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Thema: Wissenschaft vs. Bibel

Hybrid-Darstellung

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  1. #1
    Prophet Avatar von SplitTongue
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    Zitat Zitat von Cephei Beitrag anzeigen
    Ja also für extreme Islamisten machen Selbstmordanschläge auch Sinn.
    ...und oben im Himmel ruft Mohammed runter: "Hört auf Märtyrer zu schicken ! Uns gehen hier die Jungfrauen aus !"

  2. #2
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    @offtopic
    http://www.youtube.com/watch?v=BTW9aHf--co

    Glaub ich nicht..


  3. #3
    Professional Avatar von Bies
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    Geändert von Bies (23.02.2010 um 17:09 Uhr)
    Denn da wo Gier und Hass ein Land regiern, da wird der Widerstand zur Pflicht
    Der Deutsche Staat schließt weiter seine Augen
    Und einen Ausweg gibt es nicht


  4. #4
    Professional Avatar von XcorpioN
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    ... das Niveau ... wo befindet es sich?

    Naja, ich find es schon nahezu amüsant, doch krank gleichermaßen was fürn Eiertanz hier veranstaltet wird. Ich sag jetzt mal neutral ihr seid alle irre, weil ihr ganzen geistig halbausgewachsenen versucht Dinge zu stehen, von denen ihr im Grunde doch keinen Schimmer habt.

    Die, ich sag jetzt einfach mal Christen, berufen sich alle auf ihre Bibel und ihren "Glaube" der sich daraus formt und seid selbst nicht die Verfasser - eure Argumente stützen sich auf eure Interpretation und ich garantiere euch bei allem was mir heilig ist, im Grunde liegt ihr alle falsch.

    ... und ihr Wissenschaftsvernatiker, ihr redet von Zahlen die ihr selbst nicht ausgerechnet habt, also könnt ihr nichtmal im geringsten nachvollziehen was sie bedeutet. Ihr macht euch im Grunde alle genauso zum Affen.

    Im großen und ganzen habt habt ihr alle nicht mehr alle Äpfel am Baum. Ich mein, ihr redet aus der Überzeugung und im Grunde lasst ihr euch von Medien wie Büchern, Fernsehen, Videos und alles überzeugen. Dumm nur, dass jeder alles etwas anderes sieht. Ihr wurdet alle irgendwie in den falschen Fächern geprägt... für mich gibt es kaum etwas einschneidenderes als die Gedankengänge der Philosphen. Sie haben mein vertrauen auf einen Gott wie ihr es nennt, aber auch auf Wissenschaft wie ihr es nennt, komplett zerschmettert. In der Philosophie gibt es hunderte logische Ansichten, eine schlüssiger als die andere (sofern man sie versteht), aber um das eine kommt man nicht herum: Die Subjektivität
    Alles kann man sich zurecht reden, Gott, Geister, Zwänge, Evolution - ja sogar die Physik. Wir sind alle Gefangene unserer Körper, die ihre Umwelt absolut unterschiedlich wahrnehmen. Demnach, was für den einen richtig ist, kann für den anderen nur falsch sein.

    Jeder lebt in seiner eigenen Welt, ich beneide alle Egoisten... aus ihrer Sicht können sie nichts falsch machen. Ich lebe jedoch zwischen den Welten, ich bekenne mich zu Aspekten der Wissenschaft, jedoch auch zu Aspekten des unerklärlichen.
    Die Meschen streben nun schon seit ihrer Existenz nach der Wahrheit und ich bin der festen Überzeugung, dass die Menschheit in ihrer gesamten Existenz nie die Wahrheit objektiv erfassen wird ... beide, ach quatsch, alle Seiten nicht ... also streitet ihr hier umsonst, nichts für ungut
    Geändert von XcorpioN (23.02.2010 um 17:07 Uhr) Grund: Paar Tippfehler (;
    t(-.-t)

  5. #5
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    Die Wissenschaft hat eben den Nachteil, dass man mit ihr niemals alle existierenden Dinge erforschen kann. Und im unerforschten Bereich kann euch leider auch Pinocchio zu verstehen geben, dass er ein richtiger Junge ist.

