Die Schwierigkeit hängt eben nicht vom Bogen ab
Compoundbögen sind natürluch präzieser, dafür schießt man damit aber auch weitere Entfernungen.
Daran, dass die Haltung und Konzentration am wichtigsten sind, ändert es nichts. Allerdings ist für den Anfang ein Recurve eigentlich schon die bessere wahl, da diese auch weitaus günstiger zu haben sind.
"Upgraden" kann man ja immer noch.
Preislich bin ich ehrlich gesagt überhaupt nicht auf dem laufenden, aber bei einem vernünftigen Recurve solltest du schon mindestens 100€ einplanen, damit du auch etwas vernünftiges in der Hand hast. Da solltest du dich aber möglichst bei einem Händler in deiner Nähe informieren und auch ohne es vorher ausprobiert zu haben nichts im Internet bestellen. Außerdem ist wie gesagf die Haltung extrem wichtig. Einige trainieren z.B. jahrelang nur "trocken", also ohne Bogen, nur um die Bewegungsabläufe 100% richtig zu haben. Das ist natürlich so nicht unbedingt notwendig, aber wenn man die Haltung zu Beginn falsch erlernt, dann kann es extrem schwierig werden, diese zu korrigieren. Das haben sogar einige Vereine bedauerlicherweise beratugsresitent verhunzt

Zu mir:
Ich bin durch meine in dem Sport vor allem früher recht aktiven Eltern praktisch mit dem Bogen aufgewachsen und habe auch noch so einige Kontakte in die Szene, allerdings habe ich mit etwa 16 Jahren.damit aufgehört, da mich da andere Sachen.mehr interessiert haben.
In den letzten Jahren habe ich leider weder Zeit noch Geld für das Hobby, möchte es aber in Zukunft wieder probieren.
Ab und zu helfe ich noch bei Bogenseminaren aus und zeige dort den Leuten die richtige Haltung und die diversen (Sicherheits-)Regeln, wobei das Publikum von Kindern über Sportstudenten bis hin zu Managern geht.

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