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Thema: Verweigerung

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  1. #1
    Semi Pro Avatar von Heinz_Baer
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    Den einzigen Grund, den ich akzeptieren könnte, wäre, dass man nicht zum Scherge des Staates werden will, weil die Ziele der BRD einem suspekt sind, alles andere halte ich in Verbindung mit der Grundausbildung immer für Schwachsinn.
    Niemand wurde und wird während der Grundausbildung je gezwungen werden, auf einen Menschen zu schießen, weil man erst nach den 9 Monaten voll kampffähig ist. Damit lösen sich die Begründungen "den Krieg nicht durchstehen", "Töten nicht mit dem Gewissen vereinbar", "andere Wertevorstellung" und "Soziales Engagement anstatt Abschlachten" in Wohlgefallen auf. Kein Grundwehrdienstleistender wird je zum Kampfeinsatz geschickt. Man wird höchstens zu allgemeinnützigen Aufgaben bereitgestellt, wie Hochwasserschäden beseitigen oder Ähnliches. Und das würde sich mit dem Text ja wieder decken. Die meisten haben einfach keine Vorstellung vom Wehrdienst und verweigern, weil es in unserem Land schon zur Regel geworden ist. Dabei ist der Bund meiner Meinung nach eine einmalige Erfahrung, die nicht nur aus Unterordnung besteht, sondern auch Verantwortung übernehmen bedeutet.

    Eine andere Sache ist es, wenn man beim Zivildienst praktische Erfahrung für einen später angestrebten Beruf sammelt.

    @Roberi: Wenn man schon ne Weile studiert (ich glaub 6 Monate), kann man erst nach Ende des Studiums eingezogen werden.
    Geändert von Heinz_Baer (19.07.2008 um 16:40 Uhr)

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