Ich bin 19 und habe schon vier Kinder, ein Haus und eine kleine Segelyacht. Bist spät dran!
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Ich bin 19 und habe schon vier Kinder, ein Haus und eine kleine Segelyacht. Bist spät dran!
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Das habe ich mir auch gedacht. Manche Geschichten klingen unglaubwürdig und wenn doch, dann bestimmt nicht durch ehrliche Arbeit erreicht.
Wie dem auch sei, bin selbst erst/schon 24 und habe das Gefühl, dass Zeit schneller ist als das Licht. Ist physikalischer Unsinn, aber darum gehts nicht. Einige aus meinem Bekanntenkreis haben schon geheiratet und haben auch Kinder. Ich kann mir einfach keine Logik zusammenreimen, wieso man seine "jungen" Jahre für eine solche Verantwortung opfert? Naja, "bester Weg ins Unglück ist der Vergleich", sage ich immer und ich will auch keine Kinder vor dreißig. Ich bin gerne ein unabhängiger Mensch, noch, und möchte noch so einige Abenteuer erleben und das Leben als junger Mensch genießen, wo mir das Glück begegnet.
"Mit dem Wort 'Zufall' gibt der Mensch nur seiner Unwissenheit Ausdruck."
(Laplace, frz. Astronom u. Mathematiker, 1749-1827)
><(((((°> Ich bin der Junge, vor dessen Umgang meine Mutter mich immer gewarnt hatte!
Die deutsche Rechtschreibung ist Freeware, für die heutige Jugend allerdings Open Source. --> lol
Ich bin 34... - 2004 hab ich bei FarCryHQ angefangen. Mitlerweile hat sich ne menge getan.
Ich bin Alt!
Aber ich lache immernoch dadrüber:
http://www.youtube.com/watch?v=V-A7pqxo47c
Das Problem liegt ja auf der hand, umso älter man wird, desto schneller drehen sich die Zeiger!
Ich erklär mir das wie folgt:
Als Kind, heranwachsender, wird man mit reichlich reizen geflutet, die man verarbeitet, das Zeitgefühl ist recht langsam.
Wie im Wartezimmer. Sitzt man da, hat eine Beschäftigung wie beispielsweise mit dem Handy zocken, rennt die Zeit. Man spürt kaum wie viele Minuten ins Land streichen. Sitzt man jedoch da, und hat NICHTS, lässt rein die Gedanken und Sinne auf sich fließen, vergeht die Zeit spürlangsam langsamer.
Genauso wie im Urlaub: Bereist man eine Kultur die man wirklich noch nicht kannte, also absolutes Neuland, kommen einen 3 Wochen ewig vor, verglichen zu 3 in gewohnter Umbegung. Man ist wieder wie ein Kind, alles neue Reize, die einen bei der Verabeitung durch vieles Nachdenken gefühlte Zeit verschaffen.
So ist es das ganze Leben über. Wird man älter, ist man irgendwann mit allen Wassern gewaschen, routine killt die Zeit. Kennen einige vom arbeiten. Jeden Tag die selbe Arbeit, die selben Mechanismen und die Monate vergehen im Flug. Jeden Tag was anderes zu tun, ein Beruf mit Abwechslung (der mir auch bald bevorsteht) und die Zeit dauert an. Deshalb sollte man viel unternehmen in seinem Leben, viele neue Reize einfließen lassen, das verlängert das Gefühlte Leben, erweitert den Horizont, verschafft neue Erkenntnisse, neue Ansichten, mehr Perspektive, mehr Erfahrung.
Wer mir nicht zustimmt, kann das gerne äußern, lasse mich gern von anderen Theorien berieseln
@XcorpioN
Dazu fällt mir ein Video ein, was wohl ziemlich genau das aussagt.
http://www.youtube.com/watch?v=rRFp0VKnMwE
Ja, bin nun auch in dem Alter, in dem erste gleichaltrige Freunde schon Kinder bekommen ... und ich fühl mich nicht im geringsten bereit/reif genug dafür. Noch halte ich viele von denen, die Kinder bekommen für bereit/reif genug.
War auch mal der Überzeugung, dass neue Erfahrungen das Altern vllt verlangsamen, aber die lenken einen nur davon ab. Denn es ändert sich nicht nur die Menge an Umwelteinflüssen, sondern auch was man mit Ihnen anfängt. Zumindest bei mir merk ich, dass ich früher über Sachen nachgedacht habe, die mir jetzt nicht mehr in den Sinn kommen.
Aber gerade das Zurückdenken an die Kindheit macht, dass man sich alt fühlt. Kinder denken nicht viel über ihre Erfahrungen nach. Deswegen: Ich bin mal kurz auf dem Spielplatz.
"Alt" fühle ich mich nur, wenn ich das Gefühl habe, im Leben nichts mehr lernen zu können. Solange man seine Erfahrungen nutzen kann, um geistig einen Schritt weiterzukommen, wird man nicht älter. Nur immer reifer. Das hat mit "Kinder kriegen/Vater/Mutter werden" nichts zu tun. Ich kenne genügend Leute, die davon auch nicht "erwachsener" geworden sind. Wenn ihr nur für jungere Leute den Mentor spielt, werdet ihr euch alt fühlen. Seid lieber jederzeit euer eigener Mentor und entwickelt euch auf allen Ebenen weiter. Ich bewundere Menschen, die, egal wie alt sie sind, für die Welt und neue Erfahrungen noch offen sind. Die strahlen meist eine unglaubliche Lebensfreude aus.
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Das ist schon komisch mit dem älter werden.
Der Vergleich mit dem Wartezimmer trifft es ganz gut, meiner Meinung nach.
Ich selber merke bei mir, das ich jetzt viel neues Lernen will, siehe das Fernstudium. Ich bin einfach aufgewacht und wusste, ich will was machen / Lernen / weiterbilden. Kam von heut auf morgen und diese Lust ist noch nicht vergangen. Ganz im gegenteil, ich will mehr machen.
Sport z.b., ich spiele ernsthaft mit dem Gedanken, wieder in einen Sportverein zu gehen. Ich sage mir, ich will mal was neues machen, neue Leute kennen lernen und was erleben.
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