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Thema: INTEL Quad-Cores schon im vierten Quartal 2006

  1. #21
    Professional Avatar von noxon
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    Das die Quad-Core Prozessoren nicht doppelt so schnell sind wie ein Dual-Core sollte klar sein. Es lässt sich nicht alles optimal auf alle Kerne gleichmäßig verteilen. Von daher haben immer einige Kerne nicht's zu tun, während die anderen voll ausgelastet sind.

    Vista versucht da schon sein Bestes, aber das ist bei weitem nicht optimal.
    Soll die Leistung wirklich gut umgesetzt werden muss die Software schon vom Programmierer auf Multicore-CPUs ausgelegt sein und das wird es zu Anfang nur recht selten geben.

    Daher finde ich, dass sich der Aufpreis, den man für ein Quad-Core bezahlt nicht lohnt. Dazu bekommt man viel zu wenig Performancezuwachs. Preis/Leistungstechnisch ist das jedenfalls nicht sehr gut.


    PS:
    Vista wird kein Limit für Prozessor-Kerne haben, sondern nur die Anzahl der physikalischen Prozessoren auf 1 bzw. 2 begrenzen.

    Eine Sehr gute Übersicht über die Features der unterschiedlichen Versionen gibt's hier. Ganz unten steht, wie viele Prozessoren und wie viel Ram unterstützt wird.

    There's been some confusion about the difference between multiple processors and multiple processor cores (for example, both Intel and AMD are currently selling dual-core CPUs, and quad-core chips are on the way). While all of the Vista product editions support only one or two physical processors, none are limited to the number of processor cores they will support.

    //EDIT:

    ES gibt neue Infos zum Core 2 Extreme QX6700. So soll der erste Quad-Core Prozessor heißen, der im November erscheinen soll.

  2. #22
    Administrator Avatar von warpspeed
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    Standard Intel Quad-Core-Prozessor "Yorkfield" kommt Ende 2

    Zitat Zitat von hardtecs4u.com
    Der Nachfolger des Core 2 Quadro Kentsfield unter dem neuen Codenamen Yorkfield steht nach inoffiziellen Angaben für das dritte Quartal 2007 auf dem Plan. Der neue Prozessor, welcher bereits mit der 45-Nanometer-Technologie gefertigt werden soll, unterscheidet sich nach Informationen der DigiTimes nach aktuellem Stand vor allem durch die Anbindung des L2-Cache, der beim Kentsfield noch für beide Dual-Cores getrennt vorhanden ist. Die nächste Generation soll schließlich einen kompletten Cache für alle vier Kerne anbieten, sodass der Datenaustausch zwischen den Kernen nicht mehr über das langsame Bussystem erfolgen muss, sondern direkt aus dem Speicher möglich wird.

    Als Chipsatz-Basis für den Yorkfield ist der Bearlake geplant, welcher neben DDR3-Speicher und FSB1333 auch PCI Express 2.0 unterstützen wird. Genauere Details zu Prozessor und Chipsatz sind zur Zeit allerdings noch nicht bekannt.
    Und wieder... zur Info .
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  3. #23
    Professional Avatar von noxon
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    Klingt zwar sehr gut, aber ich hoffe, dass der erwähnte Chipsatz nicht unbedingt nötig ist, sondern das man auch mit den bisherigen Boards auskommen kann.

    Hab nämlich keine Lust wieder ein neues Board und neuen Speicher zu kaufen, bloß weil ich den Prozessor updaten will.


    BTW: Es gibt auch schon Benchmarks vom Kentsfield.

    Im Moment sehe ich aber noch keinen Sinn in den Quad-Cores. Für Siele sind die sicherlich noch nciht notwendig. Da wird weiterhin die Graka der begrenzende Faktor sein und für die ganzen "normalen" unoptimierten Anwendungen bringt der Prozessor nichts, wie man am PCMark06 erkennen kann.


    Nur so zur Info.

