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Thema: Aktuelle Nachrichten

Hybrid-Darstellung

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  1. #1
    Professional Avatar von Bies
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    GEZ ist doch die tollste Menschliche Erfindung oO

    fast nix geht davon an die Öffentlich Rechtlichen -Sender...

    Mal btw....ihr müsst keine GEZ Leute ins Haus lassen...
    wimmelt sie ab mit "Sry, ich muss gerade meine Sendung kucken..." oder sowas^^

    Die dürfen dan gar nichts machen
    Denn da wo Gier und Hass ein Land regiern, da wird der Widerstand zur Pflicht
    Der Deutsche Staat schließt weiter seine Augen
    Und einen Ausweg gibt es nicht


  2. #2
    Prophet Avatar von 1337_alpha
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    Zitat Zitat von Bies Beitrag anzeigen
    fast nix geht davon an die Öffentlich Rechtlichen -Sender...

    Woher haste denn den Schwachsinn?

    Und das mit dem reinlassen stimmt aber zahlen und ihm Auskunft musst du trotzdem geben
    Dazu bist du gesetzlich verpflichtet

  3. #3
    Prophet
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  4. #4
    Professional Avatar von Shooter0175
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    Zitat Zitat von Tig3r0023 Beitrag anzeigen

    Ein Schlag ins Gesicht ..
    Ally to good, nightmare to you!

  5. #5
    Professional Avatar von ScoR
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    Zitat Zitat von Tig3r0023 Beitrag anzeigen
    Naja, 10 von 12 Sachen sind ja eher lächerlich.
    1,8 Millionen Euro fuer Lehrer, die eventuel sogar DEUTSCHE schüler im Ausland Unterrichten...
    60000 Euro fuer Zinsen.. Wayne...
    Naja, wenn man sich sonst über nichts aufregen kann....
    Irony is for losers.


  6. #6
    Prophet
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    Zitat Zitat von ScoR Beitrag anzeigen
    Naja, 10 von 12 Sachen sind ja eher lächerlich.
    1,8 Millionen Euro fuer Lehrer, die eventuel sogar DEUTSCHE schüler im Ausland Unterrichten...
    60000 Euro fuer Zinsen.. Wayne...
    Naja, wenn man sich sonst über nichts aufregen kann....
    Geld ist Geld.
    Egal wie hoch die Summe ist.
    Und wenn ich sehe das 3 Millionen an die Angehörigen in Afganistan gezahlt werden wo Leute in nem Kriegsgebiet sich in Lebensgefahr begeben bekomm ich so einen Hals!
    Geändert von Tig3r0023 (08.12.2009 um 18:20 Uhr)

  7. #7
    Professional Avatar von JamDeluxe
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    Zitat Zitat von Tig3r0023 Beitrag anzeigen
    Geld ist Geld.
    Egal wie hoch die Summe ist.
    Und wenn ich sehe das 3 Millionen an die Angehörigen in Afganistan gezahlt werden wo Leute in nem Kriegsgebiet sich in Lebensgefahr begeben bekomm ich so einen Hals!
    Mich auch.
    Das sind 3 Millionen Euro die in Bildung fliesen könnten.
    Bei uns an der Schule gibt es nur 2 Musiklehrer weil einfach das Geld fehlt. Also das worauf ich meine Zukunft bauen will wird nicht unterrichtet. Super Sache.

  8. #8
    Semi Pro Avatar von matt1974
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    Achtung nichts für schwache Nerven!

    Spoiler Ganz üble Geschichte, langsam reicht es mir mit der blöden Geldverschwendung und Unterschlagung::

    Der Bankrott der Griechen streift auch Deutschland








    dpa
    Straßenschlachten in Athen.


    Griechenland bedroht die Zukunft der Europäischen Union. Seit Jahren geben die Hellenen weit mehr Geld aus als sie erwirtschaften. Jetzt steht das Land vor dem Staatsbankrott. Wenn die EU mit Milliardenhilfen einspringt, müsste Deutschland als finanzstärkstes Land der EU den Löwenanteil tragen.
    Wie rhetorisch versiert ein Zentralbanker wirklich ist, lässt sich dann feststellen, wenn man ihm Fragen stellt, die er partout nicht ehrlich und offen beantworten will und kann. So geschehen am Dienstagabend in Frankfurt in der Deutschen Bundesbank. Da wand sich deren Präsident Axel Weber mit all seinem rednerischen Können, um einer konkreten Ansage mit Blick auf Griechenland auszuweichen.
    Krawalle in Athen





    Steinwürfe, ein besetztes Rathaus, Brandbomben – ein Jahr nach dem Tod eines 15-jährigen Griechen.






