Sachen gibt's, die gibt's gar nicht

: Mit einer Reihe von Tweets hat EA über den Twitter-Channel des kommenden Reboots des ansonsten eher im Zweiten Weltkrieg erprobten Franchises "Medal of Honor" ein paar Infos über die technischen Aspekte des nun im Afghanisten der Moderne angesiedelten Shooters publik gemacht.
So trage der Titel gleich zwei namhafte und renommierte Grafik-Engines inne: Da wäre zum einen eine deutlich
modifizierte Version der 'Unreal Engine 3' für den Singleplayer-Part sowie - und jetzt wird's interessant -
die von DICE kampferprobte 'Frostbite'-Engine für den Mehrspielermodus zuständig. Erste kennt man mittlerweile wirklich zur Genüge, letztere kam bisher in "Battlefield: Bad Company" und "Battlefield 1943" zum Einsatz und wird auch "Bad Company 2" schick in Szene setzen.
Electronic Arts fügte noch hinzu, dass alle im Trailer enthaltenen Szenen natürlich über die Unreal Engine 3 liefen - ist ja auch logisch: Aufnahmen aus dem Mehrspielermodus gibt es derzeit leider noch keine. Infos diesbezüglich aber auch nicht. Wer sich den mehr als nur netten Trailer zum Reboot nochmals anschauen möchte, kann dies unter dem folgenden Link tun. "Medal of Honor" soll am 29. Oktober dieses Jahres für PC, PlayStation 3 und Xbox 360 erscheinen, also höchstwahrscheinlich knapp ein bis zwei Wochen vor Treyarch's nächstem "Call of Duty"-Teil - so will es zumindest die Serientradition.