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Thema: Aktuelle Nachrichten

  1. #4021
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    Zitat Zitat von HunT Beitrag anzeigen
    Warum musst du dich denn gleich angesprochen fühlen? Ich verstehe es nicht.
    Zitat Zitat von HunT Beitrag anzeigen
    was wir hier im "Westen" nicht verstehen.
    Deswegen
    Irony is for losers.


  2. #4022
    Professional Avatar von HunT
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    Zitat Zitat von ScoR Beitrag anzeigen
    Deswegen
    Seit wann hast du dich denn pluralisiert?
    "Mit dem Wort 'Zufall' gibt der Mensch nur seiner Unwissenheit Ausdruck."
    (Laplace, frz. Astronom u. Mathematiker, 1749-1827)

  3. #4023
    Professional Avatar von ScoR
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    Zitat Zitat von HunT Beitrag anzeigen
    Seit wann hast du dich denn pluralisiert?
    Das inklusive Wir ist ein Pronomen, das den Sprecher, den Angesprochenen und möglicherweise dritte Personen bezeichnet.

    Genug geklugscheissert?
    Irony is for losers.


  4. #4024
    Professional Avatar von HunT
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    Zitat Zitat von ScoR Beitrag anzeigen
    Das inklusive Wir ist ein Pronomen, das den Sprecher, den Angesprochenen und möglicherweise dritte Personen bezeichnet.

    Genug geklugscheissert?
    Du meinst, ob wir genug Erbsen gezählt haben?
    "Mit dem Wort 'Zufall' gibt der Mensch nur seiner Unwissenheit Ausdruck."
    (Laplace, frz. Astronom u. Mathematiker, 1749-1827)

  5. #4025
    Professional Avatar von Noname
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    Leute, bitte!
    Der Thread ist zum diskutieren, aber nicht zum zuspammen.. zügelt euch bitte etwas.. es gibt wirklich brisantere Sachen und die sollten dann nicht untergehen!



    "Ihr werdet stürzen, wie Hitler gestürzt ist"
    Gaddafi schwört auf langen Krieg ein

    In Libyen läuft der Militäreinsatz gegen Machthaber Gaddafi und seine Truppen. Luftschläge gegen regierungstreue Truppen sollen das Regime des Diktators zum Einlenken bewegen. Doch Gaddafi denkt nicht daran. Wutentbrannt verkündet er im libyschen Staatsfernsehen, was er "dem Westen" zu sagen hat: Sie seien die "neuen Nazis", die schließlich auch "stürzen werden, wie Hitler gestürzt ist." Er habe die Waffendepots für alle Bürger geöffnet und sie zu einem "langen, ruhmreichen Krieg" aufgefordert. Bundesaußenminister Westerwelle verteidigt unterdessen die deutsche Position, sich bei der UN-Abstimmung enthalten zu haben
    Gaddafi... Darf ich dem eine knallen ?... so ein Depp.. gerade Leute, die sich bestens mit der gesamten Deutschen Geschichte des 20. Jahrhunderts auskennen.. können da nur lachen... P.s. Es klingt auch allgemein immer etwas schlauer, sich mit etwas erst auseinandergesetzt zu haben.. als einfach Namen, Wörter oder ähnliches in den Mund zu nehmen...

    Spoiler weiteres zu Libyen:
    Der libysche Machthaber Muammar al-Gaddafi hat einen langen Abwehrkampf seines Volkes gegen die internationale Militärintervention angekündigt. "Dies ist nun eine Konfrontation des libyschen Volkes mit Frankreich, Großbritannien und den USA, mit den neuen Nazis", erklärte er in einer Audio-Botschaft, die vom staatlichen libyschen Fernsehen gesendet wurde. Alle Libyer bewaffneten sich nun, nachdem die Rüstungsdepots für sie geöffnet worden seien.

    Es war Gaddafis zweite Botschaft seit Beginn des militärischen Eingreifens der Allianz. In der ersten Erklärung in der Nacht hatte er eine Öffnung der Waffenlager "für alle Libyer" angekündigt. Nun sagte er: "Wir sind zu einem langen, ruhmreichen Krieg bereit. Wir werden euch besiegen", drohte er an die westliche Allianz gewandt. "Wir kämpfen in unserem Land, wir verteidigen unsere Ehre", führte er weiter aus. Die alliierten Kräfte bezeichnete er als "Monster" und "Kriminelle". "Ihr werdet stürzen, wie Hitler gestürzt ist. Alle Tyrannen stürzen."
    Luftangriffe werden fortgesetzt


    Ein Flüchtling an der Grenze zu Tunesien: mehr als 250.000 Menschen haben das Land bisher verlassen.
    (Foto: AP)

    Frankreich und die USA haben derweil die Luftangriffe auf Libyen wieder aufgenommen. Frankreich ließ mehrere Kampfflugzeuge Panzer von regierungstreuen Truppen angreifen. "Wir wollen dem libyschen Volk ermöglichen, sich zu befreien", hatte der französische Außenminister Alain Juppé am Vorabend im Sender TF1 betont. Er bekräftigte, dass ein Einsatz von Bodentruppen nicht geplant sei.

