...aber es gibt sie (genau wie Amokläufer)
Um die 99,99% die nicht zum Militarismus neigen muss man sich nicht sorgen, sondern um die 0,01% die es tun.
Von daher eine recht sinnlose Studie, etwa wie jene Studien die versuchen mit Schwachsinnsargumenten einen direkten Zusammenhang herzustellen.
(...ugh, schlechtes Deutsch ^^)
http://www.tech-blog.net/kommentar-a...mputerspielen/
PS: Wir wissen doch alle dass Greueltaten wie sie Breivik & Co verübt haben nichts mit Spielen zu tun haben...
Geändert von SplitTongue (12.08.2011 um 18:32 Uhr)
http://www.msnbc.msn.com/id/44090512/#.TkQSWL80SXN
Auch auf Gefahr hin das das schon gepostet wurde.
Leukämie wurde jetzt anscheinend geheilt bei einigen Patienten.
Wert msn News nicht traut es gibt noch genug andere Quellen.
Jedenfalls so halbwegs.
2/3 Patienten
¿tsnos saw ,rutangiS
Es wird uns immer eingeredet Krebs sei unheilbar etc.
Dann kommen sie aber und meinen Chemo und Bestrahlungstherapien seien das einzige was hilft. ( Wie denn , wenn die Krankheit ja angeblich unheilbar ist?) Nur Leukemie lässt sich nachweißlich durch Chemotherapie heilen, bei allen anderen Krebsarten überhaupt nicht aber man kann ja dann mal probieren das Gift dem Patienten zu geben, bzw probieren wir ja mal aus...so ist doch die Einstellung der Ärzte. Aber dadurch macht man den Körper doch viel mehr kaputt, ist das Lebensqualität?
80% der behandelten Ärtze würden sich so ein Zeug garnicht geben lassen, denke das spricht für sich, das sowas nur Geldmacherei ist!
Krebs hat eine Ursache, meist durch tiefe Angst , oder Verletzheit durch schlimme Ereignisse in der Kindheit oder später, die nicht richtig verarbeiten wurden und man sich selber damit nicht im reinen ist. Warum passieren denn immer diese " Wunder" das angeblich schwer unheilbare Patienten wieder ohne den Krebs leben können?
Weil sie sich mit ihrer Vergangenheit auseinandergesetzt haben und die Probleme und Konflitke, die sie villt auch am Anfang nicht mehr bewußt wahrgenommen haben aus dem Weg geräumt haben.
Es gibt mittlerweile soviele Medikamente, ich möchte nicht abstreiten das einige auch wirklich helfen können, viele Medikamente wie zb auch Antibiotika (zerstört zwar auch die Krankheitsereger, fügt aber auch leider dem Verdauungstrakt großen Schaden zu indem dieses Mittel auch die gesunde Darmflora zerstört) ( warum haben den so viele Leute aufeinmal Probleme mit dem Essen , Allergien , Intolleranzen etc) werden zu schnell verabreicht.
Man unterschätzt was der Körper für Selbstheilungskräfte besitzt. Man sollte sich mal fragen...vertraue ich mehr meinem Körper, oder dem Onkel Doktor der sagt" das musst du nehmen". Wer garantiert, das dies auch wirkich richtig ist? ( Und nein , ich möchte die Arbeit der Ärzte nicht anzweifeln, im Gegenteil)
Die beste Medizin ist immer noch sich klarzuwerden warum zb der Krebs auftritt...warum ich das sage? Ein sehr enger Bekannter leidete an Krebs.
Zuerst wars Darmkrebs, das war natürlich ein Schock (wird ja immer gesagt es ist böse und schlimm und das löst schon Hilfslosigkeit aus, was eigentlich garnicht nötig ist.)
Wurde operiert und Chemo hinterher, nach einem Jahr, Lungenkrebs. Da nur Chemo war auch weg, 1 Jahr später, Hirntumor...die Chemos haben ihn so zugesetzt jeden Tag schlecht, erbrechen, etc...und das soll helfen wenn es einem davon schlechter geht als mit dem Krebs? Woran stibrt man dann wohl eher? An dem Gift was einem zugefügt wird oder dem Krebs, den man eigentlich garnicht spürt, es wird aber gesagt es sei böse also muss man dir Gift in den Körper pumpen!
