Ein deutscher Erfinder hat nun bei den Vibratoren technisch vieles stark verbessert. Anstatt des kleinen 3-Volt-Motors, der nur mit extrem hoher Drehzahl laufen kann, wurde ein 12-Volt Hochleistungsmotor eingebaut, der durch einen massiven Schwungkörper aus Messing auch niedrige Schwingungen erzeugen kann.
“Die elektronische Steuerung geht über 15 Stufen von extrem langsam bis hin zu starken Vibrationen. Solche Leistungen kann man nicht mit Batterien erzeugen”, so Heribert Horsch von der Firma SANUKWORLD.
Mitgeliefert wird eine Software, die es dem Nutzer ermöglicht, eine unbegrenzte Menge von sogenannten “Playprograms” auf seinem PC zu speichern. Ein gewünschtes Programm lässt sich dann problemlos mit einem USB Kabel auf die Steuereinheit übertragen. Man braucht also nicht mit dem Notebook ins Bett gehen. Die Steuereinheit ist etwas größer als eine Packung Zigaretten. Jedes einzelne Lustprogramm hat eine Länge von bis zu 50 Minuten. Als kleines “Sahnehäubchen” lässt sich der Vibrator auch über das Internet von jedem Platz der Erde steuern. Ein völlig neues Erlebnis auch in Verbindung mit einem Service wie Skype, MSN etc. - ein komplett neuer Weg, Sex alleine oder zu zweit zu genießen.
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