  4. #24
    Administrator Avatar von warpspeed
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    Quad unter XP nutzt sowieso nix . Da müssen wir schon auf Vista warten.
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  5. #25
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    Zitat Zitat von Heise.de
    Intel protzt mit 16-Core-Server

    Intel hat in San Francisco erstmals einen Vierwege-MP-Server mit vier Kernen pro CPU – also insgesamt 16 Kernen – vorgestellt. Mit zwei kurzen Vorführungen demonstrierte Intel erstmals öffentlich die Rechenleistung des 4x4-Servers. Eine komplexe Finanzsimulation (SunGuard) sowie die Darstellung eines großen 3D-Bildes – beides dauerte mit einem Einprozessorsystem jeweils über eine Minute – bewältigten die 16 Kerne des Tigerton-Rechners in wenigen Sekunden.

    Tigerton ist ein Vertreter der Core-Architektur und wird zusammen mit dem "Clarksboro"-Chipsatz zum Einsatz kommen (Caneland-Plattform). Dieser erlaubt die Verwendung von FB-DIMM-Speichern in MP-Systemen und sieht vier Memory-Interconnects vor. Jeder Kern hat dabei seinen eigenen FSB zum Chipsatz, was die Leistung und Bandbreite des Gesamtsystems um mehr als das Doppelte steigern soll. Einen Preis für Tigerton nannte Intel nicht. Ebenso wenig wollte der Hersteller Angaben zum Energieverbrauch machen.

    Der Tigerton-Prozessor gehört zu Intels Multiprozessorserie Xeon MP 7000. Intel hofft, ihn ab dem dritten Quartal 2007 zu verkaufen. Damit wären in etwa einem Jahr in sämtliche Server-Reihen bei Intel auf die Core-Architektur umgestellt. Den ersten Quadcore-Chip für Einzel- und Doppelprozessor-Server (Xeon 5300) mit dem Codenamen Clovertown will Intel nächsten Monat vom Stapel lassen. Dieser soll ebenso in High-End-Workstations zum Einsatz kommen. Clovertown soll in der schnellsten Variante mit 2,66 GHz rund 120 Watt verbrauchen; bei 2,33 GHz schluckt er 95 Watt und darunter noch zirka 80 Watt.

    Alle Quadcore-Chips werden zunächst in einem 65-nm-Verfahren hergestellt und sind sockelkompatibel zu den Produkten des darauf folgenden 45-nm-Prozesses. Der 45nm-Nachfolger von Tigerton heißt mit Codenamen "Dunnington" und wird etwa in der ersten Hälfte 2008 erwartet.

    Intels Vierkern-Chips werden sämtlich in Form von zwei getrennten Dies (mit je zwei Kernen) in einem gemeinsamen Gehäuse hergestellt. Dies werde voraussichtlich auch in der 45nm-Generation zunächst so bleiben, sagte Steve Smith, Manager von Intels Enterprise-Gruppe. "Die Kostenvorteile und der Zeitgewinn bis zum Produktionsanlauf sprechen für sich," sagte Smith. Nach Intels Angaben liegen die Kosten für die Fertigung eines monolithischen Vierkern-Die selbst unter idealen Prozessbedingungen um 16 Prozent höher, während die Fertigungsausbeute nur rund 83 Prozent des geteilten Verfahrens betrage. Bei der Einführung von Dualkern-Prozessoren hatte Intel zunächst aus den gleichen Gründen mit einem Prozessor auf zwei Dies begonnen. Später wurde auf einen monolithischen Dualkern-Chip umgestellt. Bei den Quadcores werde man dies später eventuell nachvollziehen, sagte Smith, wollte sich aber nicht festlegen.

    Konkurrent AMD arbeitet an Quad-Implementierungen auf einem einzigen Silizium-Die, wird jedoch etwa bis Mitte nächsten Jahres damit brauchen. Bis dahin will Intel nach Smiths Worten mindestens eine Million vierkernige CPUs vekauft haben.
    Just for your info !
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  6. #26
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    Standard Intel stellt den ersten x86-Prozessor mit vier Kernen vor