    Der Flugzeugträger Charles de Gaulle sollte heute in Toulon auf seinen Einsatz in Libyen vorbereitet werden. Das Schiff wird nach Angaben des Militärs mit etwa 20 Flugzeugen und Hubschraubern bestückt. Die Hubschrauber sind vor allem für die Bergung von Piloten gedacht, die sich im Fall eines Angriffs per Schleudersitz retten können. Die Fahrt über das Mittelmeer wird etwa 24 Stunden dauern. Der Flugzeugträger soll von drei Fregatten und einem Atom-U-Boot begleitet werden.

    Auch die US-Streitkräfte haben ihre Angriffe auf Stellungen in Libyen fortgesetzt. Insgesamt 19 US-Kampfflugzeuge, darunter auch drei Tarnkappenbomber, bombardierten Ziele in dem nordafrikanischen Land, wie der Sprecher des Afrika-Kommandos der US-Streitkräfte in Möhringen bei Stuttgart, Kenneth Fidler, der Nachrichtenagentur AFP sagte. Er fügte hinzu, dass US-Kriegsschiffe und ein britisches U-Boot im Mittelmeer bereits am Samstag 124 Tomahawk-Marschflugkörper auf libysche Luftabwehrstellungen entlang der Küste abgefeuert hätten.
    Gaddafi beschießt Misurata


    Proteste gegen dein Einsatz auf den Philippinen.
    (Foto: AP)

    Aus der von Rebellen besetzten Stadt Misurata dringen unterdessen Berichte, Gaddafis Truppen hätten das Feuer auf die Stadt wieder aufgenommen. Die Stadt würde von drei Seiten mit Artilleriegeschützen beschossen, sagte ein Bewohner der BBC. Wohngebiete lägen unter schwerem Feuer.

    Nach der ersten Angriffswelle der internationalen Gemeinschaft in der Nacht und am frühen Morgen gegen Gaddafis Truppen ist die Lage in den Städten Tripolis und Bengasi inzwischen ruhiger. In Bengasi, der Hochburg der Regime-Gegner, sei das Eingreifen der internationalen Allianz in der Nacht mit Erleichterung aufgenommen worden, berichtete ein Korrespondent des arabischen Nachrichtensenders Al-Dschasira aus der Stadt.

    Die internationale Koalition hatte zuvor ihren Militäreinsatz mit massiven Luftangriffen gegen die Truppen des Gaddafi-Regimes und auf Ziele in Tripolis fortgesetzt. In der libyschen Hauptstadt sei am Sonntagmorgen heftiges Feuer aus Flakgeschützen zu hören gewesen, heißt es. Der US-Fernsehsender CNN zeigte Aufnahmen von Leuchtspurgeschossen. Es habe Explosionen gegeben. Daraufhin habe die Flugabwehr zu schießen begonnen. Der Schusslärm habe etwa zehn Minuten gedauert, hieß es beim britischen Sender BBC.
    Westen beobachtet Giftgas-Vorräte

    Nach dem Beginn der Luftangriffe auf Ziele in Libyen sorgen sich westliche Staaten einem Medienbericht zufolge offenbar um Giftgas-Vorräte von Machthaber Muammar el Gaddafi. Mit Überwachungssatelliten werde ein Gebäude in einem abgelegenen Ort in der libyschen Wüste beobachtet, in dem rund zehn Tonnen Senfgas in mehreren Fässern aufbewahrt würden, berichtete die "Washington Post". Die Fässer seien südlich der Stadt Sirte gelagert, wo Gaddafi geboren sein soll.


