wie wir alle wissen steigt das durchschnittsalter in deutschland immer mehr an und somit gibt es deutlich mehr waehler aelteren semesters, welche mit dem thema computer- und videospiele wenig anzufangen wissen. noch hinzu kommt die negative manipulation durch die medien, die jene "killerspiele" als produktstaette potentieller amoklaeufer darstellen. schon alleine das "wort" "killerspiele" ist fuer mich ein unwort , es gibt keine killerpsiele, das nennt sich shooter und gehoert zum genre der action-titel. zurueck zum thema...wir muessen einsehen, dass wir computer-spieler eine minderheit in deutschland darstellen, auch wenn es der grossteil der maennlichen jugendlichen praktiziert. es ist doch ganz einfach, man braucht fuer die amoklaeufe irgendeinen grund, besser gesagt einen suendenbock, denn die gruende kennen wir alle bzw. DEN grund, die kranke gesellschaft, die das gegeneinander foerdert und mobing zur alltagserfahrung werden laesst. aber so schlagen die politiker 2 fliegen auf einen schlag. sie haben einen suendenbock fuer die amoklaeufe und muessen sich nicht weiter um den wahren, wesentlich schwerer zu loesenden grund des problems kuemmern. gleichzeitig koennen die parteien eine groessere waehlerzahl fuer sich gewinnen, sofern sie jenes killerspiele-verbot in ihrem programm gut heissen. letztendlich geht es nur um waehlerstimmen, von denen es deutlich mehr aelteren jahrgangs gibt als junge waehler.