Ist weniger schlimm als jeden Tag ein Bier.
Das gehört ja mittlerweile zum guten Ton.
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Was ich allerdings dann doch mehr auf die Faulheit aufs Lernen zurückführe -> Kiffen macht faul (und hungrig btw), jedenfalls hab ich es so verspürt (Bloss nicht bewegen ! Alles viel zu anstrengend !). Im krassen Gegensatz dazu steht dass einige Individuen (so auch ein guter Freund von mir) offenbar durchs Kiffen besser Lernstoff verinnerlichen können. Also als doof würd ich ihn nicht bezeichnen, ist so ziemliech der einzige der sein Studium durchgezogen und noch dazu mit guten Noten bestanden hat. Und der hat schon mit 16 regelmässig gekifft...
IQ ist ein objektiver Messwert für Intelligenz.
Jemanden nicht für dumm zu halten ist kein wissenschaftliches Argument.
"Persönliche Erfahrungen" sind immer durch Subjektivität verunreinigt, deshalb kann man sie auch nicht ernst nehmen.
Er hat das Studium durchgezogen? Super! Trotzdem wird er leider nie in der Lage sein, soviel zu erreichen, wie er es eigentlich gekonnt hätte.
Das würd ich nicht mal unbedingt so sehen. Er hat einfach schon früh gelernt WIE man lernt, etwas das ich anscheinend nie konnte. Man kann sich Wissen mit Methode aneignen oder (so wie ich früher) sich mit Gewalt alles da oben reinhauen, nur verbleibt es da meist nicht länger als bis zu nächsten Klausur (wenn überhaupt). Ausserdem glaube ich dass der Alkohol dann doch mehr Gehirnzellen wegknabbert als THC. Eine Alk-Studie zu Kindern die mit 14 anfangen zu saufen hätt ich mal gern zur Abwechslung gesehn... Schauen wie verblödet die nach 25 Jahren sind. ^^
Nein. Ist er nicht.
IQ Tests kann man genauso "lernen" wie jeden anderen Test auch. Deswegen schwanken die IQs von Leuten auch, die mehrere Tests machen, um ~10 Punkte, je nach Tagesform, Testart, etc.
Wenn du von jetzt auf gleich so einen Test vorgelegt bekommst, dann kannst du sicher davon ausgehen, dass du IMMER schlechter abschneidest, als jemand, der Zeit hatte, sich mit Übungstests einen Monat auf sowas vorzubereiten un ungefähr die gleiche "Intelligenz" vorweist wie du.
Intelligenz ist nicht gleich "Intelligenz". Nur weil einer gut in Sprachen ist und vielleicht ein genialer Autor, muss er nicht gleichzeitig auch ein Mathe Genie sein.
So ein IQ Test macht aber allgemein immer nur einen "Rundumschlag", bei dem alles mögliche getestet wird. (Kommt natürlich auf den Test an, wie ausgeprägt das ist)
Nicht umsonts gibt es genügen Intelligenzmodelle/theorien, die sich voneinander unterscheiden und bei vielen wird Soziale Intelligenz und ähnliches noch als extra Punkt mit einbezogen, was bei einem einmaligen Test einfach nicht mit berücksichtig werden kann.
Es gibt mehrere Resultate für verschiedene Gebiete bei einem IQ-Test.
Der Wert ist letztendlich der Durchschnitt.
IQ Tests, ob man da wirklich großen Wert darauf legen sollte? Wie man ja weiß, kann man die Teile lernen wenn man viele Tests macht.
Wer hat denn alles mal einen Test beim Doc gemacht?
Und kann man denen aus dem Netz mit denen vom Doc vergleichen? Ich meine, haben die aus dem Netz die selbe Qualität wie beim Doc?
Jop. Das ist mir schon klar.
Hilft der Aussagekraft der Zahl nur auch nicht weiter.
Wenn ich im mathematischen Teil eine Resultat von 180 Punkten erreiche (hochbegabt oder viel Übung) und im sprachlichen Teil nur eins von 50 (keinerlei soziale Kontakte, keine Bücher gelesen, etc), dann habe ich einen Durchschnitt von 115 und häng damit nur im oberen Mittelfeld rum, obwohl ich wahrscheinlich die Relativitätstheorie im Kopf beweisen könnte und mich meine Kollegen doch schon als "Intelligent" beschreiben würden.
Trainingseffekt und Tagesform bleiben auch weiterhin noch bestehen und die beiden Punkte macht, wenn die Testergebnisse von 10 Jahren verglichen werden, bestimmt gut und gerne 10 Punkte aus.
Nichtsdestotrotz: Drogen nur an über 18 Jährige. Egal was für welche und egal welche Folgen sie haben. Mein Körper = meine Entscheidungen, nicht (deine oder) die von Politikern. ;)
Wenn diese endlich legalisiert werden würde, dann könnte man das auch besser Kontrollieren.
Umfragen unter Jugendlichen haben ja schon gezeigt, dass die meisten Jugendlichen es einfacher finden an Grass dranzu kommen, als an Alkohol....
Ich habe das auch nie als ein wissenschaftliches Argument bezeichnet. Keine Ahnung, wie du darauf kommst.
Sind persönliche Erfahrungen nicht alles was wir haben und was zu 100% unseren Charakter formt?
Sorry, für gewöhnlich schätze ich deine Meinungen und Äußerungen sehr, aber aktuell habe ich den Eindruck einen Troll vor mir zu haben.
Na das nenne ich mal ein "wissenschaftliches Argument".
Sorry, aber ich kenne doppelt so viele Positivbeispiele wie Negativbeispiele.
Von einigen weiß ich dazu absolut sicher, dass sie nur wegen dem Reiz des verbotenen an die Drogen gekommen sind und dass Mariuhana nur die dritte Etappe nach den Zigaretten und dem Alkohol war, gefolgt von schlimmerem.
Wäre Kaffe illegal, dann wäre dieser bestimmt noch irgendwo dazwischen gelandet.
Meine ersten Joints habe ich übrigens geraucht, nachdem ich meinen Zivildienst in einer Drogentherapieanstalt gemacht habe. Davor war ich komplett gegen alle Drogen.
Patienten und Angestellte (von letzteren waren selber viele ehemals Suchtkranke) haben praktisch einstimmig gesagt, dass Mariuhana absolut nicht schlimm ist (im Gegensatz zu Alkohol).
Wenn man es als "Einstiegsdroge" nimmt, dann ist mal selber Schuld (wie eigentlich meist bei Drogen im Allgemeinen).
Wenn du mir mit deiner Aussage von vorher sagen möchtest, dass diese "eigenen Erfahrungen" nichts Wert sind, dann gehen hier unsere Meinungen offensichtlich auseinander.
Wer es mit irgend einer Droge übertreibt (bei einigen reicht dafür zugegebene einmaliger oder seltener Konsum aus, da folgende Sucht), der ist meiner Meinung nach selber Schuld.
Von diesen "wissenschaftlichen Studien", die Cannabis scheinbar im Allgemeinen verteufeln oder zumindest das "Ansehen" drücken wollen, halte ich gar nichts.
Das ist eines der wenigen Probleme, welches meiner Meinung nach durch einfache Legalisierung und Versteuerung eher gelöst werden könnte, als durch weitere Verbote etc.