Kommt auf den Staat an.
In Amerika nehmen die ihren Förderalismus ja noch etwas ernster als anderswo.
Trotz Bloomberg ist New York ja eher progressiv, zumindest im Vergleich zu Florida oder Texas.
Und das Hauptproblem an diesen ganzen Stand your Ground Laws* ist ja nichtmal, dass sie Mord legalisieren, sondern dass Menschen dies auch wahrnehmen um sinnlos andere Menschen umzubringen.
Der Fall Travon Martin gegen George Zimmermann ist ja sogar durch die deutschen Medien gegangen.
Anderes Beispiel:
http://www.youtube.com/watch?v=48YIcVGcq_A
Wobei dieser Fall schlecht für den Mörder ausgegangen ist. Sprich er wurde für schuldig befunden.
http://www.chron.com/default/article...ty-3630968.php
*Vereinfacht ausgedrückt, darfst du jeden erschießen, von dem du dich bedroht fühlst, bzw um dein Leben Angst hast. Lustigerweise liegt die Beweislast meistens bei dem, der erschossen wurde. Also wie im Travon Martin Fall, kann der Mörder, Zimmermann, einfach eine Geschichte zusammenerfinden, in der er sich für kurze Zeit um sein Leben bedroht gefühlt hat, muss aber sogut wie keine anderen Beweise dann vorbringen.
Das erschossene Opfer kann sich dann logischerweise nicht mehr wehren, im Gerichtssaal.
Das ist halt die Version 2.0 von den Gesetzen, die es dir erlauben, jemanden auf deinem eigenen Grund und Boden zu erschießen.
Gibt es aber nicht in jedem Staat. Meistens gibt es die nur in den Staaten, wie Florida oder Texas, die größtenteils von Republikanern regiert werden, die dann Geld von der NRA kriegen, um solche Gesetze bestehen zu lassen, damit die Waffenverkäufe hochgehen. (Im Moment kommen glaub ich auf 100 Amerikaner irgendwas mit 90 Waffen, Quelle dafür finde ich aber grad nicht.)
http://www.youtube.com/watch?v=f0YUB-6_W4g&feature=plcp







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