Ich kann mich nur wiederholen. Wenn ich als Waffenbesitzer mehrere Schusswaffen zu Hause horte, dann gehören die weggeschlossen - hat der Vater ja auch gemacht, eben bis auf die eine Pistole. Und wenn ich dann auch noch eine psychisch labile Person im Haus habe, dann habe ich dafür zu sorgen, das er nicht an die Waffen kommen kann. Da muss man mal für eine Minute seinen Wirsing einschalten und nachdenken, dass das nicht gut ausgehen kann. Natürlich denkt man niemals, das sein Kind so etwas schreckliches tun kann - von wegen, "Mein Kind?! Niemals!", da haben ja alle Eltern die Scheuklappen vor. Aber in dem Fall ist es einfach nur noch fahrlässig und auch noch zu behaupten, dass der Sohn nicht in stationärer Behandlung gewesen war, (obwohl die Ärzte die Unterlagen dazu haben) nur um seinen Kopf aus der Schlinge zu ziehen und nicht in den Knast zu müssen, ist für mich unverständlich und kriminell.
PS: Nicht alle Schützen sind fahrlässig, der Großteil weiss wie man damit richtig umgeht, nur um das klar zu stellen und alle über einen Kamm zu scheren ist auch nicht die feine Englische.
Edit:Zitat von cynamite.de




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