Habe mir endlich The Road angesehen. Nüchtern betrachtet, behandelt der Film keine neue Thematik : Endzeit, Hungersnot und die menschliche, unbelehrbare Natur.
Dennoch ist der Film gut rübergekommen und besonders die Kurzaufnahmen einer post-apokalyptischen Stadt tragen zur Stimmung gut bei. Der Film bietet jedoch nicht viel Material zum Nachdenken. Es ist ein Drama, wo es mehr oder weniger nur ums Überleben geht und kaum Philosophie/Botschaft vorhanden ist. Was mich jedoch mehr gestört hat, war der Junge, der ziemlich naiv war. Einerseits irgendwo verständlich, aber andererseits hätte man das für einen Film auch weglassen können und auch das Handeln der Mutter ziemlich esoterisch, aber wer hat die Frauen jemals schon verstehen können? Jedoch habe ich entweder nicht gut aufgepasst oder es wurde wirklich nichts davon erzählt, was nun wirklich geschehen ist?
8,5/10




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