Ohne Worte :cool:.
http://www.youtube.com/watch?v=ejP35RJtJWs
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Ohne Worte :cool:.
http://www.youtube.com/watch?v=ejP35RJtJWs
Die Frage ist nur, inwieweit solche Langzeitarbeitslosen für soziale Aufgaben geeignet sind? (nicht körperlich)
Wenn ich so an das Klische denke: Hängt zu hause rum, keine Lust zu arbeiten, sieht es auch nicht ein zu arbeiten, sozialer Versager (um es nett auszudrücken).
Solche Leute würde ich nicht gerne jeden Tag bei meiner Oma wissen.
Schon gar nicht im Haus über längere Zeit. Wie es ja bei manchen Aufgaben von Zivis sicherlich der Fall ist.
Aber mal gucken, da sich ja auf die Bild berufen wird, bin ich da sowieso erstmal kritisch :D
Das hier finde ich viel brisanter:
Libyen-Krieg
Nato geht Munition gegen Gaddafi aus
http://www.spiegel.de/images/image-2...9free-fukg.jpgQuelle: SPONZitat:
Gerät der Hightech-Krieg gegen Gaddafi schon ins Stocken? Briten und Franzosen gehen laut "Washington Post" die lasergesteuerten Präzisionsbomben für den Nato-Einsatz aus. Die USA verfügen noch massenhaft über moderne Munition - doch sie passt nicht zu den europäischen Jets.
Die europäischen Armeen sind einfach lächerlich aufgestellt... die hiesige Bevölkerung mag darüber meckern wie sie wollen, aber die hier weit verbreitete Abscheu vorm US-Militär verkennt, wo wir ohne deren Abschreckung wären..... Was wenn mal ein potenterer Feind antanzen würde (nicht, dass ich das will), aber ohne die Amis können wir ja scheinbar nichts!
...völlig unabhängig von Sinn und Unsinn des Libyen-Einsatzes.
(Wer zu faul ist das alles zu lesen, hat kein Recht darauf auch nur irgendwie Kritik zu äussern!)
Da ich ja die letzten 2 Tage etwas Zeit hatte zum nachdenken, hatte ich mir auch etwas Zeit nochmal genommen diverse Annahmen, Theorien, Hypotesen anzuschauen. Um mir ein besseres Bild zu machen und darüber würde ich hier gerne nochmal was schreiben und ihr könnt wie immer eure Meinung dazu schreiben aber hört auf in euren Posts wie kleine Kinder von Verschwörungen zu erzählen und mich als dumm darzustellen, ich will ein normales Gespräch führen.
Also hier ein paar erklärungen von mir(Ich habs viele Dinge zusammen gefasst, oder Texte kopiert* deren Meinung ich vertrete.):
-kopiert - ich habe zwar den kompletten inhalt kopiert aber das heißt nicht das ich nicht selber versucht habe das, soweit es möglich war, auf richtigkeit zu überprüfen!-
Kommen wir mal zum ersten Punkt, Pflanzen.
Es gibt z.b. ein kleines Experiment was jeder zuhause nach machen könnte.
Man nehme z.b. ein Wasserglas und einer Wasserpflanze(nicht beschnitten oder beschädigt). Man füllt das Glas ebend mit Wasser, die Pflanze darin, und nimmt einen Halogenstrahler ca. 150 Watt und lässt das ganze damit bestrahlen. Nach ner Zeit seht ihr dann feine Gasblasen aufsteigen. Soviel dazu, was ich damit aussagen will ist, dass dieses kleine Experiement und unzällige Mahle durchgefürht wurde, sei es an Schulen oder Laboren. Es wurde natürlich immer nachgemessen und man sah das der Sauerstoffgehalt abnehm. d.h. sie haben keinen Sauerstoff produziert.
Was damit gezeigt wird: Das Pflanzen O2 brauchen und CO2 abgeben.
Das ist Fakt und wissenschaftlich nicht wiederlegbar.
