AsdfgIch habe das auch nie als ein wissenschaftliches Argument bezeichnet. Keine Ahnung, wie du darauf kommst.
Sind persönliche Erfahrungen nicht alles was wir haben und was zu 100% unseren Charakter formt?
Es gibt Fakten und Meinungen. Meinungen sind subjektiv und selbstverstänhdlich sehr wichtig.
Aber nicht in einem Fall, wo es eben Fakten gibt.
Ich kann zwar der Meinung sein, dass Gravitation nicht existiert, deswegen tut sie es aber trotzdem.
Na das nenne ich mal ein "wissenschaftliches Argument".
Die Studie Sagt: Der IQ von Teenagern, die häufig Cannabis konsumieren, ist durchschnittlich um 8 Punkte teifer nach soundsovielen Jahren.
Das ist zwar noch keine Garantie, dass er weniger erreicht, aber ein Indikator.
Sorry, aber ich kenne doppelt so viele Positivbeispiele wie Negativbeispiele.
Wie gesagt, das sind dann wieder diese persönlichen Erfahrungen.
Meine ersten Joints habe ich übrigens geraucht, nachdem ich meinen Zivildienst in einer Drogentherapieanstalt gemacht habe. Davor war ich komplett gegen alle Drogen.
Patienten und Angestellte (von letzteren waren selber viele ehemals Suchtkranke) haben praktisch einstimmig gesagt, dass Mariuhana absolut nicht schlimm ist (im Gegensatz zu Alkohol).
Wenn man es als "Einstiegsdroge" nimmt, dann ist mal selber Schuld (wie eigentlich meist bei Drogen im Allgemeinen).
Für Erwachsene hat es offenbar auch keine Langzeitfolgen. Es geht hier nur um Teenager.
Von diesen "wissenschaftlichen Studien", die Cannabis scheinbar im Allgemeinen verteufeln oder zumindest das "Ansehen" drücken wollen, halte ich gar nichts.
Also ignorierst du generell alle Studien, die etwas negatives über Cannabis aussagen?
Verteufelt wird hier sowieso nichts, es geht darum, dass die Gehirnentwicklung von Teenagern negativ beinflusst wird.
Verteufelung sähe anders aus.



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