    Zitat Zitat von Heise.de
    Das Rennen um den ersten Prozessor mit vier x86-Kernen hat Intel mit dem Core 2 Extreme QX6700 für sich entschieden. Der für 999 US-Dollar (OEM-Listenpreis) angebotene Prozessor vereint in einem LGA775-Gehäuse zwei Dual-Core-Prozessor-Dice, die jeweils 4 MByte shared L2-Cache mitbringen; diese (bereits für den Presler genutzte) Bauweise hat Intel unter dem Namen Kentsfield entwickelt. Im Core 2 Extreme QX6700 laufen die vier Kentsfield-Kerne mit 2,66 GHz Taktfrequenz, also um rund 9 Prozent langsamer als das bisherige Flaggschiff Core 2 Extreme X6800, das allerdings nur zwei Kerne hat. Wie bisher alle Core-2-Prozessoren für Desktop-PC-Mainboards arbeitet der Core 2 Extreme QX6700 mit dem FSB1066-Frontsidebus, je nach Chipsatz kann er darüber auf zwei PC2-5300- oder PC2-6400-Speicherkanäle (DDR2-667/DDR2-800) zugreifen. Als Leistungsaufnahme (Thermal Design Power, TDP) des Core 2 Extreme QX6700 nennt Intel 130 Watt, also exakt das Doppelte eines Core 2 Duo E6700. Damit liegt der neue Quad-Core-Prozessor auf dem Niveau früherer Pentium-Extreme-Doppelkerne oder der aktuellen Dual-Core-Spitzenmodelle von AMD (Athlon 64 FX-62).

    Kritiker – insbesondere auch AMD – werfen Intel vor, dass der Core 2 Extreme QX6700 kein "echter" 4-Kern-Prozessor sei, weil er die vier Kerne nicht auf einem Die vereint. Der Kentsfield entspricht technisch eher der Vereinigung eines 2-Sockel-Systems in einem Gehäuse; die beiden Dice müssen sich tatsächlich auch die Datentransferleistung des Frontsidebus (in diesem Fall maximal rund 8,5 GByte/s) teilen. AMD selbst plant mit dem K8L einen in diesem Sinne "echten" Vierkern, der aber in der Desktop-PC-Version wohl erst in ungefähr einem Jahr erscheinen wird. Wer bis dahin vier x86-Kerne auf einem PC-Mainboard mit einer einzigen CPU-Fassung betreiben will, muss also bei Intel kaufen. Genau deshalb (und wegen der geringeren Fertigungskosten) hat Intel auch die Dual-Die-Bauweise gewählt – die Entwicklung eines monolithischen Vierkerns hätte länger gedauert. Möglicherweise wird Intel sogar beim Ende 2007 erwarteten 45-Nanometer-Nachfolger des Kentsfield (namens Bloomfield/Bloomsfield oder Ridgefield?) weiter zwei separate Dice einsetzen.

    Im ersten Quartal 2007 wird auch (mindestens) eine preiswertere und weniger energiehungrige Kentsfield-Version erwartet; auch die wohl noch im November kommenden Server-Vierkerne (Clovertown/Xeon 5300) dürften sparsamer sein als der Core 2 Extreme QX6700.

    Intels Vierkern läuft auf vielen (aber nicht allen) existierenden Mainboards mit LGA775-Fassung und den Chipsätzen 975X und P965. Der ältere Workstation-Chipsatz 975X unterstützt nach wie vor als schnellsten Speichertyp offiziell PC2-5300, bei vielen 975X-Mainboards lässt sich aber das Speicher-Interface manuell auf 400 MHz Taktfrequenz übertakten. Der P965 ist für PC2-6400 ausgelegt.

    Vergleicht man die Performance des Core 2 Extreme QX6700 mit jener von zwei Xeon 5150 (ebenfalls 2,66 GHz und jeweils 4 MByte L2-Cache pro CPU, aber FSB1333 und vier FB-DIMM-Kanäle mit PC2-5300F, also rund 21 GByte/s maximale Datentransferleistung), so liegen die Leistungen im Ganzzahl-Durchsatz (Rate) im Benchmark SPEC CPU2000 annähernd gleichauf; offenbar puffern die insgesamt 8 MByte L2-Cache im Kentsfield hier viele Speicherzugriffe effektiv ab. Im Vergleich zum Core 2 Duo E6700 steigt der Durchsatz um 85 Prozent, im Vergleich zum Core 2 Extreme X6800 (2,93 GHz) immerhin noch um etwas mehr als 70 Prozent.