Der Tumor wurd auch rausoperiert und als er nach 2 Monaten wiederkam, wurd er nochmal operiert. Aber die Ärtze wußten nicht mehr richtig was er tun sollte.Bestrahlung sollte er dann machen(joa probieren wir das noch aus(Kommentar von einem Arzt) aber er meinte er tut sich sowas nicht mehr an. So will er auch nicht mehr weiterleben. Dann begab er sich auf die Suche nach der Ursache für den Krebs und ist an jmd geraten ,der ihn erfolgreich bekämpft hatte. Darmkrebs ist ein Zeichen für Probleme mit dem Vater in der Jugend..Probleme hatten sie eigentlich nicht mehr, dachte er auch aber nach langer Zeit und dem Aufarbeiten alter Geschichten fühlte er sich iwie besser...und die Ärzte waren außer sich, wie er die Behandlung hätte aufhören können etc! Mittlerweile ist er fast geheilt, es geht im wieder gut und nicht wegen dem ganzen Gift..sondern weil er den Krebs mit seinen Gedanken und seinem eigenen Körper besiegt hat....
Wollte ich nur mal erzählen, nicht alles was Schulmediziner sagen sollte man glauben, sondern eher sollte man auf die Fähigkeiten seines Körpers vertrauen. Man darf natürlich nicht pessemistisch sein!
EDIT : Was ich noch anmerken möchte was negative Gedanken verursachen können. Einem gesunden Mann wurde gesagt er habe Krebs. Er ist aus allen Wolken gefallen,hat Lebensfreude verloren undseit der Nachricht hat er dann auch nicht mehr lange gelebt und ist gestorben. Alle dachten natürlich er sei durch den Krebs gestorben...Allerdings hat man nacher festgestellt, das er diesen garnicht hatte und Akten im Krankenhaus vertauscht worden waren.... Das soviel zum Thema "Negative Einstellung die krank macht". Ka ob die Story stimmt, sie wurd mir so von einer Krebspatientin erzählt.
Geändert von Tig3r0023 (12.08.2011 um 12:15 Uhr)
Habs nicht komplett gelesen, aber ich vermute mal die Therapie ist dem Berliner Arzt Gero Hütter zu verdanken, der seinerseits 2008 einen AIDS-Kranken geheilt hat.
http://www.besteprivatekrankenversic...erter-geheilt/Im Kampf gegen die tödliche Immunschwäche-Krankheit AIDS gab es einen aufsehenerregenden Erfolg: Berliner Ärzten gelang es erstmalig, einen HIV-Infizierten zu heilen und offenbar sogar gegen eine erneute HIV-Infektion zu immunisieren. Zuvor war weltweit kein einziger Fall einer Heilung von dem AIDS Virus HIV bekannt. Gleichzeitig heilten die Ärzte die Leukämie-Erkrankung (Blutkrebs) des Patienten.
http://www.faz.net/artikel/C31034/fo...-30291055.html
Jetzt muss ich mich mal selber zu Tig3r0023s Post äußern.
Krebszellen entstehen durch eine Veränderung des Genoms, was bedeutet, dass Krebszellen sich nur geringfügig von anderen Körperzellen unterscheiden. Was der Hauptgrund dafür ist das Krebs so schwer zu behandeln ist.
Krebs kann durch verschiedene Dinge ausgelöst werden z.B. durch Inhaltstoffe in Lebens- oder Genussmitteln, Umwelteinflüsse wie z.B. Strahlung, einige Krankheiten, Medikamente etc. Die Behauptung das Krebs durch traumatische Erlebnisse ausgelöst werden kann und man durch Aufarbeitung der Erlebnisse den Krebs heilen kann ist allerdings absoluter Blödsinn.(Womit ich natürlich nicht sagen will, dass eine positive Einstellung keinen Einfluss auf die Effizienz des Immunsystems hat.)
Die einzigen Möglichkeiten Krebs zu "heilen" sind das Wachstum zu stoben, die Krebszellen abzutöten z.B. durch Chemotherapie (die heutzutage weitaus weniger gefährlich ist als sie hier dargestellt wird) oder den Krebs operativ zu entfernen.
Geändert von Mafiaaffe (12.08.2011 um 23:11 Uhr)
"God is an ever-receding pocket of scientific ignorance." - Neil DeGrasse Tyson