Kann mir gut vorstellen das EA das so macht, das alle Premium Leute es z.B. eine Woche früher spielen können und die anderen dann nur ein paar Tage.
ich gehe eher davon aus, dass ea das genauso handhabt wie bei der bf3-"beta"
sprich leute mit moh:w und vllt premiummitglieder koennens max.. 2 tage frueher saugen/zocken. wobei wie ea typisch man die ersten tage eh nicht zocken kann weil die server komplett ausgelastet sind und ea kein geld fuer ne groessere serverfarm hat, die armen!
ich hoffe mla, dass es irgendwie Gewinnspiele oder Sonstiges geben wird - ich will auf jeden Fall kein Geld dafür zahlen, eine Beta von einem Spiel auszuprobieren, wo man nicht sicher ist, ob dieses gut sein wird oder immernoch viele Probleme wie BF3 besitzen wird.
Man fasst es nicht, da wird schon wieder wie blöd vorbestellt:
http://www.amazon.de/gp/bestsellers/...sr_vg_1_6_last
Aber Crysis 3 hält sich noch ganz gut.
Gibts eigentlich aktuelle Verkaufszahlen zu C3 und ist Crytek zufrieden?
ASUS Z370-F Gaming - i7-8700K - 32 GB DDR4 HyperX-Predator - EVGA GTX1080 WaKü
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TotalBiscuit hat es mit einem Videobeitrag mal nett auf den Punkt gebracht mit Vorbestellung und welchen negativen Einfluss dieser Trend hat, ich habs glaub ich auch schon ein zwei mal auseinandergelegt...
Aber es wird sich nichts ändern, die Käuferschicht ist einfach nur full retarded...
Meine Torchlight2-Bewertung mit Pro/Kontra auf 4players:
http://www.4players.de/4players.php/...558/index.html
Natürlich. Soll das eine Kritik bzw. ein Flame sein? =)
Übrigens, wenn ich so recht überlege, fand ich auch schon BF:BC2 extrem vercasualisiert und deswegen nicht mehr gut. Bloß ist die Frage, ob BF3 nicht schon auch ein eigenes Addon für BC2 war - außer der verbesserten Optik, Soundkulisse, Movement und mehr Fahrzeugauswahl (hatten wir schon Alles in BF2! BC2 aber nicht *rolleyes*) sowie eventuell größeren Maps hatte dieses letztendlich kaum mehr etwas zu bieten...
Die Ironie in seinem Post ist, dass er eigentlich derjenige war, der Crysis 3 x-zig Monate davor vorbestellt hat und Alle zum Vorbestellen anregen wollte. Aber hey, vlt. hat er es bloß realisiert, dass man niemanden einfach so Geld schenken sollte. In dem Fall ist dies äußerst vorbildhaft! Es ist eigentlich ziemlich gut, dass viele Spieler nun auch BF4 kritisieren. Vlt. wird dies etwas ändern, wobei das ökol. Minimalprinzip doch im Leben äußerst schmackhaft ist.
Edit/20.42:
Falscher Thread? oO Außerdem bezweifle ich es sehr, dass ein Spieleentwickler und Publisher jemals zufrieden sein können - höhere Verkaufszahlen sind immer möglich!
Geändert von Aerox (28.03.2013 um 20:45 Uhr)
Was heute neu ist, war früher mal Standard. Und das regt mich auf. Ständig kommen Leute mit dem Kaufargument "Ey, schau mal, Battlefield 3 kann 64 Spieler auf einem Server haben! Das ist doch genial!", tja, nur hatten viele Spiele, inklusive Battlefield 2 das schon lange.
Genauso sieht es mit FoV Slider, Dedicated Server und Modding Support aus. Früher selbstverständliche Dinge werden jetzt "beworben" um die Schwarmdummheit anzulocken, und die Tatsache, dass Battlefield 4 wieder wie blöd vorbestellt wird, bestätigt meine Annahme, dass die Gaming-Community nur noch von Idioten und Casuals beherrscht wird.
****** drauf, ob das Spiel schlecht wird, Hauptsache vorbestellen. Hat ja sicher keine Auswirkungen.
Hab ich schon mal gesagt, dass ich mich in die Ecke setzen und heulen will?
@Aerox Warum soll sich was ändern? Gamer machen sich heute doch keine Gedanken mehr, niemand hinterfragt, niemand bleibt kritisch, niemand beschäftigt sich mit der Materie.
Gaming ist jetzt genau so ein Unterhaltungsmedium wie Musik und Film: Die guten Sachen kriegen kaum, die dummen viel zu viel Beachtung. Nur, dass hier die Kritiker nicht so korrupt sind, wie in der Videospiel-Branche. Hier übertrifft der Grad an Lobbyismus, Korruption und Geldschieberei alles andere, was ich je gesehen habe in der modernen Gesellschaft.
Abartig, Videospielindustrie ist abartig geworden, ekelhaft und abstoßend.
Nichtmal eine Million: http://www.vgchartz.com/gamedb/?name=Crysis+3
[Richtig, aber es liegt auch unter anderem daran, dass die derzeitige Spielergeneration auch andere Ansprüche und Bedürfnisse gegenüber der Vorherigen besitzt. Deswegen entweder akzeptiert man es oder man sucht sich ein neues Hobby. Ich selber kaufe mir höchstens nur noch ein bis drei Spiele im Jahr.
