Das stimmt nicht.Zitat von ---___db___---
Grundsätzlich betifft das sowieso nur die OEM-Versionen von Vista. Also die Versionen, die zusammen mit einem System gekoppelt sind, wie zum Beispiel ein Komplettrechner beim Discounter.
Diese Versionen sind sehr günstig, dafür sind sie aber auch an die Hardware gekoppelt. Sonst gäbe es ja keine Windows PCs für ein paar 100 EUR.
Du kannst aber trotzdem bei diesen OEM-Versionen kleinere Hardware-Komponenten, wie eine Sound- oder Grafikkarte ohne weiteres ändern. Das wird noch nicht als eine große Systemänderung angesehen.
Sobald aber große Teile des Systems geändert werden, wie zum Beispiel das Mainboard, dann muss man Vista neu aktivieren. Das geht bis zu 10 mal über's Internet. Danach geht es nur noch telefonisch und man muss dem MS Mitarbeiter erklären, warum man mittlerweile sein Vista schon auf 10 verschiedenen Rechnern hatte.
Schließich ist das System an den usprünglichen Rechner gekoppelt und wenn da schon 10 mal wichtige Komponenten ausgetauscht wurden, dann ist es definitiv nicht mehr das System, dass man früher einmal gekauft hat.
Vista ist in der Hinsicht sogar großzügig als XP. Da gelten diese Regeln ja auch schon, nur das sie dort noch viel strikter sind. Trotzdem tritt bei sehr wenigen Usern der Fall auf, dass sie ihr XP wirklich mal neu aktivieren müssen.
Die richtigen PC-Bastler haben eh alle eine Vollversion und der Otto-Normal-User hat zwar eine OEM Version, wird dafür aber sehr selten etwas an seinem Fertigsystem ändern und somit auch keine Probleme haben.
Du bauchst dir deswegen also keine Sorgen machen.
Das war mal wieder alles eine Panikmache, wie es vor jeder neuen Windowsversion so üblich ist. Bei XP war's damals das Gleiche und heute kümmert sich kein Mensch mehr drum.





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