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Thema: Zwischenfall im Atomkraftwerk Krsko

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  1. #1
    Professional Avatar von Tommi-lee
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    Zitat Zitat von ExeQtor Beitrag anzeigen
    Ich versteh nicht was alle gegen Atomkraftwerke haben
    Sie liefern aeubere Energie und verschmutzen die Umwelt nicht, im gegensatz zu Kohlekraftwerken

    Und die heutigen AKWs sind extrem sicher, selbst gegen Terroranschläge

    Ich denk das sowas wie Tschernobyl kein zweites mal passiert
    so dinger wie es bei thscernobyl gab gibt es auch noch heute^^frag ma die russen und so sauber sind die dinger net wirklich. sie produzieren 22g uran pro familie im jahr. da kannste dann ma umrechnen was da zusammen kommt. das bracuht jatausende bis es net mehr gefährlich für uns ist!

    thema terroranschläge: kein AKW ist sicher gegen terrorangriffe. keine hülle hält einem jumbo stat der mit 500 sacehn da hineinrast!siehe pentagon etc.

  2. #2
    Semi Pro Avatar von marian-derby
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    Zitat Zitat von Tommi-lee Beitrag anzeigen
    so dinger wie es bei thscernobyl gab gibt es auch noch heute^^frag ma die russen und so sauber sind die dinger net wirklich. sie produzieren 22g uran pro familie im jahr. da kannste dann ma umrechnen was da zusammen kommt. das bracuht jatausende bis es net mehr gefährlich für uns ist!

    thema terroranschläge: kein AKW ist sicher gegen terrorangriffe. keine hülle hält einem jumbo stat der mit 500 sacehn da hineinrast!siehe pentagon etc.
    wir leben auch keine 1000 jahre!

    mfg MATSCHKEK


  3. #3
    Semi Pro Avatar von ExeQtor
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    Zitat Zitat von Tommi-lee Beitrag anzeigen
    so dinger wie es bei thscernobyl gab gibt es auch noch heute^^frag ma die russen und so sauber sind die dinger net wirklich. sie produzieren 22g uran pro familie im jahr. da kannste dann ma umrechnen was da zusammen kommt. das bracuht jatausende bis es net mehr gefährlich für uns ist!
    Rechne mal wie viel ein kohlekraftwerk CO² im Jahr ausstößt, ich bin der Meinung, dass das mindestens genauso gefährlich ist
    Wenn der Atommüll in die Umwelt gelangt, dann ist er schädlich für Menschen, doch er kann nicht das Klima beeinflussen

    Außerdem kann man niemals alle Haushalte mit Strom aus erneuerbaren Energien versorgen, da sind AKWs nunmal notwendig


  4. #4
    Professional Avatar von Loco
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    es darf trotzdem nicht so weitergehen. Atomkraft muss früher oder später weltweitg gestoppt werden.
    1. Die Risiken sind untragbar, gerade in Zeiten wie diesen.
    2. Es wird bald keine sicheren Lagerstätten für Atommüll mehr geben. Und wohin dann damit? Wisst ihr eigentlich wieviele Tonnen hoch radioaktiver Müll jedes Jahr weltweit anfällt? 8300 tonnen. Eine wie ich finde unvorstellbar große Menge.

    Ich verstehe echt nicht wie die meisten das Thema so auf die leichte Schulter nehmen und sagen können "ohne atomkraft geht es nicht".

    Es wird bald MIT atomkraft nicht mehr gehen. Spätestens dann wenn der erste Terrorist eins in die Luft gejagt hat oder wir im Atommüll ersticken.

    Zu dumm dass immer erst was richtig schlimmes passieren muss ehe die Menschen nachdenken.


  5. #5
    Professional Avatar von DrunkenMonkey
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    Tjoa ich hoffe ja noch immer, dass Forscher die Kernfusion so in den Griff kriegen, dass auf dieser basis Kernfusionskraftwerke gebaut werde können.

    Ich hab da mal n Referat drüber gehalten und das hat echt so einige Vorteile im gegensatz zu Kernspaltung etc.

    Zum Beispiel braucht man dafür Wasserstoff, was ja in reichelichen mengen vorhanden ist. Als "Abfallprodukt" entsteht unter anderem Helium, welches dann auch noch nutzbar ist. Atomar strahlender Mül bleibt zwar übrige, aber um einiges weniger, als bei der Kernspaltung. Außerdem ist dieser nach grad mal hundert Jahren (in etwa) abgebaut.

    Und noch als kleines Detail: Kernfusion ist der natürlichste Energielieferant, Sterne entstanden so und unsere Sonne ist der größte bekannte Kernfusions"reaktor". Die Sonne hat es sogar so gut in den griff bekommen, dass dort so gut wie gar kein atomarer Müll mehr anfällt.

    Einziger Nachteil (neben dem atomaren Müll) : Um Kernfusion auf der Erde zu betreien braucht man eine Temperatur von mehreren Millionen Grad.

  6. #6
    Professional Avatar von Fusion145
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    Zitat Zitat von DrunkenMonkey Beitrag anzeigen
    Tjoa ich hoffe ja noch immer, dass Forscher die Kernfusion so in den Griff kriegen, dass auf dieser basis Kernfusionskraftwerke gebaut werde können.

    Ich hab da mal n Referat drüber gehalten und das hat echt so einige Vorteile im gegensatz zu Kernspaltung etc.

