aber die habens doch im laden gleich getestet mit div. netzteilen (betr. dem stromstecker mein' ich)
aber die habens doch im laden gleich getestet mit div. netzteilen (betr. dem stromstecker mein' ich)
Ich hab mich falsch ausgedrückt... Ich meine die Steckdose und Stromversorgung zuhause.
@ Dummding... hmm glaub ich kaum, dann hätte es ja das 600W Netzteil auch gleich "zereißen" müssen, bzw. haltet sowas das Mainboard GraKa ect. auch nicht aus dann geht gar nix mehr.... hab das schon miterlebt, is lustig wenn Funken im PC rum springen xD
Hi Leutz,
ich habe meinen vorherigen Computer selbst zusammengebaut, das Teil angemacht und zack die sicherung im ganzen Haus glaube ich war aus hehe!
Gehofft das nicht was größeres kaput gegangen ist, und den Rechner mit genommen. Dort wurde dann ein andres Netzteil angeschlossen und zack war das netzteil kaput das war das zweite hehe.
Also alles wieder eingepackt und zurückgeschickt ging bei mir noch auf Wiederruf!
Bekamm dann den Kontroll bericht eben mit der Gutschrift, dort hab ich dann gelesen das der Prozessor kaput war und nochetwas alles andere aber kein schaden hätte und bei dem zweiten Verkäufer (mainboard usw.) das selbe, das Mainboard war kaput wie ich noch weis.
Also bei deinem Fall ist es mit einer großen Sicherheit dein Mainboard oder dein Prozessor lass die Komponenten einzeln überprüfen!
Kannst du bei Arlt, K&M glaube ich auch machen lassen.
Dann hast du den übeltäter hehe
Hoffe ich konnte dir weiter helfen.
Es gibt für jede Antwort eine Frage, doch gibt es für jede Frage eine Antwort?
D.N.A
Ich kenne das natürlich auch. Auch immer nett, wenn Teile im Netzteil explodieren, weil man vergessen hatte, das blöde Ding an's Motherboard anzuschließen.
Es könnte sein, dass irgendwo hin und wieder ein "Kurzer" auftritt - durch Metallspäne beim Schrauben oder beim Herausbrechen der Steckplatzabdeckungen aus Blech an der Rückseite.
Denkbar ist auch, dass das Board wegen Gehäusetoleranzen nicht sauber auf diesen "Metallhuckeln" an der Unterseite aufliegt, sich etwas verschiebt und damit manchmal einen Kurzschluss fabriziert. Beim 600 W-Netzteil lag das Board vielleicht gerade mal richtig - oder der Metallspan hatte sich an eine ungefährliche Stelle verflüchtigt.
Tipp: Motherboard nicht ins Gehäuse einbauen, sondern per Freiluftverdrahtung an's Netzteil anschließen. Wenn's dann immer noch knallt: Neues Motherboard. Wenn nicht: Kurzschlussverursacher suchen - auch in Sachen mechanischer Toleranz des Gehäuses.