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Thema: Intel - Sammelthread

Hybrid-Darstellung

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  1. #1
    VIP Avatar von xeonsys
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    Intel: Samples von 'Sandy Bridge' werden bereits ausgeliefert + Details


    Wie Intel am Dienstag verkündete, habe man bereits im ersten Quartal 2010 mit der Auslieferung von ersten Sample-Chips der kommenden CPU-Architektur mit dem Codenamen "Sandy Bridge" begonnen. Dabei sollen tausende Samples an Partner und Kunden gehen, während die Massenproduktion noch in diesem Jahr, laut letzten Informationen im vierten Quartal, erfolgen soll. Der auch für Sandy Bridge genutzte Fertigungsprozess mit 32 nm Strukturbreite liefe dabei schneller an als alle vorherigen Herstellungsverfahren.

    http://www.hardwareluxx.de/index.php...geliefert.html
    Summer 2010


  2. #2
    Professional Avatar von randfee
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    Prozessoren wie Sand am Meer aber keine GPUs.... TSMC braucht Konkurrenz bzw. GPUs müssen den Prozess ändern...
    2500K @ 4,8GHz | 5850 | 32GB DDR3

  3. #3
    Prophet
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    Intel X68: Gerüchte über einen X58-Nachfolger erneut aufgeflammt

    Der aktuelle Highend-Chipsatz, der X58, von Intel ist für den Sockel 1366 ausgelegt und bietet zweimal 16 PCI-Express-Lanes für zwei Grafikkarten im Verbund. Weiterhin unterstützt der Chipsatz die Triple-Channel-Technologie.

    Laut den Angaben von ascii.jp vom Januar 2010 sollte der Nachfolger mit der mutmaßlichen Bezeichnung X68 bereits im zweiten Quartal 2010 erscheinen und weiter auf den Sockel 1366 setzen. Zu den unterstützten Features sollten SATA III, USB 3.0 und ein Quad-Channel-Speicherinterface zählen. Neue Meldungen auf IT-Webseiten spülen diese Infos nun wieder hoch. Die Angaben sind allerdings als fragwürdig einzustufen, denn letzte Meldungen berichteten von Problemen bei der Entwicklung eines Intel-Chips, der SATA III und USB 3.0 bereit stellen soll. Die neue Southbridge SB850 von AMD unterstützt bereits SATA III, USB 3.0 wird auch hier nur über einen Zusatzchip realisiert. PC Games Hardware hält Sie auf dem Laufenden.
    http://www.pcgameshardware.de/aid,74...hnologie/News/

  4. #4
    VIP Avatar von xeonsys
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    Intel vermeldet erneut Rekordquartal



    Nach dem umsatzstarken Weihnachtsgeschäft folgen in der Halbleiterindustrie eigentlich drei schwächere Monate. Eigentlich, denn Intel vermeldete in seiner neusten Pressemitteilung nun erneut Rekordzahlen. Demnach hat der Chipriese in den letzten drei Monaten einen Umsatz von 10,3 Milliarden US-Dollar erwirtschaftet. Der Nettogewinn belief sich auf 2,4 Milliarden US-Dollar und konnte im Vergleich zum vorhergehenden Quartal um knapp sieben Prozent gesteigert werden. Zieht man das erste Quartal 2009 zum Vergleich heran, so stieg der Gewinn sogar um satte 288 Prozent. Die neuen Rekordzahlen sind hauptsächlich dem Verkauf der Mobilprozessoren zu verdanken und das obwohl der Absatz für die stromsparenden Atom-Prozessoren mit knapp 19 Prozent einen leichten Rückgang verspürte. Auch für das aktuell laufende Quartal zeigt sich Intel weiter optimistisch und erwartetet einen Umsatz von 10,2 Milliarden US-Dollar und eine Bruttogewinnmarge von 64 Prozent. Ob man seine gesteckten Ziele erreichen wird, erfahren wir Anfang Juli.

    http://www.hardwareluxx.de/index.php...rdquartal.html
    Summer 2010


  5. #5
    VIP Avatar von xeonsys
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    Intel Core i7-970 kommt in Kürze


    Mit dem Intel Core i7-980X Extreme Edition (Hardwareluxx-Test) startete der Chipriese Mitte März mit einem neuen Flaggschiff durch. Der "Gulftown"-Prozessor bringt es nicht nur auf sechs Kerne, die jeweils mit 3,33 GHz arbeiten, sondern auch auf einen 12 MB großen L3-Cache. Doch mit einem Preis von rund 1000 Euro ist die 32-nm-CPU alles andere als ein Schnäppchen. Um den Einstieg in die Sechskern-Welt bezahlbarer zu machen, will man in Kürze den Intel Core i7-970 an den Start schicken. Mit einer Taktfrequenz von 3,2 GHz arbeitet dieser gerade einmal 133 MHz langsamer, als sein großer Bruder. Dafür muss man allerdings auf den nach oben hin geöffneten Multiplikator verzichten. Vermutlich reagiert Intel damit auf den AMD Phenom II X6, der in den nächsten Tagen ebenfalls das Licht der Welt erblicken soll. Mit einem Preis von rund 840 Euro fällt die Ersparnis zum Topmodell und damit auch zu den späteren Konkurrenz-Prozessoren nicht besonders hoch aus. Endgültige Preisinformationen sind das aber noch nicht.