  6. #6
    Professional Avatar von DrunkenMonkey
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    Auch wenns jetzt nicht direkt auf das Topicthema geht, wenn die Erde in nen paar milliaren Jahren untergeht wird das niemals das Ende der Menscheit sein.

    Dafür ist der Selbsterhaltungstrieb einfach noch zu groß.
    Und wenn ich mir anschau, was die menscheit in, im Gegensatz zu milliarden Jahren, lächerlichen 100 Jahren geschaffen hat, würd ich sagen dass wir bis dahin fast fähig sein werden, nen eigenes Universum zu erstellen ^^

    Ganz im Enrst, es ist doch jetzt schon absehbar dass die Menschheit dem Planeten entfliehen will, die Sehnsucht nach der unendlichen Weite lässt sich doch jetzt schon abzeichnen.
    Zumal die zur neige gehenden Ressourcen und der Platz uns sowieso dazu zwingen werden.

    Ganz ehrlich, ich bin wirklich traurig, nur um die 90 jahre alt zu werden, ich würde allzu gern all die Entwicklungen und den "Siegeszug" der Menschheit weiter betrachten.

    Die Zukunft wird unsere jetzige Fantasie dermaßen sprengen, davon bin ich überzeugt!
    Um nochmal aufs Topic zu kommen:

    Mit immer weitführender Forschung etc wird der Kirche und religiösem Glauben bald die Luft ausgehen.

    Ich habe wirklich nichts gegen gläubige Menschen, aber der Trend zum Atheisten ist doch nun wirklich unverkennbar.

  7. #7
    Petrograd Developer Avatar von TheMegaMaster
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    1980 haben sich die Leute vorgestellt, wir besiedeln 2000 den Weltraum...
    Und wenn der "Siegeszug" der Menschheit auf unserer Erde so toll weiter geht, dann gibt es uns nicht mehr lange.

  8. #8
    Professional Avatar von DrunkenMonkey
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    Na komm, die paar Jahre. Scha mal, wie lange die Evolution gebraucht hat, den Wesen das fliegen beizubringen. Und wie schnell wir das geschafft haben und vor allem wie schnell wir das ganze perfektionieren ^^

    Vor 80 Jahren war es noch ultramordern in Holzkisten mit nem spuckenden Motor zu sitzen und da mit Tempo 200 durch ie Luft zu fliegen. 80 Jahre später, sitzen wir in der ISS und schicken Sonden zum Mars etc. ^^

    Wenn ma das ganze mal nicht in Relation zu Menschenleben sieht, sondern mal mit der Zeit vergleicht, wie lange Evolution für Sachen benötigt, wie lange es schon die Sterne etc gibt und wie lange es (angeblich) dauert, bis die Erde verbrennt sieht das ganze schon etwas ander aus....

    Im vergleich dazu entwickeln wir uns rasend weiter und das immer schneller. Damals hat es Ewigkeiten gedauert bis man das Rad vernünftig einsetzen konnte. eute ist jede neue Erfindung zum Zeitpunkt ihrer Bekanntgebung ja schon überholt ^^

  9. #9
    Professional Avatar von XcorpioN
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    Zitat Zitat von DrunkenMonkey Beitrag anzeigen
    Und wenn ich mir anschau, was die menscheit in, im Gegensatz zu milliarden Jahren, lächerlichen 100 Jahren geschaffen hat, würd ich sagen dass wir bis dahin fast fähig sein werden, nen eigenes Universum zu erstellen ^^
    und wenn ICH mir anschau, was die Menschheit in, im Gegensatz zu milliarden Jahren, lächerlichen 100 Jahren irreparabel vernichtet hat, würd ich sagen, dass wir bis dahin schon längst uns selbst erlegen sein werden.