    Zum Beispiel braucht man dafür Wasserstoff, was ja in reichelichen mengen vorhanden ist. Als "Abfallprodukt" entsteht unter anderem Helium, welches dann auch noch nutzbar ist. Atomar strahlender Mül bleibt zwar übrige, aber um einiges weniger, als bei der Kernspaltung. Außerdem ist dieser nach grad mal hundert Jahren (in etwa) abgebaut.

    Und noch als kleines Detail: Kernfusion ist der natürlichste Energielieferant, Sterne entstanden so und unsere Sonne ist der größte bekannte Kernfusions"reaktor". Die Sonne hat es sogar so gut in den griff bekommen, dass dort so gut wie gar kein atomarer Müll mehr anfällt.

    Einziger Nachteil (neben dem atomaren Müll) : Um Kernfusion auf der Erde zu betreien braucht man eine Temperatur von mehreren Millionen Grad.
    So eine Anlage gibt es schon in Südfrankreich ("Prototyp") die haben damit sogar schon mal Strom erzeugen können. Allerdings mein ich gelesen zu haben das die die Energie von einem Atomkraftwerk brauchen um das Kernfusionkraftwerk "anzuwerfen" nach dem start produziert es dann soviel strom das es sich selber versorgen kann (hohe Temperaturen erzeugen) und noch jede menge über bleibt.
    Wissen ist das einzige Gut, das sich vermehrt, wenn man es teilt

  7. #7
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    Zitat Zitat von DrunkenMonkey Beitrag anzeigen
    Tjoa ich hoffe ja noch immer, dass Forscher die Kernfusion so in den Griff kriegen, dass auf dieser basis Kernfusionskraftwerke gebaut werde können.

    Ich hab da mal n Referat drüber gehalten und das hat echt so einige Vorteile im gegensatz zu Kernspaltung etc.

    [...]

    Einziger Nachteil (neben dem atomaren Müll) : Um Kernfusion auf der Erde zu betreien braucht man eine Temperatur von mehreren Millionen Grad.
    Also im Prinzip stimme ich dir zu. Allein wenn man sich mal die Energiebilanzen von Kernspaltung und Kernfusion anschaut, sollte man sofort den Vorteil der Fusion bemerken.

    Dummerweise sind im Moment die technischen Möglichkeiten noch um Längen hinterher. Der Energieaufwand um zur Kernfusion zu kommen ist, wie du bereits gesagt hast, enorm. Beispiel: H-Bomben, also Fusionsbomben, müssen von einem auf Kernspaltung basierenden Zündkopf zur Explosion gebracht werden.
    Des Weiteren müsste man erst mal einen Reaktor entwickeln, der solche enormen Temperaturen aushält und wo man sie auch noch kontrollieren kann.

    Zum Thema Atomkraft noch an sich: Im Moment kann ich mir auch keine Welt ohne AKWs vorstellen. Nichtsdestotrotz ist auch Uran bzw Plutonium kein unerschöpflicher Rohstoff, also früher oder später müssen wir sowieso umsteigen. Die Lagerung des radioaktiven Mülls bis dahin ist natürlich schwer und extrem kostenaufwendig. Aber im Moment geht's nunmal nicht anders.
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  8. #8
    Professional Avatar von Nutz
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    @Loco:
    Sagte er und verpestete die Luft weiter mit seinen CO²-Giftwolken, die langsam aber stetig das Weltklima verändern oder zerstören und dadurch bald auch sein eigenes Wohnzimmer überfluten wie im "Killertal". Erstmal nachdenken, 8300Tonnen radioaktiver Müll sind so gut wie gar nix im Vergleich zu den Mengen, die Kohlekraftwerke an Giftstoffen in die Atmosphäre pusten. Das wären grad mal 130 Leopard2-Panzer, die ich irgendwo im Nirgendwo vergrabe und kein Hans wird je was davon mitbekommen. Der Mensch sollte lieber mal drüber nachdenken, nich so viel Energie zu verschwenden, denn dann wären solche Kraftwerke erst gar nicht nötig.

  9. #9
    Semi Pro Avatar von ExeQtor
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    Zitat Zitat von Nutz Beitrag anzeigen
    @Loco:
    Sagte er und verpestete die Luft weiter mit seinen CO²-Giftwolken, die langsam aber stetig das Weltklima verändern oder zerstören und dadurch bald auch sein eigenes Wohnzimmer überfluten wie im "Killertal". Erstmal nachdenken, 8300Tonnen radioaktiver Müll sind so gut wie gar nix im Vergleich zu den Mengen, die Kohlekraftwerke an Giftstoffen in die Atmosphäre pusten. Das wären grad mal 130 Leopard2-Panzer, die ich irgendwo im Nirgendwo vergrabe und kein Hans wird je was davon mitbekommen. Der Mensch sollte lieber mal drüber nachdenken, nich so viel Energie zu verschwenden, denn dann wären solche Kraftwerke erst gar nicht nötig.
    Genau meine Meinung
    8300 Tonnen klingen viel aber es ist eigendlich nichts im Vergleich zum CO² Ausstoß von kohlekraftwerken

    Aber am Ende entscheiden sowieso die Politiker und nicht wir


  10. #10
    Moderator Avatar von M3nTo5
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    Eigentlich sollten wir am Ende stehen, naja, parlamentarische Republik.
    Man guckt sich nur Norwegen an, 90% Windkraft war das glaub ich.
    A common mistake that people make when trying to design something completely foolproof is to underestimate the ingenuity of complete fools.

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