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@noxon
Ich habe mir jetzt Part 1 angesehen und muss sagen ich bin richtig erstaunt
Viele der Formeln die man in dem Video sieht, habe ich auch in der Schule gelernt und mit denen Beispiele usw. gerechnet. (im Fach Mechanik )
Plötzlich sehe ich dieses Fach in einem völlig anderen Licht, bisher war ich der Meinung dass ich dort unnützes Zeug lerne was ich sowieso nicht brauche, aber dieses Video hat mich eindeutig vom Gegenteil überzeugt, vielen Dank
Siehe angehängtes Bild, genau diese Formel haben wir auch verwendet, wir haben sie nur ein bisschen anders aufgeschrieben (M=I*phi 2 Punkt)
Wie schon geschrieben, ich bin verblüfft![]()
Haha @BB
Also ich kann mir nicht helfen aber das ist wohl algemeinbildung und hat nichts mit mechanik zu tun ^^
Das haben wir bei der Matura auch des öfteren gebraucht obwohl wir es vorher nicht verwendet hatten ^^ Aber wie gesagt a bissale Allgemeine Formelsammlungen verwenden und alles ist gut ^^![]()
Es ist wohl klar dass man verschiedenste Formeln braucht für die Physik berechnung ^^ Es soll sich im Endeffekt ja doch so verhalten wie im echten Leben![]()
Tja, aber wenn man die anderen Formeln sieht, dann schlackert man schon mit den Ohren. Kaum zu glauben, dass die Fahrzeugphysik so komplex ist.
Trotzdem intessant, dass er es noch so aus dem Kopf wusste, dass man mit einer viel einfacheren Fomel ein ganz ähnliches Fahrverhalten simulieren kann. Das ist der Vorteil von solchen Grafiken.
Im zweiten Teil des Videos sieht man auch sehr interessante Dinge. Zum Beispiel, dass selbst die Simulation von Billiardkugeln keine leichte Sache ist. Es ist beispielsweise nicht so einfach möglich zwei Kugeln gleichzeitig zu treffen. Wenn man den Impuls und die Richtung der ersten getroffenen Kugel berechnet, anschließend dem Cue Ball die Energie entzieht, die er dabei verloren hat und dann mit den neuen Werten die zweite getroffene Kugel berechnet, dann wird die natürlich nicht mehr korrekt simuliert. Berechnet man erst beide Kugeln und zieht dann die Energie von dem Cue Ball ab, dann hat er weniger verloren, als er eigentlich hätte verlieren müssen und die beiden Kugeln sind langsamer als sie es sein müssten und laufen in eine lecht falsche Richtung.
Bei Fahrzeugen ist es noch schwieriger, da sie im simpelsten Fall schon vier Kontaktflächen haben, die sich alle gegenseitig beeinflussen. Das Problem ist auch gar nicht mal so untypisch beim Programmieren von normalen Anwendungen. Ich bin dem auch selbst schon ein paar mal begegnet.
Ich bin auch mal gespannt, ob die Zukunft der Physiksimulation wirklich nur in Partikeln und harmonischen Oszillatoren liegt. Rigs of Rods hat zwar noch einige Macken, aber es sieht schon recht geil aus und scheint wirklich simpel zu berechnen zu sein.
Ich glaube sogar, dass in Collin McRae Dirt schon eine recht ähnliche Technik zum Einsatz kommt. Zwar sind die Rods dort nicht elastisch, aber zumindest besteht die komplette Karosserie des Wagens nur aus Stangen, die über repositionierbare Knotenpunkte miteinander verbunden sind. Damit lässt sich der Wagen praktisch auf jede beliebige Art verformen und verbiegen.
Geändert von noxon (22.06.2007 um 08:41 Uhr)
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