    Es sei wichtig, dass endlich alle Teilnehmer der Eurozone „die fiskalpolitische Konsolidierung in den Mittelpunkt stellen“, antwortete Weber umständlich auf die Frage von Journalisten. Er sprach von zu hohen Inflationsraten, Lohnzurückhaltung und einer glaubwürdigen Konsolidierungsstrategie, die das Land jetzt brauche. „Der Ball liegt im Feld von Griechenland.“
    Dabei weiß auch Deutschlands oberster Geldpolitiker: Die Lage ist ernst, äußerst ernst. Weber kann kein einziges Land nennen, das ein Budgetdefizit von 12,7 Prozent des Bruttoinlandsprodukts jährlich noch abbaut, ohne die Währung abzuwerten oder milliardenschwere Hilfe von außen zu bekommen.
    Abwerten aber können die Griechen als Mitglied der Europäischen Währungsunion nicht mehr. Damit sind sie bildlich gesprochen auf dem Weg in die Intensivstation, der Patient kann den Ball, der in seinem Feld liegt, kaum mehr annehmen, geschweige denn spielen. Und mit seiner Malaise könnte das Land die gesamte Eurozone krank machen.
    Was in Griechenland passiert, ist für Menschen, die nicht Politiker oder Banker sind, ein Schock. Gerade hielten sie die Finanzkrise für ausgestanden. Allenfalls deren Folgen galt es noch zu überwinden: den Einbruch der Wirtschaftsleistung etwa, den drohenden Anstieg der Arbeitslosigkeit und die Löcher in den Sozialkassen. Das Finanzsystem selber aber schien wieder stabil. Und nun das.
    Griechenland, ein Staat der Europäischen Währungsunion, hat mit geborgtem Geld über seine Verhältnisse gelebt. Die Geldgeber bezweifeln, dass die Griechen ihre Kredite dauerhaft tilgen können. Wird die EU im Notfall einspringen? Was geschieht, wenn nicht? Finanzkrisen beginnen immer mit einem solchen Vertrauensverlust. Und bislang hat die EU kein Patenrezept für dieses schwerwiegende Problem.
    Weiterführende Links