    "Odyssey Dawn" nennen die USA den Einsatz gegen Gaddafi.
    (Foto: dpa)

    Westliche Regierungsbeamte befürchten dem Bericht zufolge, Gaddafi könne das Giftgas gegen die eigene Bevölkerung einsetzen. Nach Angaben der staatlichen libyschen Nachrichtenagentur Jana war auch Sirte Ziel von Luftangriffen geworden.
    "Barbarische Aggression"

    Am Samstagnachmittag hatte der internationale Militäreinsatz zur Durchsetzung des UN-Flugverbots unmittelbar nach einem Sondergipfel in Paris mit Luft- und Raketenangriffen begonnen. Die USA und Großbritannien starteten von Kriegsschiffen und U-Booten aus Raketenangriffe auf militärische Ziele des Gaddafi-Regimes. Zudem griffen französische und britische Kampfjets in die Militäraktion ein. Beschossen wurden vor allem Ziele in Küstennähe.

    BBC berichtete unter Berufung auf die libysche Regierung, dass bei den westlichen Angriffen am Samstag 48 Menschen ums Leben gekommen sein sollen. 150 Personen seien bei den Beschüssen verletzt worden. Betroffen seien die Hauptstadt Tripolis sowie die Städte Sirte, Bengasi, Misurata und Suwara. Parlamentspräsident Mohamed Swei verurteilte die Angriffe als "barbarische Aggression".
    Westerwelle verteidigt Enthaltung

    Außenminister Guido Westerwelle setzte sich unterdessen gegen Vorwürfe zur Wehr, die Regierung habe sich mit ihrer Enthaltung bei der Libyen-Abstimmung im UN-Sicherheitsrat international isoliert. "Deutschland steht mit dieser Haltung nicht alleine in Europa", sagte Westerwelle. Es gebe eine Reihe von Partnerländern auch in der Europäischen Union, die die deutsche Position teilten und die Bedenken gegen eine Beteiligung am Militäreinsatz gegen die Truppen des libyschen Machthabers Muammar Gaddafi verstünden. Als Beispiel nannte er Polen. "Und deshalb ist der Eindruck, Deutschland sei in Europa oder auch in der internationalen Gemeinschaft isoliert, völlig falsch", sagte Westerwelle.


    Gaddafi-Unterstützer bei Bab el Asisija, wo der Diktator residiert.
    (Foto: REUTERS)

    Auch hat Westerwelle den libyschen Staatschef aufgefordert, den von der Internationalen Gemeinschaft verlangten Waffenstillstand einzuhalten. "Oberst Gaddafi muss abtreten", sagte Westerwelle. Zugleich verlangte der FDP-Politiker eine Ausweitung der Sanktionen gegen Gaddafi. Dessen Finanzströme müssten ausgetrocknet werden. Westerwelle wies darauf hin, dass die Bundesregierung fünf Millionen Euro humanitärer Hilfe für die Menschen in den libyschen Grenzgebieten zur Verfügung stelle.

    Westerwelle bekräftigte erneut das Angebot der Bundesregierung, die Nato an anderer Stelle entlasten zu wollen und dabei auch eine Ausweitung des deutschen Afghanistan-Einsatzes zu prüfen. Eine Möglichkeit sei dabei eine deutsche Beteiligung am Awacs-Einsatz am Hindukusch. Eine Entscheidung dazu sei aber noch nicht gefallen, betonte der Minister. Nach dem Kabinett müsste auch der Bundestag ein Awacs-Mandat für Afghanistan billigen.

    Nicht nur aus den Reihen der Opposition war die Enthaltungs-Entscheidung kritisiert worden Auch in der Union gab es kritische Stimmen. "Man kann Bündnissolidarität zeigen, ohne bei jedem Einsatz an vorderster Front mitzumachen", sagte der CDU-Politiker Ruprecht Polenz, Vorsitzender des Auswärtigen Ausschusses im Bundestag, dem Deutschlandfunk. Auch Bundestagspräsident Norbert Lammert sagte dem Radiosender, die Frage sei berechtigt, ob Deutschland im Sicherheitsrat ähnlich wie seine Bündnispartner hätte abstimmen sollen. Zwischen der Zustimmung zu der Resolution und der Entscheidung über eine Beteiligung deutscher Soldaten an einem Militäreinsatz bestehe kein unmittelbarer Zusammenhang, betonte der Unionspolitiker.
    Nato nähert sich Einigung

    Die Nato kommt unterdessen einer Einigung über einen Einsatz des Militärbündnisses in Libyen näher. Militärs und Botschafter der 28 Länder seien in wesentlichen Fragen einer Meinung, doch einige Details seien noch offen, verlautete es aus Brüsseler Diplomatenkreisen. Nach wie vor fehlt eine politische Einigung für ein Mandat. Die Botschafter wollten diese aber so bald wie möglich erreichen.

