder ein großer Sponsor, oder es kauft eine Gruppe an Investoren ein Team. Ich prüfe derzeit alle Möglichkeiten."
    Globale Werbemöglichkeiten

    Trotz Weltwirtschaftskrise ist die USA im Marketingbereich immer noch eine ernstzunehmende Größe. Die NASCAR und die IndyCar-Serie bieten Sponsoren hauptsächlich Werbemöglichkeiten in den Vereinigten Staaten. Mit der Formel 1 gäbe es eine weltweite Bühne. Die Königsklasse expandiert weiterhin in neue Märkte, wie beispielsweise die Rennpremiere in Südkorea. Um sich prinzipiell als Weltmeisterschaft zu sehen, gehört eine Verbindung mit den USA in einer Form dazu.
    "Es gibt jenseits des Atlantik viele Menschen, die in der Königsklasse involviert sein wollen", ist sich Mullins sicher. "Wir sind mit verschiedenen Firmen bereits sehr weit. Offen gesagt denken sie alle global. Also warum sollten sie sich nicht in einem Sport engagieren, der weltweit Millionen Menschen anzieht. Meine Vergangenheit hat sich in der Gegend um Silicon Valley abgespielt. Ich denke jede große Firma im Silicon Valley sollte sich auf irgendeine Art und Weise an der Formel 1 beteiligen. Es ist nicht nur ein Sport, sondern auch eine TV-Show und ein Lebensstil."
    "Nur weil die Formel 1 bei uns nicht so groß ist, gibt es trotzdem Firmen, die expandieren wollen. Chad hätte ein NASCAR-Team oder einen IndyCar-Rennstall kaufen können, aber er war von der globalen Idee überzeugt", meint Mulllins über seinen Weggefährten. "Ich denke, er hat tolle Ideen und wir haben an großartigen Dingen gearbeitet. Ich werde mich jetzt mit einer Gruppe aus guten Leuten umgeben, und einen weiteren Anlauf auf die Formel 1 nehmen - einen einwandfreien."
    Über den Winter waren viele Fans von dem USF1-Aus enttäuscht. Da dieses Projekt kläglich gescheitert ist, wer sollte wieder etwas Ähnliches versuchen wollen? "Ich glaube nicht, dass die Pleite, obwohl sie tragisch war, Menschen davon abhält die USA in die Formel 1 zu bringen", so Mullins. "Es gibt derzeit auch wieder Gespräche über die Austragung eines Grand Prix."
    USF1 war eine Diktatur

    Aus jeder Pleite kann man auch etwas Positives ziehen. So hat Mullins gute Kontakte zur Formel-1-Elite geknüpft und gemerkt, welche Unterstützung das USA-Projekt erhalten hatte. "Was ich von US F1 mitgenommen habe ist der immense Beistand, der uns zu Teil wurde. Wir erhielten weltweit Fanreaktionen und auch die Teams halfen uns weiter."
    "Ferrari-Präsident Luca di Montezemlo hatte bei der Präsentation des F10 gemeint, dass er gerne Chassis an ein amerikanisches Team liefern würde. Die Toyota-Boliden wurden uns zuerst angeboten, bevor Zoran Stefanovich den Zuschlag erhielt. Obwohl die Formel 1 oft einen halsabschneiderischen Ruf hat, interessiert sich jeder dafür, was das Beste für den Sport ist. Es ist kein Club alter Männer. Jeder will den anderen bei den Rennen sehen, und da wurden auch wir mit eingeschlossen."
    USF1 ist vor allen anderen neuen Teams mit der Einstiegsankündigung an die Öffentlichkeit gegangen. Sie hatten am längsten Zeit sich für 2010 vorzubereiten und standen schließlich ohne Auto da. Eine skurrile Randnotiz in der Formel-1-Geschichte. "Man kann genug Lektionen aus der Pleite mitnehmen", so Mullins. "Man sollte sich nicht die Schwierigkeit antun, eine brilliante Gruppe an Leuten zusammenzustellen, und sie dann nicht arbeiten lassen."
    "Ich denke niemand hat seinen Vertrag unterzeichnet und erwartet, unter einer Diktatur arbeiten zu müssen - aber genau das war es", beschreibt Mullins die Zustände. "Außerdem muss man seine Versprechen einhalten und es wurden viele falsche Worthülsen nicht nur den Angestellten, sondern auch den Fans und dem Sport gegenüber getätigt. Es ist eine Sache Träume und Hoffnungen zu haben, aber es verlangt nach einer klaren Richtung und einer Struktur. Und all das hatten wir nicht."
    http://www.formel1.de/de/3260/USA%3A...newsID/1659764

  9. #249
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    Offiziell: US-Grand-Prix ab 2012 in Texas!

