Ich kann deine Bedenken gut nachvollziehen. Ich denke das sich im Laufe der Zeit der Fokus geändert hat. Ein Shooter bekommt nicht allzu lange eine Langzeitmotivation bei einem Einzelspieler. Die Entwickler machen sich natürlich Gedanken welcher Aufwand dafür notwendig ist und ob sich das natürlich lohnt. Das beste Beispiel in der Hinsicht ist der "Mod-Support". Für viele Personen ein "must have" um wirklich ihre Überzeugung für das Spiel zu bekommmen. Dennoch ist es ein enormer Aufwand der natürlich finanziert werden muss. Da ist es natürlich logisch das sich der Entwickler sagt "Wir sparen hier und da einiges ein und machen daraus eine linear gestaltende Kamapnge".
Schließlich wenn man auf die heutige Generation der "Spieler" schaut, interessiert den meisten nur mit welchen Features der Multiplayer ausgestattet ist. Der Anteil hat sich in der Hinsicht total gewendet. Damals waren Counter Strikte und Unreal Tournament die Multiplayer-Shooter schlecht hin, heute versucht das jeder Hersteller. Allein der Vergleich zwischen den damaligen Medal of Honor und den heutigen ist schon ersichtlich das man einfach versucht eine "Langzeitmotivation" aufzubauen. Dabei ist es vielen uninteressant in welcher Hinsicht der Einzelspieler gestaltet ist. CoD besitzt bei jedem Teil einen Multiplayer, aber die Frage ist wie viele von den Spielern sich wirklich damit beschäftigt haben. Durch mein Bruder kenne ich viele Personen die das Spiel täglich bis zum einschlafen suchten und einfach mal in die Runde geworfen ob eigentlich wer weis wie MW3 abgeschlossen wird. So gut wie keiner konnte mir diese Frage im Ansatz beantworten. Spiel gekauft, ab in die Konsole und schon los gehts mit den Multiplayer und das wird Medal of Honor: Warfighter dementsprechend auch versuchen wollen.
Wie bereits schon genannt, es ist die heutige Jugend denen es kaum wirklich interessiert. Für die meisten reicht schon ein Einzelspieler aus mit paar Missionen. Hauptsache der Multiplayer hat genügend Waffen, Levels und natürlich Auszeichnungen mit Bonis und freischaltbaren Sachen.
Das dabei die Personen nicht beachtet werden, die sich wirklich für die Handlung des Spiels interessieren ist dabei nicht der Faktor. Wir bringen kaum die Kohle für die Studios bzw. Publisher.
Das ist aber die Zukunft des Gamings. Battlelog fängt damit und Gface ist ja dabei das ganze noch weiter zu verwenden, sodass nur ein Internetbrowser für die Benutzung erforderlich ist. Ich persönlich finde Battlelog eine tolle Plattform, da mehr oder weniger viele Funktionen in einem vorhanden sind und diese sich einfach bedienen lassen.
Zu den Fehler und Stabilität kann ich kaum was sagen. Klar, hier und da besitz ich auch den Fehler, aber von der Stabilität her kann ich nicht meckern. Der Tab den ich für Battlelog offen hab verbraucht unter Last 120 MB und ich denke bei einem RAM von 4 GB ist das denk ich mal "normal". Vor allem wenn man Battlefield spielt besitzt man bestimmt kein System das unter 4 GB RAM besitzt.
Die Sache ist das es ein Konzept ist das sich gut verkaufen lässt. Jeder schaut hin und sieht "whoa 72 Waffen und ich kann alle Spezialeinheiten auf der Welt nehmen, wie geil ist das denn.". Natürlich fragt man sich erst mitten im Spiel "whoot the fuck are this". Nach paar Wochen kommen dann die Flame-Beiträge das eine bestimmte Waffe mal wieder OP ist und dann stürzen sich alle darauf wie kleine Kinder.
Heute gilt nur "Die Entwickler machen einen guten Job, wenn der Käufer das Spiel gekauft hat".
Kein Ding, dafür ist ja ein Forum da![]()





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