Jetzt werden sich die meisten fragen, hä? Pflanzen geben doch grundsätzlich sauerstoff ab und nicht ungekehrt. Also wie kommt man zu solch einer Aussage? Grund: Professoren haben immer in Universitäten, Hochschulen usw. einen Fehler begangen. Sie haben diese Wasserpflanzen angeschnitten. Den Sauerstoff den Pflanze aufnahm, hat man als Sauerstoffnachweis genommen indem man sie angeschnitten hat. Dadurch ist man zum Schluss gekommen, dass Pfalnzen grundsätzlich Sauerstoff abgeben(Wenn man Pflanzen unter Stress setzt geben sie Sauerstoff ab). Und jetzt kann man sich ja die Kette des "Weitergebens" vorstellen: Professor belehrt Studenten damit, diese werden zu Professoren und geben es genau so weiter.
Ihr hab, wenn ihr auf einer Uni seit, den Gaschromatographen mit sicherheit dort mit dem könntet ihr es genau so mal probieren. Mit einem Aquarium, vielleicht 2 Wasserpflanzen z.b. Koniferen. Dann ein Deckel wo die Löcher passend sind usw usw. Und dann kann man hier den Sauerstoffgehalt sowie CO2 gehalt wunderbar messen.
Es gibt noch Beispiel, Sommer und Winter. Nehmen wir eine Stadt in der ja ausschließlich CO2 produziert wird durch Autos etc. und der Verbrauch ja gleich bleibt, Sommer wie Winter und wenn wir dann noch denken das im Winter es viel weniger Blätter etc. gibt also, wie die Wissenschaft sagen würde das im Sommer durch die Photosyntese es viel mehr Suaerstoff geben müsste, wie kommt es dann dass der CO2 Gehalt, Sommer wie Winter fast gleich bleibt?
Das erstmal zum Theme Pflanzen
- Zwischendurch mal ein kleiner Infohaufen: Das Abgas von Flugzeugen, z.b. CO2, gefriert in der Höhe, ist in der Feuchtigkeit eingeschlossen, kann aber erst wieder abgebaut werden, wenn es unten abgetaut ist. Und die Wissenschaft misst diese und nimmt sie als Grundlage.
Das CO2 was wieder in den Boden gedrückt werden soll ist genau so eine Schlimme Idee. Man machte das in Canada um Öl hochzudrücken und Tiere in diesen Regionen sterben daran. Weil das CO2 wieder hoch kommt und es wird im Wasser nachgewiesen.
Es wurde auch nachgewiesen in der Ostsee(das Algenwachstum ist dort jeden Sommer), das Fische sterben durch Suerstoffmangel, schon komisch wenn man ja bedenkt das die ganzen Wasserpflanzen wie die Wissenschaftler sagen, CO2 nehmen und Sauerstoff wieder abgeben. Die Pflanzen ziehen hier also den Sauerstoff raus aus dem Wasser.
Leider ist es heutzutage noch offt gang und gebe: Wer einen weisen Kittel trägt hat immer recht... Aber wie die Amys es vormachen, sie gucken nicht auf Kittel und Titel, sonder das was die Leute bringen und was nachweisbar ist. Man sieht die Wissenschaft hat noch einiges nachzuholen. Es gibt gute und es gibt schlechte Professoren und die schlechten sind immer die die man laufend in den Medien hört.
nochmal ein kleiner Bericht:
US-Physikprofessor: Erderwärmung „ist der größte und erfolgreichste
pseudowissenschaftliche Betrug“ der Neuzeit
Der emeritierte Physikprofessor Harold Lewis tritt aus der
Amerikanischen Physikalischen Gesellschaft aus und bezeichnet die
menschlich verursachte Erderwärmung als den „größten und
erfolgreichsten pseudowissenschaftlichen Betrug, den ich während
meines langen Lebens gesehen habe.“ In seinem Rücktrittsschreiben
gewährt er tiefe Einblicke in die Machenschaften einer durch eine
„Flut aus Geldern…korrumpierten“ Bagage pseudowissenschaftlicher
Berufsverbrecher, deren einziges Interesse die Jagd nach
Forschungsgeldern und Karrieremöglichkeiten ist...
