Filmstarts gab 10/10Requiem for a Dream ist einer der schockierendsten Filme überhaupt. Er ist nicht der beste Film des Jahres 2000 (Produktionsjahr), als den ihn einige bezeichnen, er ist jedoch zweifellos eine visuell elektrifizierende, schauspielerisch perfekte und inhaltlich schockierende Spirale hinunter in die Hölle von Drogen, Einsamkeit und Wahnsinn. Oder kurz: Nichts für schwache Mägen.
Nach 10 Minuten weiss man, dass Drogen schlecht sind. Nach 30 Minuten ist es sonnenklar und zum Schluss kriegte man es eingehämmert.
Dennoch: "Requiem for a Dream" ist kein plumper Schocker. a) ist der Film ein zielstrebiges Manifest gegen Drogen und aus dem Standpunkt eigentlich zu verteidigen. b) sind die Geschichten toll erzählt und der Aufbau macht Sinn. Zudem ist er zwischenzeitlich extrem poetisch und schön, etwas, was ein plumper Schocker nie fertig bringen würde.
Es geht um den kurzen Aufstieg und denn langen Fall von vier Drogensüchtigen.
Es ist kein Horrorfilm und kein Blutgemetzel! Der Schock ist psychischer Herkunft!
Am Schluss des Filmes sass ich bestimmt 5 Minuten nur da und hab einfach nichts getan....





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