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Thema: Ghost Recon: Future Soldier

Hybrid-Darstellung

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  1. #1
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    Realismus war gestern: Im Tom Clancy-Shooter Ghost Recon: Future Soldier ziehen Sie mit High-Tech-Waffen in den Krieg der Zukunft. Was Sie in der Kampagne, dem Koop-Modus und dem Multiplayer erwartet, lesen Sie in unserem First-Facts-Special. Ultra-Nationalisten putschen sich in Moskau an die Macht und wollen Russland wieder zur alten Stärke führen. Wenn Sie jetzt glauben, das kommt Ihnen bekannt vor, dann liegen Sie goldrichtig. Die Story von Ghost Recon: Future Soldier ist praktisch die gleiche wie im aller ersten Tom Clancy's Ghost Recon aus dem Jahre 2001. Nur dass damals die Ukraine, Weißrussland und Kasachstan als Kriegsschauplätze dienten. Im neuen Futue Soldier tobt der Krieg hingegen in Nordeuropa.

    Natürlich geht es wieder um Öl, und natürlich muss die Green Beret-Spezialeinheit Ghost Recon wieder den Weltfrieden sichern. In welchen Ländern genau, verrät der Publisher Ubisoft bislang noch nicht. Dafür gibt es aber erste Details zur Kampagne, dem Koop-Modus und dem Multiplayer-Part.Der aus den letzten beiden Advanced Warfighter-Spielen bekannte Captain Mitchell spielt keine Rolle mehr in Ghost Recon: Future Soldier. Da seit dem zweiten GRAW 15 Jahren vergangen sind, wäre Mitchell wohl auch zu alt für einen erneuten Einsatz. Also muss Ersatz her: Als Rekrut Kozak wurden Sie gerade zu den Ghosts versetzt, als der Konflikt eskaliert und die Putschisten an die Macht kommen.

    Laut Ubisoft werden Sie im Verlauf der Geschichte aber auch kurzzeitig in die Rolle eines Bodyguards, eines Ingenieurs und eines Zivilisten schlüpfen. Das Ganze soll so ähnlich funktionieren wie beim kurzen Weltraum-Spaziergang in Modern Warfare 2 und einen anderen Blickwinkel auf die Rahmenhandlung ermöglichen.

    Ansonsten ist die Kampagne, die dem Publisher zufolge rund zwölf Stunden Spielzeit bieten soll (14 Missionen), linear aufgebaut. Sie werden von einem Kriegsschauplatz - inklusive Abstecher nach Afghanistan und auf den Roten Platz in Moskau - zum nächsten geschickt und müssen den Dritten Weltkrieg verhindern.Gleichzeitig verzichtet Future Soldier auf das Cross-Com-Feature aus den beiden Advanced Warfighter-Spielen. Sie sehen also nicht mehr direkt im HUD, was Ihre KI-Kameraden gerade tun. Apropos KI-Mitstreiter: Ubisoft hat die Squad-Steuerung komplett gestrichen. Sie können Ihrem Team also keine Richtungsanweisungen und Verhaltensweisen mehr befehligen - lediglich bestimmte Gruppen-Formationen sollen möglich sein. Ubisoft begründet das damit, dass es »heutzutage nicht mehr notwendig ist, den Kameraden Anweisungen zu geben, den die Jungs wissen was sie tun«. Eine sehr fadenscheinige Ausrede, zumal die Ghost Recon-Spiele bisher nicht durch überragende KI bei den computergesteuerten Mitstreitern aufgefallen sind. Es bleibt zu hoffen, dass bei Future Soldier auch die künstliche Intelligenz in der Zukunft angekommen istZum Glück besitzt Ghost Recon: Future Soldier aber einen umfangreichen Koop-Modus. Sie können also auf die KI-Mitstreiter komplett verzichten und lieber mit Ihren Freunden in die Schlacht ziehen. Auf der Xbox 360 kann der Koop-Modus per Splitscreen oder Xbox Live gespielt werden. Welche Optionen (LAN, Online) es auf dem PC geben wird, hat Ubisoft bisher nicht angekündigt. Zusätzliche Koop-Missionen wie in den Vorgängern sind ebenfalls geplant.