Kommen wir mal zu unserem ach so tollen Klimarat (IPCC)
1990 kündigte der Klimarat an das der Mehresspiegel um 60 cm angestiegen ist, nach ein paar Jahren sagte sie es seinen noch 50 cm und heute heißt es es sind gerade mal 30 cm.
IPCC meinte dass sich die Erderwärmung auf 2 Grad beschrenken lässt aber nur wenn sofort gehandelt wird, als mehr Geld und Macht in die Klimapolitik. Und dann wären die Klimakosten bezahlbar. Aber versteckt lesen sich die Sachen anders; Demnach ist die Anzahl der Studien als Beleg dafür diese schnelle Wende in der Klimapolitik zu erziehlen und damit die kosten niedrig zu halten gering.
Einige der IPCC sind Wissenschaftler die nur auf die allgemeinen Forschungserkenntnisse zurückgreifen. Der Rest sind einfache Politker. Sie haben ein Auswahlverfahren nachdem sie nur Leute bei sich mitarbeiten lassen die das selbe Lied singen.
Jetzt noch allgemeine Sachen:
Es gab im Laufe der Erdgeschichte phasen wo der CO2 Anteil 3 oder sogar 10 fach so hoch war wie Heute. Wenn CO2 soviel einfluss auf das Klima hätte, müsste es an Temepraturrekonstruktionen sichtbar werden. Denn keine Klimaveränderung der letzten zich Tausend Jahre kann durch CO2 erklärt werden. Es gibt zudem Bewiesene Statisiken die z.b. aussagen dass sich das Klima der letzten vielen Jahre erst erwärmt hat und erst danach der CO2 Gehalt gestiegen ist. Sozusagen läuft hier CO2 der Erwärmung hinter her.
Es gibt Umweltphysiker die z.b. in Steinen Klimaveränderungen nachweisen können der letzten 10000 Jahre und auch dort sieht man wie es mal wärmer wurde und wieder Kälter. Es gibt auch eine schöne Statistik wo man Gruppen von Deutschen Klimaforschern zählte. 3 Gruppen, die die für die Verursachung des Menschen stehen, welche die dagegen sind und eine Mittelgruppe. Alle 3 Gruppen waren gleichstark vertreten. Aber man sag das sie Gruppe derer die Meinen es sei durch den Menschenverursacht, dass diese viel stärker der Scene treten, sie setzen sich in der Öffentlichkeit viel offensiver in Scene. Und dadurch entsteht der urtümliche Eindruck das es neben dieses befürwortern, eine kleiner Gruppe von unverbesserlichen Existiert aber das ist falsch!
Die Tatsachen das bis 2100 die Teperaturen auf 3 grad Steigen basiert lediglich auf Klimamodelle. Und es ist auch so das viele Bestände die auf das Klima einfluss nehmen noch nicht ganz verstanden worden sind. Und solange noch nicht alles verstanden ist, kann man auch kein Klimamodell bauen. Die einwirkung der Sonne ist immer noch nicht ganz verstanden genau so wie die Strahlung aus dem Kosmos und die einwirkung auf die Wolkenbildung. Genau so wie beim Permafrost, die kompletten und komplexen physikalischen Prozesse die dort wirken sind noch garnicht im Klimamodell vorhanden.
Zum Thema Vulkane kopiere ich jetzt nur mal einen Text:
Völlig ignoriert wird in der Diskussion die Rolle, die die immer noch tätigen Vulkane auf der Erde spielen. Sie emittieren eine große Menge an Gasen und Aerosolen in die Atmosphäre. Im Gegensatz zu anderen Aerosolquellen können Aschewolken so hoch reichen, daß Partikel und Gase in die Stratosphäre eindringen.
