Zitat Zitat von Stalker_Raince Beitrag anzeigen
Ein Freund von mir (CoD "Fanatiker") erklärt mir das so:

"Call of Duty ist nunmal ein Spiel für Konservative, eben für die typischen Shooterspieler.
Dort kann man mehr eben mal ne Runde spielen, während man in Battlefield ja eher Team, Taktik und Geschick braucht, welches sich nicht mal eben so aufbaut."

Klar, Recht hat er. Leider leiden andere Spiele darunter, dass Call of Duty nicht
weiterkommt. Darauf weiß er auch eine schlaue Antwort:

"Daran sind die anderen Entwickler schuld."

Angeblich regt ihn das Spiel auch manchmal ziemlich auf, er ist aber dennoch Kopf über Fuß verknallt in das game. Dass das nicht gesund ist, musste mein alter Schreibtisch zuleide erfahren. Das Loch darin war nicht grad klein, und ich hatte grad ne echt miese Runde am laufen...

Also das was er da meint, kann ich so nicht unterschreiben.

Ich finde grad in Spielen wie COD muss man ständig spielen um mithalten zu können, weil man schnell zielen muss usw.
SPiele wie BF kann man auch ab und zu spielen weil es nicht so schnell und hektisch abläuft und sich nicht erst wieder "reinspielen" muss.

Teamplay und Taktik muss man nicht trainieren, entweder man weiß, wie man als Medic oder sonstwas andere unterstützt, oder man ist eh bei BF völlig falsch.
Es gibt nichts schlimmere als Leute die anderen nicht helfen, obwohl sie es könnten.
Die sind eindeutig bei COD besser aufgehoben.

Und Taktik muss man auch nicht trainieren, entweder mein Verstand sagt mir, wie ich die Umgebung usw. nutzen soll, oder man hat wenig taktisches Gefühl.

Ich hab neulich nach etlichen Monaten COD BO angeworfen und hatte absolut keine Chance mehr, weil ich das Zielen und den schnellen Bewegungsablauf nicht mehr innehabe.