Wieso eigentlich? Wieso ist dir eigentlich das Spielen so wichtig?? Such dir mal wirklich andere Hobbies... ich nehme mal an, dass du bald das Abi machst, da du in irgendeinem Thread etwas über Bewerbung auf eine Uni geschrieben hast. Letztens hast du doch geschrieben, dass dir eigentlich nicht sehr viel Zeit bleibt. Aber sicherlich könntest du doch die Zeit, die du für das Aufregen gegenüber der Spieleindustrie vergeudest, doch in Sport zum Beispiel investieren. Davon hättest du doch mehr Vorteile und die Opportunitätskosten würden auch anders verlaufen...
Veränderungen werden auf jeden Fall noch kommen. Wie diese aussehen werden und inwiefern sie positiv oder negativ (je nach der Sichtweise) sein werden, ist noch unklar. Weder ich, noch irgendwelche Spekulanten oder sonst wer können etwas präzises vorhersagen. Bloß ist es gewiss, dass es dennoch Veränderungen geschehen werden. Dies wird man in den nächsten 10 Jahren dann sehen, da auch andere Trends aufblühen werden.
Ein Problem ist, dass du anscheinend vergisst, dass die Industire schon früher korrupt war und sie auch weiterhin sein wird. Schon vor 15 Jahren waren Spiele auch ein Unterhaltungsmedium. Bloß hatte man damals andere Kriterien, die erfüllt werden müssen. Heutzutage wird viel zu viel Wert auf Grafik und Vernetzung der Spieler gelegt, wodurch die Spielemechanik darunter sehr leidet.
Naja, mein Resume dazu lautet, dass die "Videospielindustire" schon immer "abartig", "ekelhaft und abstoßend" war und auch weiterhin sein wird. Die Frage ist bloß, in wie fern man noch bereit ist, seine kostbare Zeit und das Geld in diese zu schieben.
Geändert von Aerox (28.03.2013 um 21:03 Uhr)
Diese Ansprüche sind nicht existent, die heute Spielergeneration stellt KEINE Ansprüche mehr an Spiele. Sie schlucken alles, was die Industrie ihnen zuwirft, ohne Widerrede (bis auf ein paar Fanboys und Extremisten).
Spiele sind mittlerweile kein Medium zur Interaktion mehr, sondern Bestrahlungsmittel, mit denen sich die Spieler nicht beschäftigen, sondern sich beschäftigen lassen. Ohne einen fetten Marker und Ziel sind Spieler total irrlos und haben keinen Spaß.
Ich will dort arbeiten, das ist die eine Sache. Ich will aber nicht sehen müssen, wie das, was ich erstelle für ein Spiel genutzt wird, das die absolut letzte Grütze ist, und keinerlei Respekt verdient. Davor habe ich Angst.
Ich will nicht vor der Arbeit sitzen, und akzeptieren müssen, dass, in dem Studio in dem ich arbeite, ein neuer Call of Duty Klon entsteht, der dann mit DLCs und Premium Abos gestreckt wird, und als Kundenfalle dient. Ich würde mich selbst und meine Arbeit verabscheuen. Und genau davor habe ich Angst: Das zu tun, was ich hasse, und nur damit Geld machen zu können.
Dann wäre da der Punkt, dass ich mit Games aufgewachsen bin, und ich schon immer etwas faszinierendes darin sah. Ein Medium, in dem man sich nicht nur verlieren konnte (wenn man das denn zuließ), sondern mit dem man sich beschäftigen konnte, das erlernte mit anderen teilen, gemeinsame Interessen vertreten und sich dieser Spiele und Geschichten und Interaktionen annehmen konnte.
Und ich sehe, wie das immer mehr verloren geht. Immer mehr. Bis auf "Ey, isch hab voll de krasse Killstreak hingelegt, man, ich schwöre echt ey, eine 27/3 er K/D hatte ich, isch war bester" gibt es kaum mehr Austausch über den Inhalt eines Spiels. Deus Ex 3 hat es schwer, Spec Ops hat es schwer, Enslaved fällt mir als einzig gutes Beispiel ein.
Spiele versinken einfach momentan in dem Fluss der Ähnlichkeiten, des grauen Matsches, der moderne Spiele repräsentieren soll. Klar, früher war es nicht besser, wenn ich mir die ganzen Mario Klone vorstelle. Und trotzdem, damals wurde wert auf ganz andere Dinge gelegt. Auf das Spielerlebnis, auf die Erfahrung, dieses Medium zu bedienen und dort einzutauchen.
Heute ist das anders, es wird wert auf möglichst viele Effekte, möglichst viele Cutscenes und möglichst Möchtegern-Emotionale Storys gelegt. Der Spieler soll die ganze Zeit auf Chaos getrimmt sein, die ganze Zeit auf Action, die Spiele sollen den Spieler die ganze Zeit erheitern, ohne Pacing, ohne Nachricht, einfach möglichst viele bunte Lichter und Effekte. Gameplay ist uninteressant, möglichst viel beeindrucken, und möglichst viel Werbung machen, um möglichst viel zu verkaufen.
Mir liegt Gaming einfach am Herzen. Nicht, weil ich nichts anderes zu tun habe, sondern, weil ich es gerne tu, weil ich Gaming als Medium respektiere, und nicht will, dass es irgendwann doch in dem Graben landet und....
Es ist mein Lieblingshobby. Und zu sehen, wie es von Spielern, sowie Entwickler gleichermaßen zerstört wird, setzt mir zu. Und nicht zu knapp.
dann wünsch ich dir viel Erfolg und Geduld, da es sicherlich erstmal alles so bleiben wird. Aber nun gut, genug mit OT bezüglich der heutigen und damaligen Spieleindustrie. Ich glaube, ich bin erstmal raus aus der ganzen BF-Diskussion bis zum Release von BF4. =)