Wer beim Zocken Wutanfälle bekommt sollte überlegen ob das die richtige Beschäftigung für ihn ist.
Wer beim Zocken Wutanfälle bekommt sollte überlegen ob das die richtige Beschäftigung für ihn ist.
Nur weil man sich über etwas aufregt, sollte man es nicht bleiben lassen ...
Aber es ist auch immer so ne Sache was man unter "Wutanfälle" versteht.
Wenn du darunter verstehts das man das halbe Zimmer verwüstet, haste recht, aber wenn man sich einfach ärgert, sollte man, wie oben schon geschrieben, es nicht gleich sein lassen...
Mfg Scaleo
Wenn man 30 mal bei der gleichen Stelle stirbt mach ich eher das Spiel aus als mich aufzuregen.
¿tsnos saw ,rutangiS
Nö ! Dann erst recht !! Und meistens schaff ich's ja dann auch (NinjaGaiden2-Endboss)
Jedenfalls wüsste ich jetz kein aktuelles Spiel das ich noch nicht bezwungen hätte... Auf dem A500 war das noch anders, aber da kamen später ja dann die Trainer ^^
Ikaruga ist so ein typisches, assozial schweres Spiel, das aber trotz alledem fair bleibt (je gespielte Stunde = Credit +1) und deshalb zum Weiterspielen motiviert.
E: Stimmt nicht... gerade sind mir bei Bionic Commando Rearmed die VR Missions eingefallen...
Den letzten Raum schaff ich ums Verrecken nicht unter 2min (man beachte die Doppeldeutigkeit dieses Satzes)
Geändert von SplitTongue (17.11.2009 um 16:41 Uhr)
also ich raste nich so aus das ich was kaputt mache^^
aber gestern in cod4 in tchernobil die stelle mit dem wo die ganzen gegner kommen...boar einfach nein...der heli kam grad und ich hab aus reflex vergessen den typen mit aufzuheben und zum heli zu bringen
ich hol ihn und stirb dabei-.-
ich hab mich so aufgeregt ich hab die stelle 5-6 mal versaut
jedesmal ein anderer grund+.+
aber normaler weise spiel ich spiele auf einfach und wegen der story... da kann man sich garnich aufregen XD weil es zu einfach ist ^^
Wutanfälle beim Spielen/in Folge eines Misserfolges bei einem Spiel sind doch kein Grund damit aufzuhören oder "professionelle Hilfe" in Anspruch zu nehmen
Ich glaube, es ist eine Frage der Beherrschung sich in emotional fordernden Situationen richtig zu verhalten. Ich finde z.B. das Ende von Gladiator auch äußerst traurig, dennoch weine ich nicht
Als ich jünger war (ich schätze so 10 oder etwas jünger) hab ich mal meinen Gameboy (das war so ein klobig-riesiges, gelbes Ungetüm mit Schwarz-Weiß Display) kaputt geschlagen, weil ich bei Kirbys Dreamland 3 (nebenbei: absolut grenzgeiles Spiel!) nicht weitergekommen bin. Damals hatte ich mich, gereizt durch solche emotional aufziehenden Situationen, nicht im Griff.
Ich denke, die Fähigkeit sich zu beherrschen kommt mit dem Alter. Ich will jetzt keinen auf Klugscheißer machen, das sind jedoch meine Ansichten. Und nebenbei: Der Typ der sich die Hände an der Wand aufreibt ist doch auch nicht viel älter als 14 - oder doch? (Ich kann Briten/Amis extrem schlecht aufgrund ihrer Stimme abschätzen)
Geändert von SplitTongue (17.11.2009 um 16:00 Uhr)