    Seit Tagen laufen im Brüsseler Nato-Hauptquartier Kriegsvorbereitungen, die Planungen sollen weitgehend abgeschlossen sein. Ziel der Nato werde sein, das vom UN-Sicherheitsrat genehmigte Flugverbot über Libyen durchzusetzen, hieß es.


    "Liveticker der Geschehnisse"
    Spoiler ticker:

    +++ Libyen verteilt Waffen +++
    Die Luftangriffe der Alliierten in Libyen gehen weiter. Bombardiert werden Truppen des Machthabers und militärische Ziele. Gaddafi selbst kündigt einen "langen Krieg" an und ruft die Libyer zum Kampf auf.

    +++ 13.54 Libyen verteilt Waffen +++
    Die libysche Regierung verteilt einer Meldung der Nachrichtenagentur Jana zufolge Waffen an eine Million Männer und Frauen. Die staatliche Agentur beruft sich auf Angaben aus Kreisen des Verteidigungsministeriums.

    +++ 13.41 US-Flieger greifen Gaddafi-Truppen an +++
    US-Tarnkappenbomber greifen nach Angaben des TV-Senders CNN libysche Truppen an. Unter Berufung auf das Pentagon berichtet CNN, dass insgesamt 19 Kampfflugzeuge, darunter auch mehrere Stealth-Tarnkappenbomber, Attacken auf Bodentruppen des Gewaltherrschers fliegen. Zugleich berichtete eine Korrespondentin des Senders aus Libyen, die Angriffe von Gaddafi-Einheiten auf die Rebellenhochburg Bengasi sei zum Stillstand gekommen. Seit Beginn der Alliierten-Operation habe es keine nennenswerten Attacken auf die Stadt in Ost-Libyen gegeben.

    +++ 13.14 Rotes Kreuz warnt vor Folgen für Zivilisten +++
    Das Rote Kreuz ruft zum Schutz der Zivilbevölkerung auf. Auch die internationalen Streitkräfte wurden eindringlich ermahnt, bei ihren Luftangriffen die Bevölkerung zu schonen. Das Internationale Komitee zeigte besorgt, dass durch die Verstärkung der Kampfmaßnahmen immer mehr Zivilisten in Mitleidenschaft gezogen würden. "Es muss immer zwischen Zivilisten und Kämpfern unterschieden werden", heißt es.

    +++ 13.10 Indien bedauert Luftangriffe +++
    Indien hat die Luftangriffe auf Stellungen in Libyen bedauert und zu einer friedlichen Lösung des Konflikts aufgerufen. Die Maßnahmen der internationalen Gemeinschaft dürften die schwierige Lage des libyschen Volkes nicht noch weiter verschärfen, heißt es in einer Erklärung des Außenministeriums in Neu Delhi. Indien gehört dem UN-Sicherheitsrat als nichtständiges Mitglied an und hatte sich wie Deutschland bei der Abstimmung über die Errichtung eines Flugverbots über Libyen im Rat enthalten

    +++ 12.44 Papst in Sorge um Libyen +++
    Papst Benedikt XVI. ist in großer Sorge angesichts des Konflikts in Libyen und ruft zum Schutz der Zivilisten dort auf. Nach dem Angelus-Gebet richtete Benedikt in Rom den eindringlichen Appell "an alle, die politisch und militärisch Verantwortung tragen, vor allem die Unversehrtheit und die Sicherheit der Bürger im Auge zu haben". Außerdem müsse der Zugang zu humanitärer Hilfe gewährleistet sein, verlangte der Papst. "Ich verfolge die jüngsten Ereignisse mit großer Sorge und bete für alle, die in die dramatischen Ereignisse verwickelt sind", sagte Benedikt.

    +++ 12.35 Westliche Angriffe bisher erfolgreich +++
    Laut US-Generalstabschef Mike Mullen haben die westlichen Luftangriffe eine Offensive von Gaddafis Truppen gegen Rebellen in Bengasi erfolgreich gestoppt. Es gebe derzeit keine Anzeichen dafür, dass sich noch libysche Flugzeuge in der Luft befänden. Damit sei die Flugverbotszone faktisch durchgesetzt. Er habe zudem bisher keine Berichte über zivile Opfer gesehen, sagt Mullen er dem Fernsehsender NBC. Die Ziele der Militäraktion seien begrenzt, es gehe nicht um die Vertreibung Gaddafis.