    Bei Gleitkomma-Berechnungen sieht es anders aus: Hier bringt die Verdopplung der Kernanzahl beim Kentsfield lediglich ein Plus von 37 Prozent im Vergleich zum Core 2 Duo E6700 (30 Prozent im Vergleich zum Core 2 Extreme X6800); hinter zwei Xeon 5150 (mit optimaler Speicherbestückung) fällt der Kentsfield dann um 15 Prozent zurück. Noch schwächer fällt der Gleitkomma-Durchsatz des Kentsfield im Vergleich zu einem Dual-Opteron-System mit vier Kernen aus (zwei Opteron 2220 SE), das vor allem unter 64-Bit-Linux auch einem Xeon-5160-Pärchen (3 GHz) noch etwas voraus ist. Im Ganzzahl-Durchsatz schlägt der Kentsfield aber die vier Opteron-Kerne; Letztere können zwar insgesamt eine höhere Datentransferrate beim Speicherzugriff nutzen (ebenfalls 21 GByte/s), haben aber lediglich 1 MByte L2-Cache pro Kern.

    Der Vergleich des Intel-Vierkerns mit zwei Opterons ist deshalb interessant, weil AMD in Kürze wohl die 4×4-Plattform vorstellen will; dabei kooperieren zwei neue Athlon-64-FX-Doppelkerne (FX-70) auf einem 2-Sockel-Mainboard mit LGA1207-Fassungen, wie sie auch die seit kurzem billigeren Sockel-F-Opterons nutzen. Als Speicher sollen nach Spekulationen allerdings statt Registered DIMMs ungepufferte (und damit etwas schnellere) Module zum Einsatz kommen. Angeblich will Nvidia auch einen neuen Chipsatz namens nForce 680 für 4x4-Mainboards vorstellen, der vier PEG-Grafikkarten über zwei PCIe-x16- und zwei PCIe-x8-Ports anbinden kann.

    Die Untersuchungen des Kentsfield im c't-Labor bestätigen grundsätzlich die von Intel vorab ermöglichten Benchmark-Messungen. Anwendungen, die ihre Rechenarbeit auf mehrere Prozesse beziehungsweise Threads verteilen, kann Intels Vierkern also deutlich beschleunigen – vor allem, wenn es um Ganzzahl-Kalkül geht. Doch auch das Plus von 30 Prozent in der Gleitkomma-Disziplin ist durchaus beachtlich. Leistungshungrige Desktop-PC-Anwendungen wie die Bearbeitung riesiger Bilddateien, der Schnitt oder das Transkodieren von HD-Video dürften vom Kentsfield profitieren. Single-Thread-Programmen, wozu auch viele 3D-Spiele gehören, nutzt hingegen der Vierkern kaum etwas – vor allem nicht im Vergleich zu Doppelkern-Prozessoren, die nämlich auch bei Single-Thread-Applikationen etwas bringen können, indem sie parallel laufende Anwendungen gleichzeitig ausführen.
    Zur Info .
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  7. #27
    Professional Avatar von noxon
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    Hier gibts nen Benchmark dazu.

    Wie erwartet hat man zur Zeit noch nicht viel von einem Quad-Core. Nur 8% Vorsprung zum X6800 im Gesamtrating und in einigen Benchmarks sogar hinterm X6800. Selbst in den Multitasking Benches bietet der nicht gerade eine herausragende Leistung.

    Und wenn man dann noch betrachtet, wie teuer der ist, dann wär's wirklich dumm jetzt schon so einen Prozessor zu kaufen.

