Einer aktuell von IGN veröffentlichten Vorschau lassen sich weitere Details des jüngsten “Operation Flashpoint”-Ablegers entnehmen. Demnach wird “Red River” mehr eine Militärsimulation als ein gewöhnlicher Shooter. Im Spiel stehen sich amerikanische und chinesische Streitkräfte in Tadschikistan (Zentralasien) gegenüber.
Die “Red River”-Kampagne schickt die Spieler 200 km entlang der gleichnamigen Wasserstraße, wobei inmitten von Staub und Hitze (Osten) begonnen wird. Das Spiel soll schon jetzt ansprechender sein und viele Details bieten. Unter anderem werden die glaubhafteren Gespräche der Soldaten während der Missionen und ihre staubige und zerfetzte Ausrüstung hervorgehoben. Zudem sollen die KI-Kollegen schlauer agieren.
Die Handhabung der Waffen wurde verbessert. Eine Option erlaubt es den Spielern, verschiedene Zielhilfen zu aktivieren, wie zum Beispiel eine automatische Zielerfassung (“snap-to-aim”). Die Spieler können zudem zwischen verschiedenen Klassen wählen, die jeweils über eigene M4A1-Gewehre mit weiteren Spezialwaffen und -fähigkeiten verfügen.
“Operation Flashpoint: Red River” beinhaltet keinen kompetitiven Multiplayer-Part. Vielmehr will man sich auf den Koop-Modus konzentrieren.
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