    http://www.hardwareluxx.de/index.php...in-kuerze.html
    Summer 2010


  6. #6
    VIP Avatar von xeonsys
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    Erste Intel-„Sandy Bridge“-CPUs gesichtet



    Nachdem Intel im Rahmen der sehr guten Quartalszahlen bekannt gegeben hat, dass man bereits Samples der kommenden Prozessorgeneration mit dem Codenamen „Sandy Bridge“ an viele Partner verteilt habe, war es wie üblich nur eine Frage der Zeit, bis wir diese auch zu Gesicht bekommen.
    Erneut sind es die gleichen Quellen aus Asien, die in der Vergangenheit bereits fast ein Jahr vor dem Start von „Lynnfield“ entsprechende Samples zeigen konnten. Auch heute ist es wiederum noch fast ein Jahr hin, bis die „Sandy Bridge“ Anfang 2011 den Markt betreten sollen.


    Die ersten Bilder zeigen das funktionstüchtige Sample, welches von Intel mit der typischen Taktfrequenz von 2,4 GHz zum Testen für die Hersteller bereitgestellt wird. Die zwei Kerne inklusive Hyper-Threading und lediglich 3 MByte L3-Cache deuten auf eines der Einsteigermodelle hin.

    Die Bilder zeigen weiterhin auch den neuen Sockel LGA1155. Um einen aktuellen Prozessor vom Typ LGA1156 nicht in den gleichen Sockel stecken zu können, hat Intel die Kerben an den Seiten um einige Millimeter verschoben.




    http://www.computerbase.de/news/hard...y_bridge-cpus/
    Geändert von xeonsys (31.05.2010 um 15:13 Uhr)
    Summer 2010


  7. #7
    Prophet Avatar von 1337_alpha
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    Der Name 1155 verrät mir aber auch irgendwie dass die SandyBridge kein High End Sockel wie 1366 sein wird
    Von daher mach ich mir da erstmal noch keine Sorgen um i7
    Aber für einen HTPC könnte das ganz nett sein

  8. #8
    VIP Avatar von xeonsys
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    Details zum „Sandy Bridge“-High-End-Portfolio



    „Sandy Bridge“, so lautet der seit einiger Zeit nicht mehr unbekannte Codename für die ganze kommende Generation von Intel. Daraus werden Prozessoren für alle Bereiche gezogen, vom kleinsten Notebookmodell über Desktop-CPUs mit zwei, vier und acht Kernen bis hin zu den High-End-Varianten, die den Servern vorbehalten bleiben.

    In seinen wöchentlichen Updates zu Prozessorroadmaps hat sich Hiroshige Goto für die japanische Seite PC Watch dieses mal erneut intensiv mit den kommenden Modellen beschäftigt. Da auch ComputerBase unabhängig davon einige Informationen vorliegen, wollen wir einige Details näher beleuchten.

    Die globale Roadmap ist eindeutig: „Sandy Bridge“ kommt in (nahezu) allen Bereichen. Mit einher gehen umfangreiche Änderungen, die jedoch in jedem dieser Bereiche einen neuen Unterbau, sprich neuen Sockel erfordern. Während dieser in den High-End-Ablegern durch die Verwendung von beispielsweise PCI Express 3.0 leicht zu erklären ist, ist dies in den Modellen für den Mainstream-Markt nicht so einfach. Hier muss man ein wenig Intels Logik und parallel dazu das Tick-Tock-Modell verstehen. Die kleineren Modelle werden zwar noch mit PCI Express 2.0 ausgeschrieben, intern dürften sie aber ebenfalls direkt für PCI Express 3.0 bereit sein. Denn auf das besagte „Tock“ in Form von „Sandy Bridge“, folgt ein Jahr später wieder ein Tick – „Ivy Bridge“, welche die Architektur von „Sandy Bridge“ in eine kleinere 22-nm-Fertigung packt.

    Für das Flaggschiff der neuen „Sandy Bridge“-Prozessoren wird der „Sockel R“ im Rahmen der „Romley“-Plattform eingeführt. Dieser wird 51,5 x 45 mm groß sein und 2011 Kontaktflächen besitzen. Die hohe Anzahl an Kontakten ist unter anderem notwendig, da erneut ein Quad-Channel-Speicherinterface mit der Unterstützung für DDR3-1600 zum Einsatz kommt. Zudem bieten die „Sandy Bridge EP/EX“ 40 PCIe-Lanes und setzen für die Kommunikation auf zwei QPI-Links, die nicht mehr nur mit aktuellen 6,4 GT/s arbeiten, sondern auf bis zu 8 GT/s ausgebaut werden. Gegenüber der aktuellen Nehalem-Generation steigt zudem das Verhältnis von Kernen zum L3-Cache von 2,0 auf 2,5.


