Ich bin sowieso irgendwie etwas verwundert wie es bis ins 21. Jahrhundert noch keine gute Trennung zwischen Kirche und Staat gibt. Das fängt bei solchen Dingen an und zieht sich bis ins Bildungswesen. Nicht, dass ich mich über Feiertage beschweren würde - im Gegenteil, aber gerade solche Dinge wie ihr sie angesprochen habt sind eben einfach nicht mehr zeitgemäß.
Dass einigen die Ostertage sehr viel bedeuten im religiösen Sinn bezweifle ich nicht - ihnen möchte ich die Tradition und alles was damit in Verbindung steht beim besten Willen nicht nehmen. Doch als moderner Staat und vor allem auch moderne Gesellschaft sollte das Christentum den gleichen Status wie der Islam und das Judentum bekommen.




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