  8. #28
    Administrator Avatar von warpspeed
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    Zitat Zitat von noxon
    ... dann wär's wirklich dumm jetzt schon so einen Prozessor zu kaufen.
    Dumm oder eben ein Technikfreak .
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  9. #29
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    Intel Core 2 Extreme QX6700
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    * Performance-Rating
    * Fazit und Preise
    http://www.computerbase.de/artikel/...extreme_qx6700/



    Fazit und Preise

    Ursprünglich für den 14. November 2006 geplant, stellt Intel seinen ersten Quad-Core-Prozessor bereits am heutigen Tag vor. Das, was vormals unter dem Codenamen „Kentsfield“ firmierte, wird in Kürze die Händler als Core 2 Extreme QX6700 erreichen. Der Prozessor hat insgesamt vier vollwertige Prozessorkerne unter der Haube, wird mit einem Takt von 2,66 GHz betrieben, bietet einen 8 MB großen L2-Cache und wird mit 1066 MHz an den Speichercontroller angebunden.

    Der neue Prozessor wird auf Intels Preislisten mit 999 US-Dollar geführt und liegt damit mit dem bisherigen Core Extreme X6800 gleich auf, der mit 2,93 GHz etwas schneller taktet, dafür jedoch mit zwei Prozessorkernen auskommen muss. Beim Blick auf die Leistungswerte kann Intels neuer Prozessor insgesamt als Sieger aus dem Rennen gehen.

    Intel Core 2 Extreme QX6700 Quad-Core-Prozessor

    Diesen Sieg hat er in erster Linie der beachtlichen Leistungssteigerung in Raytracing-Anwendungen wie Cinema4D oder Lightwave zu verdanken – Spiele dagegen wissen häufig nicht einmal mit zwei Prozessorkernen etwas anzufangen. Beim Einsatz einer nVidia GeForce 7800 GT können viele der im Test vertretenen Prozessoren ihre volle Leistung nicht entfalten. Erst mit Einsatz einer ATi Radeon X1950 XTX zeigen sich größere Unterschiede. Insbesondere AMDs Prozessoren verlieren mit schnelleren Grafikkarten den Anschluss.

    Mit seinem zu erwartenden Einzelhandelspreis von 1000 Euro ist der QX6700 ein sehr teurer Prozessor, der dafür jedoch mit dem Bonus eines freien Multiplikators daherkommt. Auch wenn wir damit etwas aus dem zweiten Teil unseres Artikels vorweggreifen, war ein stabiler Betrieb mit Luftkühlung auf 3,2 oder 3,33 GHz Problemlos möglich, so dass etwaige Performancenachteile im Vergleich zum X6800 ausgeglichen werden können. Aber selbst ohne Übertakten bietet die CPU unheimlich viel Leistung.


    http://www.computerbase.de/artikel/...azit_und_preise

    rass: Gleich vier Rechenkerne beherbergt Intels 999-Euro-Prozessor Core 2 Extreme QX6700. Unser Test klärt, ob sich die enorme Rechenkraft des QX6700 auch im Praxisalltag entfalten kann und wie die Energiebilanz der 130-Watt-CPU ausfällt. 20 seiten
    http://www.pcwelt.de/tests/hardware...1228/index.html



    Fazit


    bei Spielen macht ein Quad-Core derzeit allerdings wenig Sinn - fast alle aktuellen Titel, von Ausnahmen wie Quake 4 abgesehen, profitieren noch nicht einmal von zwei Rechenkernen. Das wird sich zwar im nächsten Jahr ändern: So gab es beispielsweise auf Intels Hausmesse eine beeindruckende Demo von Remedy zu sehen. Die Spieleentwickler zeigten Ausschnitte aus dem Spiel Alan Wake , dessen Spiele-Engine für die Physik-Berechnung mehrere Rechenkerne nutzen kann.

    http://www.pcwelt.de/tests/hardware...28/index20.html



    AMD und Intel: Roadmap bis 2007
    http://www.computerbase.de/news/hard..._roadmap_2007/

  10. #30
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    Zitat Zitat von warpspeed
    Dumm oder eben ein Technikfreak .
    Jo. 'Ich hab's mir fast gedacht, dass du einen kaufen wirst.

    Dumm ist das natürlich nur, wenn man davon erheblich mehr Leistung erwartet. Wenn man es als Hobby betrachtet, immer auf dem Laufenden zu sein, dann ist das natürlich auch erlaubt.

    Hobbys sind meisten teuer und für außenstehende ist es meistens schwer verständlich warum man dadfür so viel Geld ausgibt.

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