    Knalleffekt in der Formel 1: Bernie Ecclestone hat überraschend einen Vertrag mit der US-Stadt Austin unterschrieben - Premiere im Jahr 2012


    Große Überraschung am Dienstagabend: Die Formel 1 wird ab 2012 in die USA zurückkehren, allerdings nicht wie zuletzt spekuliert nach Monticello, New Jersey oder Indianapolis, sondern nach Austin im Bundesstaat Texas! Die vertragliche Einigung zwischen den amerikanischen Veranstaltern und dem Inhaber der kommerziellen Rechte an der Formel 1 wurde heute offiziell bekannt gegeben.Er fühle sich "extrem geehrt" und sei "sehr stolz" auf die Unterschrift, sagt Tavo Hellmund vom Veranstalter Full Throttle Productions und fügt an: "Wir haben schon seit einigen Jahren eifrig zusammengearbeitet, um diesen großartigen Event nach Austin, Texas und zurück in die USA zu bringen. Alle beteiligten Parteien setzen großes Vertrauen ineinander und sind entschlossen, den Grand Prix zu einem prestigeträchtigen und globalen Ereignis zu machen."
    Rennstrecke speziell für die Formel 1

    Genaue Details über das Projekt sind noch nicht bekannt, allerdings soll die Rennstrecke speziell für die Formel 1 neu errichtet werden - und zwar "zum ersten Mal in der Geschichte der Formel 1 in den USA", wie Formel-1-Geschäftsführer Bernie Ecclestone festhält: "Das ist das erste Mal, dass hier eine Anlage von Grund auf speziell für die Formel 1 gebaut wird." In Indianapolis fuhr die Königsklasse zuletzt bekanntlich innerhalb des berühmten Ovalkurses.
    "Dies ist ein Fall des richtigen Timings am richtigen Ort", unterstreicht Hellmund. "Wie viele Amerikaner wissen, genießt Austin einen Ruf als eine der angesagtesten Städte in den USA. Austin verfügt über die seltene Kombination idealer geografischer Voraussetzungen sowie landschaftlicher Schönheit." Die Stadt sei dank ihrer Infrastruktur "ideal geeignet, um einen Event dieser Größe zu organisieren und beherbergen", fügt er an.
    Austin ist die 15.-größte Stadt in den USA und verfügt im Großraum über 1,5 Millionen Einwohner. In einem Umkreis von weniger als 300 Kilometern leben insgesamt 22 Millionen Menschen in Städten wie Houston, Dallas und San Antonio. Innerhalb dieses Dreiecks werden außerdem jeden Tag 130 internationale Flüge gestartet und es gibt über 250.000 Hotelzimmer. Von der Infrastruktur her sind also perfekte Voraussetzungen gegeben.
    Zudem scheint die Politik hinter dem Grand Prix zu stehen: "Texas' relativ starke Wirtschaft sorgt weiterhin für nationale und internationale Aufmerksamkeit", freut sich Rick Perry, Gouverneur von Texas, und Austins Bürgermeister Lee Leffingwell fügt an: "Die Stadt Austin ist stolz darauf, diesen außergewöhnlichen Event veranstalten zu dürfen. Ich freue mich darauf, die Teilnehmer der Formel 1 und ihre Fans in unserem Staat begrüßen zu dürfen."
    Auf den Spuren von Watkins Glen

    "Vor 30 Jahren", erinnert sich Ecclestone, "wurde der US-Grand-Prix letztmals auf einer permanenten Rundstrecke ausgetragen, in Watkins Glen. Das war sehr erfolgreich. Seitdem war die Formel 1 in Long Beach, Las Vegas, Detroit, Dallas und Phoenix, stets auf temporären Stadtkursen. 2000 kam Indianapolis mit einer Strecke im berühmten Oval dazu. Lewis Hamilton hat 2007 den bisher letzten US-Grand-Prix gewonnen."
    Hellmund ergänzt: "Es war eine geteilte Vision und eine monumentale Aufgabe, diese Vereinbarung zu besiegeln. Uns ist bewusst, dass es in den vergangenen Jahren immer ein oder zwei fehlende Puzzleteile bei den anderen Ausgaben des US-Grand-Prix gegeben hat. Wir haben hier eine einmalige Chance, alles richtig zu machen, um Austin als Schauplatz der Formel 1 in den USA und einen der großartigsten Sportevents weltweit zu etablieren."
    Full Throttle Productions ist in Austin ansässig und als Veranstaltungs- und Produktionsagentur bekannt. Die Stadt Austin genießt ihrerseits einen hervorragenden Ruf, wurde vom renommierten Magazin 'Forbes' zu einer der drei hippsten und einer der fünf sichersten sowie vom Netzwerk 'MSN' zur grünsten Stadt in den USA gewählt. Außerdem ist der Bundesstaat Texas der elftgrößte Wirtschaftsraum der Welt.
    http://www.formel1.de/de/3260/Offiziell%3A+US-Grand-Prix+ab+2012+in+Texas!/newsID/1659786

  10. #250
    Professional Avatar von Noname
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    Zitat Zitat von Tig3r0023 Beitrag anzeigen
    Offiziell: US-Grand-Prix ab 2012 in Texas!

    Knalleffekt in der Formel 1: Bernie Ecclestone hat überraschend einen Vertrag mit der US-Stadt Austin unterschrieben - Premiere im Jahr 2012


    http://www.formel1.de/de/3260/Offizi...newsID/1659786
    Na das klingt doch schon super.




    Gruß
    Noname

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