    Die bis zu vier Prozessoren dieser MP-Plattformen (multiprocessor) werden in einem Ring angeordnet, der QPI-Link sorgt in beide Richtungen mit dem nächsten Prozessor für die Kommunikation. Wie die aktuellen „Nehalem-EX“ sind auch die neuen Ableger über skalierbare Plattformen mit jeweils zwei CPUs in der Lage, in größere Systeme integriert zu werden.

    Zu der „Romley“-Plattform zählen jedoch auch noch die „Sandy Bridge EN“, die sich jedoch auf einen weiteren neuen Sockel stürzen. Der „Sockel B2“ mit 1.356 Kontaktflächen ist 45 x 42,5 mm groß und wird Nachfolger des aktuellen Sockels LGA 1366 und damit der Xeon-CPUs für den wichtigen Markt der 2-Sockel-Systeme. Dort ändert sich jedoch auch einiges. Auch hier gibt es Unterstützung für PCI Express 3.0, wenn auch nur noch mit insgesamt 24 Lanes. Diese 24 Lanes teilen sich zu jeweils drei Verbindungen mit acht Lanes auf. Die noch nicht finalen Spezifikationen besagen, dass PCI Express 3.0 mit acht Lanes dank einer Verdoppelung der Bandbreite den heutigen PCI Express 2.0 mit 16 Lanes entspricht.

    Ebenfalls wird bei den „EN“-Prozessoren weiterhin auf Triple-Channel-Speicher gebaut, der maximal 1.600 MHz schnell sein kann. Ein QPI-Link mit ebenfalls 8 GT/s sorgt für die Kommunikation zum zweiten Prozessor. So wie aktuell auch, wird es von diesen Server-Prozessoren mit sehr großer Wahrscheinlichkeit auch das neue Flaggschiff für den Desktop geben, der den „Gulftown“ a.k.a Intel Core i7-980X Extreme Edition beerbt.

    Auf diese High-End-Ableger folgt mit „Sandy Bridge DT“ das Modell für den Desktop und kleine Server mit nur einer CPU. Zwischen beiden gibt es jedoch minimale Unterschiede, etwa in der Anzahl der bereitgestellten PCI-Express-Verbindungen. Während die Server-Version derer 20 bietet, wird es das Desktop-Modell auf Basis des neuen Sockels LGA 1.155 auf 16 bringen. Damit liegt man weiterhin auf der gleichen Höhe der aktuellen Lösungen. Die kommenden Dual- und Quad-Core-CPUs werden maximal auf DDR3-1333 bauen können, das über ein Dual-Channel-Speicherinterface angeschlossen ist. Der L3-Cache ist im Falle dieser CPUs mit 1,5 MByte pro Kern deutlich kleiner als bei den High-End-Ablegern. Dafür setzen die Modelle bekanntlich auch auf einen integrierten Grafikkern, der auf dem gleichen Die sitzt.

    Zu guter Letzt gibt es noch die „Sandy Bridge MB“-Plattform, die sich wohl zum größten Teil direkt an den „Sandy Bridge DT“ ansiedelt. Auch dort gibt es maximal vier Kerne und einen integrierten Grafikkern. Hier ist wohl ein ähnliches Zusammenspiel zu erwarten, wie bei den aktuellen „Clarkdale“ für den Desktop und „Arrandale“ für den mobilen Markt, die intern quasi identisch sind.

    Auch wenn viele der Modelle noch ewig nicht auf dem Markt sind, versprechen sie einige interessante Entwicklungen. Als erstes werden bekanntlich die Desktop-Versionen sowie CPUs für kleinere Server erwartet, die zu Beginn des kommenden Jahres 2011 in den Handel kommen sollen. Wie in der Vergangenheit folgt etwa ein halbes Jahr später die nächst höhere Ausbaustufe in Form der Server-Prozessoren für Zwei-Sockel-Systeme, ehe noch einmal fast ein halbes Jahr ins Land zieht und die größten Ableger vorgestellt werden. Dann, Anfang 2012, soll aber bereits die nächste Generation antreten, die erstmals die 22-nm-Fertigung verspricht.

    http://www.computerbase.de/news/hard...end-portfolio/
    Summer 2010


  9. #9
    Prophet
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    Intel integriert Light Peak in die USB-Schnittstelle


    http://winfuture.de/news,55225.html

  10. #10
    Semi Pro Avatar von Lobos
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    Zitat Zitat von randfee Beitrag anzeigen
    Prozessoren wie Sand am Meer aber keine GPUs.... TSMC braucht Konkurrenz bzw. GPUs müssen den Prozess ändern...
    TSMC braucht keine Konkurrenz sondern mehr Produktionsstätten Die haben seit den letzten Monaten eine ganze Menge zu tun und kommen kaum hinterher und dann noch Nvidia mit ihren tollen Chips. Aber TSMC ist langsam auf dem weg der Besserung, ich denke bis spätestens Sommer sollte man wieder ausreichend GTX 470, GTX 480, HD5850, HD5870 & HD5890 bei den Händlern finden können

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