    Eine der spannendsten Neuerungen in Future Soldier ist das Verlinken der Team-Mitglieder untereinander. Auf Knopfdruck kann sich jeder der insgesamt vier Klassen (Commander, Engineer, Recon und Sniper) im Spiel miteinander verbinden und so gegenseitig von den besonderen Fähigkeiten profitieren. Der Ingenieur ist wie üblich der Elektronik-Spezialist und kann mit seiner EMP-Waffe feindliche Waffensysteme außer Gefecht setzen. Zudem hat er Zugriff auf ein Arsenal von verschiedensten Drohnen, die von kleinen, unbewaffneten Aufklärungsdrohnen bis hin zu waffenstarrenden Kampfstationen reichen. Wenn Sie sich also mit einem Engineer verbinden, können Sie ebenfalls diese Drohnen steuern, die Ihnen sonst nicht zur Verfügung gestanden hätten. Der Commander ist nicht zwangsläufig der Gruppenanführer, sondern schlicht die Standard-Angriffsklasse, vergleichbar mit dem Sturmsoldaten in Battlefield. Seine Hauptwaffe ist ein modulares Sturmgewehr mit integriertem Bayonet (zum Durchschneiden von Zäunen oder für Nahkämpfe) sowie Shotgun- oder Granatwerfer-Zusätzen.
    Das Sturmgewehr besitzt zahlreiche Upgrade-Möglichkeiten. Die Recon-Klasse (Aufklärer) verfügt über die Tarnvorrichtung, die im ersten Trailer schon zu sehen war. Welche sonstigen Fähigkeiten er besitzen wird, ist noch unklar. Wie jede andere Klasse kann der Recon Gegner sichten (ähnlich wie bei Battlefield: Bad Company 2), wodurch zum Beispiel Mörserangriffe genau auf deren Position abgefeuert werden können. Über den Sniper gibt es bisher ebenfalls noch keine genaueren Details.
    Der Mehrspieler-Modus

    Aus dem Mehrspieler-Modus gibt es noch keine Bilder. Jedoch soll es sowohl städtische als auch ländliche Szenarien geben. Auch ein Flugzeuträger soll als Kulisse dienen. Zusätzlich zum kooperativen Spiel gibt es aber auch einen klassischen Gegeneinander-Mehrspieler-Modus. Bislang sind für die Xbox 360-Fassung 16 Spieler bei Online-Partien bestätigt. Auch hier haben Sie die Wahl zwischen den vier verschiedenen Klassen. Als Spielmodi soll es neben den Klassikern Team-Deathmatch und Capture the Flag auch weitere geben, die aber erst später angekündigt werden. Da es einen Multiplayer-Betatest vor dem Release geben wird, sollten spätestens dann mehr Details verfügbar werden.
    Wie auch im Koop-Modus können Sie sich im Multiplayer auch mit anderen Spieler verlinken. So soll es möglich sein, sich an einen erfahrenen Spieler "dranhängen" zu können und ihm so über die Karte automatisch zu folgen. Sie müssen dann Ihre Spielfigur nicht selbst bewegen, sondern können sich auf die Steuerung von Drohnen oder das Abfeuern Ihrer Waffe konzentrieren. Die besseren Spieler, die die Karte bereits kennen, sollen durch die im Schlepptau befindlichen Mitstreiter aber ebenfalls einen Bonus erhalten.
    Das Deckungssystem aus den vorherigen Serien-Teilen ist in Future Soldier ebenfalls wieder integriert. Wie schon in Rainbow Six: Vegas 2 wird es auch in Future Soldier ein Erfahrungspunkte-System geben, das sich über Kampagne, Koop- und Versus-Modus erstrecken wird. Durch die Levelaufstiege soll es wieder spezielle Belohnungen geben. Bislang hat Ubisoft aber dazu noch keine konkreten Infos veröffentlicht. Es ist aber anzunehmen, dass nicht nur optische Verbesserungen gemeint sind, sondern auch wieder neue Waffen und Ausrüstung freigespielt werden können. Zitat linear aufgebaut. Sie werden von einem Kriegsschauplatz zum anderen gebracht Langweilig,was ist mit zerstörbareumgebung?

  2. #2
    Professional Avatar von Servitor
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    Einen Bety Key bekommt man denn nur , wenn man sich das Splinter Cell Conviction kauft.

    Aber reicht es aus wenn man sich die ganz Normale Version von Splinter Cell Conviction kauft ?.

  3. #3
    Erfahrener User Avatar von Deathraven
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    Eine ganz normale 360 Version, da die Beta nur auf der 360 laufen wird. So habe ich das zumindest gehört.
    Sobald die Beta startet kann man sie dann über das Menü in Conviction laden, ganz wie bei damals bei Crackdown und der Halo 3 Beta



  4. #4
    Professional Avatar von Servitor
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    Zitat Zitat von Deathraven Beitrag anzeigen
    Eine ganz normale 360 Version, da die Beta nur auf der 360 laufen wird. So habe ich das zumindest gehört.
    Sobald die Beta startet kann man sie dann über das Menü in Conviction laden, ganz wie bei damals bei Crackdown und der Halo 3 Beta

    Eine Xbox360 habe ich nicht, dann muss ich wohl auf die Beta verzichten.

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