Erst kürzlich wurde bekannt, dass die Verantwortlichen von Electronic Arts ihre kommende Fußball-Simulation Fifa 12 mit einer neuen Gameplay-Engine ausstatten werden. In der aktuellen Heft-Ausgabe des französischen PlayStation Magazins sind nun erste Informationen zur sogenannten Impact Engine aufgetaucht, so der Name der besagten Engine. Demnach können Körperkontakte zwischen virtuellen Spielern im nächsten Ableger der erfolgreichen Fußball-Simulation exakt berechnet und ausgedrückt werden. Die Gegener-KI kann sich sogar Körperregionen merken, die sich der Spieler während einer Partie verletzt hat. Aber auch Verletzungen ohne Körperkontakt, etwa durch Überanstrengung, sind laut den französischen Kollegen möglich.Darüber hinaus führt Fifa 12 das sogenannte "AI Vision Game" ein, was für ein deutlich realistischeres Passspiel sorgen soll. So soll das "blinde Passen" entfernt werden, während das Feature Personality Plus weiter ausgebaut wurde und nun noch mehr Einfluss auf das Passverhalten der Spieler hat. Die künstliche Intelligenz der Gegner, kurz KI, in Fifa 12 soll zudem deutlich menschlicher ausfallen, sodass KI-Spieler anders beziehungweise vorsichtiger reagieren. Weiterhin werden drei neue Arenen mit "beeindruckenden Lichteffekten" zur Verfügung stehen. Kurzdribbling mit dem linken Stick, ein ergonomisches Interface und eine neue Kameraperspektive gibt's ebenfalls. Die Originalmeldung zu den
neuen Informationen zu Fifa 12 lest ihr auf computerandvideogames.com.