sowas wie Lebenslang kann man in DE vergessen... der bekommt sicher 5 Jahre und sodann bekommt er noch Unterstützung dafür, dass er wieder ein "normales" Leben leben darf.
Aufkommen= bezahlen... das Geld kommt ja von UNS ALLEN.
sowas wie Lebenslang kann man in DE vergessen... der bekommt sicher 5 Jahre und sodann bekommt er noch Unterstützung dafür, dass er wieder ein "normales" Leben leben darf.
Aufkommen= bezahlen... das Geld kommt ja von UNS ALLEN.
Bezahlen klingt so, als könne er sich im Gefängnis ein hübsches Sümmchen zusammensparen. Wir finanzieren "nur" seinen Lebensunterhalt.
5 Jahre Haft sind untertrieben, lebenslänglich übertrieben, ja, das wird sich irgendwo dazwischen einpendeln.
Arbeit, die der Gesellschaft hilft, warum nicht? Arbeitslager, Vergleiche mit Gulags, da kriege ich das große Kotzen.
Zum Thema Resozialisierung: Wenn er ein normales Leben leben kann, warum denn nicht?
Die wahre Strafe wäre, ihn erkennen zu lassen, was er getan/anderen Menschen angetan hat. Wenn er diese Schuld auf seinen Schultern spüren könnte und er es aufrichtig bereute, dann könnte man ihn doch wieder in der Gesellschaft empfangen?
Sicher, als Außenstehender ist es leicht, so etwas zu sagen; viele stellen sich vor, wie Sie reagieren würden wenn Sie selbst direkt betroffen sind. Und da sind Rachegelüste normal und menschlich. Wenn jemand meiner Familie etwas antäte, sch... ich auf den Rechtsstaat.
Das ist aber natürlich keine Lösung mit der wir alle Gewaltverbrechen der Welt angehen können. Natürlich ist es wichtig, Menschenrechte und Justiz anzuwenden, auch bei Gewaltverbrechen. Sonst sind wir schnell in der Steinzeit zurück.
Deshalb ist es auch kein Wiederspruch auf der einen Seite persönlich Rachegelüste zu haben und trotzdem das rechtsstaatliche Vorgehen richtig zu finden.
Geändert von Willy (22.05.2008 um 12:04 Uhr)
Ich will mich dann auch mal zum Thema melden:
Die Tatsache das der Typ Drogen nimmt und geistig nicht mehr ganz da ist, wird sich wohl etwas strafmildernd auswirken, im Endeffekt bekommt er aber seine Strafe.
Nebenbei bemerkt, gibt es wohl keine gerechte Strafe, denn keine der Strafen würde die Ehefrau und Mutter zurückbringen.
Wer glaubt das 15-25 Jahre Gefängnis nichts sind, der hat keine Ahnung, immerhin ist er drogenabhängig, im Knast kommt er an den harten Stoff nicht so leicht ran und das wird ganz sicher schon eine Tortur.
Zu dem hat er im Gefängnis keine eigene Meinung und muss machen was man ihm sagt.
Frauenmörder sind im Gefängnis, fast wie Kindermörder ganz unten in der Nahrungskette, deshalb wird er mit seinen Mithäftlingen auch keine Freude haben.
Ich gehe mal davon aus, dass sich der Typ den Tod herbeisehnt und den Gefallen will ich ihm nicht tun.