    +++ 12.31 Mindestens 90 Tote bei Kämpfen +++
    Bei den heftigen Kämpfe zwischen Aufständischen und Regierungstruppen sind am Freitag und Samstag in der libyschen Küstenstadt Bengasi mehr als 90 Menschen ums Leben gekommen. In dem Krankenhaus Dschala im Zentrum der Rebellenhochburg seien die Leichen von 85 Aufständischen und Zivilisten eingeliefert worden, sagte ein Arzt nun der Nachrichtenagentur AFP. Auch die Leichname von neun Kämpfern von Libyens Machthaber Muammar el Gaddafi wurden in das Krankenhaus gebracht.

    +++ 11.59 Frankreich setzt Luftangriffe fort +++
    Frankreich nimmt seine Luftangriffe auf Libyen wieder auf. Mehrere Kampfflugzeuge vom Typ Rafale und Mirage 2000 hätten am Morgen Libyen überflogen und Panzer von regierungstreuen Truppen angegriffen, berichteten Militärkreise. Die genauen Einsatzorte waren zunächst nicht bekannt.

    +++ 11.40 Gaddafi-Truppen beschießen Misurata +++
    Die Truppen des libyschen Machthabers setzen ihre Angriffe auf das von ihnen eingeschlossene Misurata fort. Die Stadt würde von drei Seiten mit Artilleriegeschützen beschossen, sagte ein Bewohner der BBC. Wohngebiete lägen unter schwerem Feuer.

    +++ 11.29 Gaddafi droht mit langem Krieg +++
    Libyens Machthaber Muammar Gaddafi zeigt sich nach Beginn des Militäreinsatzes der westlichen Staatengemeinschaft kämpferisch. "Wir werden unser Land nicht verlassen und wir werden es befreien", sagte er in einer Ansprache im staatlichen Fernsehen. Die Luftangriffe der westlichen Koalitionstruppen würden in jedem Fall abgewehrt. Seine Bodentruppen würden erfolgreich sein, sagte Gaddafi weiter. Alle Libyer trügen nun Waffen, um das Land zu verteidigen. Libyen bereite sich auf einen langen Krieg vor.

    +++ 11.13 Generalinspekteur a.D. skeptisch +++
    Harald Kujat, Bundeswehr-Generalinspekteur a.D., äußert sich bei n-tv skeptisch über den Einsatz in Libyen. Es seien sehr viele Fragen offen. "Wie weit geht der Einsatz? Was machen wir, wenn Gaddafi seine Truppen zurückzieht? Was passiert, wenn die Aktion nicht dazu führt, dass das Regime Gaddafi zurücktritt?", fragt Kujat.

    +++ 10.40 Mindestens 14 Regime-Kämpfer getötet +++
    Mindestens 14 Tote liegen um die ausgebrannten Militärfahrzeuge entlang der strategisch wichtigen Straße zwischen der Rebellenhochburg Bengasi und Adschdabija im Osten Libyens, wie ein Korrespondent der Nachrichtenagentur Reuters berichtet. Nach den Luftangriffen der westlichen Alliiertentruppen zeigt die Straße, auf der Gaddafi-Truppen nach Benghasi vorgerückt sind, ein Bild der Zerstörung. Die Munition der ausgebrannten Fahrzeuge explodiert noch immer.

    Was bildet sich bitte die Deutsche Regierung ein. -.-
    Die wollten bei einem NATO- "Kampf" als Vollmitglied nicht mitmachen.. dann haben sie jetzt auch die KL*** zu halten

    Man wie mich sowas nervt.. diese Regierung kann sich nur permanent selbst widersprechen und in den Schatten stellen..


    JAPAN:
    Spoiler Fukushima:

    +++ Reaktor 3 wird wieder mit Wasser besprüht +++
    Die im japanischen Kernkraftwerk Fukushima drohende vollständige Kernschmelze ist nicht gebannt. Das Besprühen der stark beschädigten Reaktoren mit Wasser zeigt aber offensichtlich Wirkung.

    Verfolgen Sie die wichtigsten Ereignisse im Liveticker. Das n-tv.de Spezial zum Erdbeben in Japan finden Sie hier.

    +++ Reaktor wird wieder mit Wasser besprüht +++
    Rettungsmannschaften haben erneut Wasser auf den Reaktorblock 3 des Kernkraftwerkes Fukushima Eins gesprüht. Dieser Reaktor ist wegen seiner MOX-Brennelemente besonders gefährlich. In dem Reaktorbehälter war am Morgen der Druck wieder gestiegen, obwohl der Block bis Sonntag früh 13 Stunden lang unter dem Beschuss von Wasserwerfern stand. Die in Block 3 verwendeten Brennelemente sind gefährlich, weil es sich dabei um Plutonium-Uran-Mischoxide (MOX) handelt. Plutonium ist ein hoch giftiger Stoff.