    Mal im ernst, du hast zu viele Filme gesehen - klar sind von den Milliarden Menschen die auf der Erde leben, wenige Tausend die im Stande wäre unsere Rasse voran zu treiben und zu sichern, aber der Rest ist schlichtweg zu dumm und zu hinderlich, dass es so weit kommt.
    t(-.-t)

  10. #10
    Professional Avatar von HunT
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    Zitat Zitat von Prototype Beitrag anzeigen
    ... das Niveau ... wo befindet es sich?

    Naja, ich find es schon nahezu amüsant, doch krank gleichermaßen was fürn Eiertanz hier veranstaltet wird. Ich sag jetzt mal neutral ihr seid alle irre, weil ihr ganzen geistig halbausgewachsenen versucht Dinge zu stehen, von denen ihr im Grunde doch keinen Schimmer habt.

    Die, ich sag jetzt einfach mal Christen, berufen sich alle auf ihre Bibel und ihren "Glaube" der sich daraus formt und seid selbst nicht die Verfasser - eure Argumente stützen sich auf eure Interpretation und ich garantiere euch bei allem was mir heilig ist, im Grunde liegt ihr alle falsch.

    ... und ihr Wissenschaftsvernatiker, ihr redet von Zahlen die ihr selbst nicht ausgerechnet habt, also könnt ihr nichtmal im geringsten nachvollziehen was sie bedeutet. Ihr macht euch im Grunde alle genauso zum Affen.

    Im großen und ganzen habt habt ihr alle nicht mehr alle Äpfel am Baum. Ich mein, ihr redet aus der Überzeugung und im Grunde lasst ihr euch von Medien wie Büchern, Fernsehen, Videos und alles überzeugen. Dumm nur, dass jeder alles etwas anderes sieht. Ihr wurdet alle irgendwie in den falschen Fächern geprägt... für mich gibt es kaum etwas einschneidenderes als die Gedankengänge der Philosphen. Sie haben mein vertrauen auf einen Gott wie ihr es nennt, aber auch auf Wissenschaft wie ihr es nennt, komplett zerschmettert. In der Philosophie gibt es hunderte logische Ansichten, eine schlüssiger als die andere (sofern man sie versteht), aber um das eine kommt man nicht herum: Die Subjektivität
    Alles kann man sich zurecht reden, Gott, Geister, Zwänge, Evolution - ja sogar die Physik. Wir sind alle Gefangene unserer Körper, die ihre Umwelt absolut unterschiedlich wahrnehmen. Demnach, was für den einen richtig ist, kann für den anderen nur falsch sein.

    Jeder lebt in seiner eigenen Welt, ich beneide alle Egoisten... aus ihrer Sicht können sie nichts falsch machen. Ich lebe jedoch zwischen den Welten, ich bekenne mich zu Aspekten der Wissenschaft, jedoch auch zu Aspekten des unerklärlichen.
    Die Meschen streben nun schon seit ihrer Existenz nach der Wahrheit und ich bin der festen Überzeugung, dass die Menschheit in ihrer gesamten Existenz nie die Wahrheit objektiv erfassen wird ... beide, ach quatsch, alle Seiten nicht ... also streitet ihr hier umsonst, nichts für ungut
    Ich denke, dieser Ausdruck trifft es auf den Punkt. Im Grunde sind wir alle auf der falschen Spur, aber unser menschlicher Egoismus gibt uns vor, egal aus welcher Perspektive, dass wir im Recht sind. Die einen lassen sich von der Bibel blenden und haben nichts von dem Inhalt verstanden, die anderen lassen sich von zu vielen Informationen blenden, von dessen Thematik sie im Grunde garnichts begreifen. Denn zu behaupten, es zu wissen oder es wirklich wissen, sind zwei verschiedene Dinge.

    Ich wünschte, ich könnte mich manchmal so klar ausdrücken, aber ich bin kein "Mann des Wortes", darum überlasse ich es anderen, meine Gedanken zu beschreiben. Für mich ist damit die Beteiligung in diesem Thread beendet.
    "Mit dem Wort 'Zufall' gibt der Mensch nur seiner Unwissenheit Ausdruck."
    (Laplace, frz. Astronom u. Mathematiker, 1749-1827)

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