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Thema: Mathe

Hybrid-Darstellung

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  1. #1
    Erfahrener User
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    Um h(x) zu bestimmen, brauchst Du die Steigung und eben einen Punkt (wegen der Punktsteigungsformel). Die Steigung aus A(1/2|8/3) und B(3|1) bestimmt so:

    m = (1 - 8/3) / (3 - 1/2)

    Also die Differenz der y-Werte der zwei Punkte bilden und durch die Differenz der x-Werte teilen. Und dann hast Du ja zwei Punkte, nimm einen, setz ihn in die Punktsteigungsformel mit der Steigung m ein, und Du hast h(x).

    Um den Schnittpunkt von g und h zu bekommen, setzt Du einfach beide Gleichungen gleich. Also in Worten: Du willst schauen, bei welchem x-Wert beide Geraden den selben y-Wert haben.
    Also:

    g(x) = h(x)

    Und das löst Du nun nach x auf. Wenn Du x hast, setzt Du das entweder in h oder g ein (ist egal in welche, ergibt ja den selben Wert), dann hast Du den Punkt, mit x und y-Wert, in dem sich beide Geraden schneiden. Nun hast Du ja alle drei Punte des Dreiecks gegeben (1. Punkt ist durch den y-Achsen-Abschnitt der Geraden h gegeben, der 2. durch den y-Achsen-Abschnitt der Geraden g und der 3. durch den Schnittpunkt der beiden Geraden gegeben), dann ist es ja recht einfach, die Fläche auszurechnen (vor allem die Höhe hast Du automatisch aus dem Schnitpunkt der beiden Geraden).

  2. #2
    Professional Avatar von Path0g3n
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    Hallo,
    ich habe einen CAS-Taschenrechner.
    Dieser hat auch den "Expand"-Befehl.
    Also er multilpliziert dann das eingegeben aus.
    Bsp:
    expand(1/2(x-1)^2*(x+2))=1/2*x^3-3/2*x+1
    Finde ich ziemlich praktisch

    Nun meine Frage: Gibt es auch einen Befehl der ausklammert?
    Habe leider keine Anleitung vom CAS

  3. #3
    Erfahrener User
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    Ja, such mal nach einer Funktion wie factor oder ähnliches.

  4. #4
    Professional Avatar von Path0g3n
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    factor hab ich. Aber da macht der was andres. da kommt dann
    (x-1)^2*(x+2)
    ----------------
    2

    Erinnert mich an die Faktorform. Nur das das ganze nochmal durch 2 geteilt wird, verwirrt mich.

    Edit: Lag an der Gleichung. Habs mal mit

    Gemacht, funzt. DANKE!

  5. #5
    Professional Avatar von N3mdett4
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    Beitrag .

    moin, moin,

    eventuell stehe ich auf dem schlauch, aber irgendwie bekomme ich folgende rechnung nicht gelöst:
    90 punkte machen 35 %, 80 punkte machen 25 % von der gesamten note aus. es geht nun um die restlichen 40 % beziehungsweise welche punktzahl erreicht werden muss, damit man mindestens 92 punkte & somit die note "sehr gut" (1) erreicht.

    kann mir jemand helfen?

    beste grüße,
    n3mdett4.

  6. #6
    Professional Avatar von Scaleo
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    60% = 170 Punkte
    100% = x Punkte

    Dann der Dreisatz.

    100%*170/60% = x Punkte

    Und schon haste die gesamt Punktzahl.
    Also so denk ich mir das grade wenn ich die Frage lese.

    Mfg Scaleo



  7. #7
    Professional Avatar von N3mdett4
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    Beitrag .

    danke dir, aber das kann nicht sein. eventuell erkläre ich es noch anders.

    aus folgenden punkt- & prozentzahlen entsteht am ende eine note:
    90 punkte fließen mit 35 % in die endnote ein, während 80 punkte mit 25 % einberechnet werden. die teilnote, die mit 40 % gewichtet wird habe ich noch nicht nun möchte ich gerne wissen, welche punktzahl ich dort erreichen muss, um am ende die endnote "sehr gut" (1) zu erreichen. die note 1 wird vergeben von 92 - 100 punkten.

    ich komme da absolut nicht weiter.
    persönlich habe ich schon eine mischung aus verteilungs- & gewichtungsrechnung mit dreisatz kombiniert, aber ob das ergebnis welches ich berechnet habe korrekt ist weiß ich dennoch nicht. 98?

  8. #8
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    Bin auch auf 101.25 Punkte gekommen ....

    Rechenweg:


    90 * 0.35 = 31.5
    80 * 0.25 = 20
    Summe erreichter Punkte: 51.5
    Anzahl für Note 1 zu erreichende Punkte: 92-51.5 = 40.5

    Einrechnen der Gewichtung auf die Punktzahl.
    40.5/0.4 = 101.25

    Betrüge die Gewichtung nur 0.5 % mehr, würdest du beim Erreichen von 100 Punkten in der ausstehenden Klausur eine Gesamtnote von 92 Punkten erreichen.
    Geändert von zezeri (03.06.2012 um 16:40 Uhr)

  9. #9
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    Mal ne Frage zur Wahrscheinlichkeitsberechnung:

    Beispiel Münzen werfen:

    Wenn ich mit der Formel h=g/m bei 1/3 die Wahrscheinlichkeit von 33,333333 bekomme. Wenn man nach dieser Formel rechnet steigt die relative Häufigkeit auch dann wenn die Anzahl der günstigen Ergebnisse steigt: also zB 3/3 = 100,- was aber nicht stimmen kann/darf.

    Wir müssen heute eine schriftliche Erklärung dafür abgeben.


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