    +++ 14.04 Lage in Notunterkünften angespannt +++
    Die Lage in den Notunterkünften ist weiter angespannt. Nach neun Tagen sind die Menschen, vor allem die vielen Alten, sichtlich erschöpft. Sie leiden weiter unter der bitteren Kälte. Zwar treffen allmählich Hilfsgüter ein und die Reparaturarbeiten unter anderem an den Gas- und Wasserleitungen sind im Gange, doch vielerorts mangelt es noch immer an ausreichend Heizöl und Ölöfen. Nach Angaben des japanischen Senders NHK fehlt es zudem vielerorts an Lebensmitteln.

    +++ 13.04 Auch Reaktor 5 wieder stabil +++
    Nach Reaktorblock 6 wird nun auch Block 5 der havarierten Atomanlage Fukushima Eins wieder gekühlt und ist in einer stabilen Lage. Das teilten die Behörden nach Angaben der Nachrichtenagentur Kyodo mit. Die Kühlung für beide Reaktorblöcke konnte von den Rettungsmannschaften wieder in Gang gesetzt werden.

    +++ 12:38 Keine allgemeine Reisewarnung +++
    Die Weltgesundheitsorganisation WHO spricht trotz der Dreifach-Katastrophe in Japan keine allgemeine Reisewarnung für das Land aus. Reisende sollten jedoch davon ausgehen, dass sowohl die Arbeiten an den Reaktoren von Fukushima wie auch die durch Erdbeben und Tsunami verwüsteten Regionen nur schwer zu erreichen seien.

    +++ 12.25 Situation bei Reaktor 6 stabil +++
    Der Reaktorblock 6 der havarierten Atomanlage Fukushima Eins ist offenbar in einer stabilen Lage ("cold shutdown"). Das berichtete die Nachrichtenagentur Kyodo. Bei einem sogenannten "cold shutdown" funktioniert die Kühlung des abgeschalteten Atommeilers wieder. Die Temperatur des Kühlwassers liegt unter 100 Grad Celsius und ist damit zunächst so niedrig, dass keine Gefahr mehr droht.








    Gruß
    Noname
    Geändert von Noname (20.03.2011 um 14:35 Uhr)

  6. #4026
    Professional Avatar von ScoR
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    Zitat Zitat von Noname Beitrag anzeigen
    Leute, bitte!
    Der Thread ist zum diskutieren, aber nicht zum zuspammen.. zügelt euch bitte etwas.. es gibt wirklich brisantere Sachen und die sollten dann nicht untergehen! ;
    Dann hör doch bitte auch auf die ganze Zeit Liveticker zu copie and pasten.
    Dient der Übersicht auch nicht gerade und ein einmaliger Link zu dem Ticker tut es genauso.
    Irony is for losers.


  7. #4027
    Professional Avatar von Noname
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    Zitat Zitat von ScoR Beitrag anzeigen
    Dann hör doch bitte auch auf die ganze Zeit Liveticker zu copie and pasten.
    Dient der Übersicht auch nicht gerade und ein einmaliger Link zu dem Ticker tut es genauso.
    Ansichtssache.. was Nachrichten sind... und was "sinnlose" Diskussion.. aber gut Ansichten können durchaus verschieden sein und außerdem geht es darum, dass manche in diesem Thread kommen.. um eben News zu lesen... hier!

    P.s.: Hatte es in der Zeit auch schon in Spoiler gepackt, weil ich es selbst merkte




    Gruß
    Noname

  8. #4028
    Professional Avatar von masterkiller7
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    Zitat Zitat von Noname Beitrag anzeigen
    Ansichtssache.. was Nachrichten sind... und was "sinnlose" Diskussion.. aber gut Ansichten können durchaus verschieden sein und außerdem geht es darum, dass manche in diesem Thread kommen.. um eben News zu lesen... hier!

    P.s.: Hatte es in der Zeit auch schon in Spoiler gepackt, weil ich es selbst merkte




    Gruß
    Noname
    Ich finds gut, poaste bloss weiter.
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  9. #4029
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  10. #4030
    Erfahrener User Avatar von TerminatorV1
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    Zitat Zitat von Tig3r0023 Beitrag anzeigen
    Boah das is ja echt mal krass die spalten bewegen sich ja sogar

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