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- Captain 'Soap' MacTavish von der Task Force 141 ist wieder mit dabei. Diesmal ist er ein 'Nicht-Spieler-Charakter', der dem Spieler beim Sturm auf eine Stützpunkt in einer verschneiten Bergwelt hilft.

Während man Sprengladungen an Tanklagern anbringt, überwacht MacTavish die Aktion mit einem Nachtsichtgerät und leitet den Spieler.

- Die Entwickler wollen eine starke Hintergrundgeschichte in eine ausgereifte, technische Umgebung einbinden.

- Die Spielmechanik soll offener sein und mehr Abwechslung bieten.

- Die Gegner führen individuell angepasste Waffen, die jenen der Mehrspieler-Modi in Modern Warfare 1 gleichen.

- In der Umgebung gibt es viel mehr zerstörbare Objekte, wie z.B. Stromgeneratoren.

- Gegenspieler ist diesmal der Terrorist Makarov, der ein Verbündeter von Zakhaev aus dem ersten Teil ist. Er hält sich in Russland auf.

- Im Vorgänger strömten die Feinde endlos in die Levels, bis der Spieler eine unsichtbare Linie überschritten hat. Jetzt wollen die Entwickler diesen endlosen Gegnerfluss stoppen.

- Die Spielzeit wird erneut bei höchstens 10 Stunden liegen.

- Die Bildrate liegt bei stabilen 60 fps.

- Der Spieler kann automatische Mini-Kanonen aufstellen, die selbständig auf heranstürmende Feinde schießen.

- Schauplätze sind die afghanische Wüste, eine eingeschneite Stadt in Russland, Rio de Janiero, uvm.

- Die Spielgebiete sind jetzt viel größer und werden von einer deutlich besseren Streaming-Technik verwaltet.

- Neu ist der 'Special Forces Mode', der kooperativ spielbar ist. Mehr Einzelheiten zu Mehrspieler-Modi liegen noch nicht vor.

- Rober Bowling ist der Community Manager bei Infinity Ward. Er hat sehr viele Angregungen, Vorschläge und auch Kritik von Modern Warfare-Spielern erhalten, was in die Entwicklung des zweiten Teils eingeflossen ist.

- Gleichzeitig mit der Veröffentlichung von Modern Warfare 2 soll auch eine komplett neue Community-Website online gehen.


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