    Griechenland ist ein Paradebeispiel für unsolide Haushaltsführung. Jeder hat das gewusst: EU-Politiker, Banker und erst Recht die Verantwortlichen im Land selbst. Unvergessen ist, wie sich die Hellenen mit getürkten Defizit-Zahlen den Beitritt zur Europäischen Währungsunion erschwindelten. Die EU aber hat das Problem ignoriert. Die Wiege der abendländischen Kultur – Griechenland – sollte natürlich bei diesem einmaligen Einigungsprojekt dabei sein. Einmal in der Währungsunion, würden die Griechen durch den Zwang der Kriterien des Maastrichter Vertrags zur Sparsamkeit erzogen, redete man sich ein. Von wegen.
    12,7 Prozent Defizit, gemessen an der gesamten Wirtschaftsleistung (BIP) von nicht einmal 246 Milliarden Euro sind gigantisch. Nur ein einziges Mal – im Jahr 2006 – haben die Griechen die Maastrichter Defizitgrenze von drei Prozent eingehalten. Im nächsten Jahr wird die griechische Staatsverschuldung bei 125 Prozent des BIP liegen. Damit dürften die Hellenen Italien den Platz des Schulden-Europameisters abnehmen.
    Ernsthafte Sanktionen gab es dennoch bislang nicht. Wenn man ein Beispiel sucht, wie hart formulierte internationale Verträge sträflich missachtet werden und welche Folgen das für eine Gemeinschaft souveräner Staaten hat, dann taugt der Fall für die Lehrbücher.
    Es gilt als so gut wie sicher, dass die Lage noch schlimmer werden wird. Weil die Gläubiger Zweifel an der Zahlungskraft des Landes haben, verlangen sie für neue Kredite höhere Zinsen. 2,5 Prozent-Punkte muss das Land nun schon mehr zahlen als Deutschland. Das klingt nicht viel. Bei Milliardenbeträgen an Schulden aber summiert sich das schnell auf erklecklichen Summen. Immer mehr neue Schulden müssen die Griechen aufnehmen, um die alten zu begleichen. Deshalb sinkt die Kreditwürdigkeit weiter. Und deshalb hat die Ratingagentur Fitch die Bonitätsnoten für das Land von A- auf BBB+ gesenkt. Auch die anderen Agenturen sind misstrauisch. Damit werden noch höhere Zinsen fällig. Wenn dieser Teufelskreis mit voller Wucht einsetzt, dann wird es richtig gefährlich.
    Die Griechen setzen drauf, dass die anderen Europäer sie im Notfall aus ihren Schulden herauskaufen. Denen aber fehlt selbst das Geld. Außerdem dürfte es den EU-Regierungen schwer fallen, ihren heimischen Steuerzahlern die Notwendigkeit für Hilfsmaßnahmen zu erklären.
    Noch heute ärgert man sich in Berlin darüber, dass der frühere Bundesfinanzminister Peer Steinbrück (SPD) einmal angedeutet hat, es sei unmöglich, Banken nicht aus der Krise zu retten, ein EU-Mitglied dagegen aber pleite gehen zu lassen. Was Steinbrück damit klar machen wollte: Wenn ein Euro-Mitglied Pleite gehen kann, steht das gesamte Währungsbündnis auf der Kippe, weil der Kapitalmarkt nicht mehr an dessen Zusammenhalt glaubt. Das sei ein Ding der Unmöglichkeit.
    Ein scheinbar absurdes Szenario, das nun aber immer wahrscheinlicher wird. Deutschland müsste als finanzstärkstes Land der EU den Löwenanteil tragen. Dafür fielen Steuersenkungen, Kindergelderhöhungen und Bildungsinvestitionen für die komplette Legislaturperiode aus.
    Der Knackpunkt liegt in den EU-Verträgen. Hilfe für Griechenland – „bail-out“ genannt – ist darin nicht vorgesehen. Denn das wäre ja nur noch ein weiterer Anreiz, die fiskalpolitischen Zügel schleifen zu lassen.
    Einen Plan, wie man mit einem Staatsbankrott umgehen will, hat man allerdings auch nicht klar formuliert. Und Griechenland einfach pleite gehen lassen, ist auch keine Lösung: Denn in der EU gibt es mit Irland und Spanien weitere Wackelkandidaten. Diese werden schnell folgen, wenn Griechenland einmal gekippt ist.
    Entsprechend einsilbig bleibt Bundesbank-Chef Weber, als es um die Lösung des Problems ging. Ob Griechenland nicht ein Fall für den Internationalen Währungsfonds sei, wird er gefragt. Der Stabilitätspakt der Europäer habe genügend Instrumente, um die Lage in den Griff zu bekommen, antwortet er. Soll heißen: Die Griechen müssen jetzt endlich zum Sparen gezwungen werden. Wie das genau gehen soll, das weiß derzeit wohl niemand. Es regiert das Prinzip Hoffnung. Und die stirbt bekanntlich zuletzt.

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  9. #9
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    Avatar von Chrjs
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    Zitat Zitat von Tig3r0023 Beitrag anzeigen
    Und wenn ich sehe das 3 Millionen an die Angehörigen in Afganistan gezahlt werden wo Leute in nem Kriegsgebiet sich in Lebensgefahr begeben bekomm ich so einen Hals!
    Die wohnen dort.

  10. #10
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    Zitat Zitat von CaptainChris Beitrag anzeigen
    Die wohnen dort.
    Wo im Tanklaster? Beschäftige dich bitte damit. Es wurden KEINE Häuser angegriffen. Die Tanklaster befanden sich auf einer Sandbank mehrere 100 Meter weg von Wohngebieten.
    Wer dort nachts rumläuft zwischen Taliban in einem Kriegsgebiet muss sich nicht wundern.

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