Bei einer solchen Explosion werden große Mengen von Material kilometerweit in die Luft geschleudert.
Die Gase bestehen neben Wasserdampf u.a. in großen Mengen aus Kohlendioxyd und Schwefeldioxyd sowie feinen Staubteilchen. Die Menge beträgt Millionen Tonnen Gas, das in die Stratosphäre geschleudert wird.
Aus dem Schwefeldioxyd entstehen kleine Schwefelteilchen, sog. Aerosole, die in der Atmosphäre das Licht reflektieren und teilweise absorbieren können, so daß nur Teile der Sonnenstrahlen die Erde erreichen.
Beim Ausbruch des Pinatubo erreichte die Wolke zum Beispiel eine Höhe von 40 km. Partikel, die in die obere Atmosphäre eindrangen, wurden dabei nicht so einfach ausgewaschen.
Die Emissionen verblieben daher jahrelang in den Schichten, in die sie eingetragen wurden. Meteorologen sahen diesen Ausbruch des Pinatubo als Auslöser einer Temperatursenkung von 0,5° C im darauffolgenden Jahr mit einem strengen, schneereichen Winter in Neuseeland, einige schwere Orkane, wie "Andrew" und "Iniki" und die heftigen Regenfälle im mittleren Westen der USA im Jahre 1993.
All diese stratosphärischen Partikel haben einen großen Einfluß auf das Klima. Da immer irgendwo ein Vulkanausbruch stattfindet, ist deren Einfluß auf das Klima auch ständig vorhanden und kann nicht ignoriert werden. Selbst ruhige Vulkane gasen dabei ständig und geben permanent Schadstoffe ab.
Ein einziger Vulkanausbruch setzt mehr an Schadstoffen und Partikel wie Gase frei, als die gesamte menschliche Aktivität eines ganzen Jahres.
und nochmal etwas zur physikalischen Wiederlegung:
In langjähriger Arbeit wurden die diversen Behauptungen, die dem Begriff "aT" und seinen "physikalischen" Begründungen zugrundeliegen, überprüft, zumal hieraus "monokausal" die "Klimakatastrophe" abgeleitet wird. Das ganze Treibhaus- Modellgebäude ("TM") entpuppte sich als völlig wirklichkeitsfremde "Idealisierung", als ein artifizielles meteorologisch- physikalisches "Scheinproblem" mit verführerischer Bildmächtigkeit und ungeheurer gesellschaftspolitischer Suggestionskraft.
Trotz des wissenschaftlichen "Konsenses" sowie der Propagierung des "aT" durch die Weltorganisation für Meteorologie (WMO) in Genf, wurde ob der offensichtlichen Unwirksamkeit des "aT" im meteorologischen Alltag der Frage nachgegangen, wo der Grundirrrtum bei der Herleitung des "aT" liegen könnte. Hierzu wurden die "wissenschaft-lichen Grundlagen", wie im 1. Zwischenbericht der Enquete- Kommission Vorsorge zum Schutz der Erdatmosphäre vom 02. 11. 1988 (Bt.-Drs. 11/3246, S.185-89) nachzulesen, kritisch auf ihre Anwendbarkeit geprüft.
Die auch in dem IPCC-Report von 1990 übernommene Kernannahme ist das Postulat eines "Strahlungsgleichgewichts" zwischen Sonne und Erde/Atmosphäre mit der Folge eines natürlichen "Klimagleichgewichtes". Hieraus wurde der Schluß gezogen: "Jede Abweichung von diesem Gleichgewicht führt zu einer Erwärmung oder zu einer Abkühlung der Erde."
Das "Gleichgewicht" ergibt sich aus der Anwendung des Stefan-Boltzmannschen Gesetzes (SBG) S = s T4. Hier liegt der alles entscheidende Gedankenfehler! Mit dem SBG wird das offene Ökosystem Erde in einen abgeschlossenen "Hohlraum" gesteckt und die strahlend helle Punktquelle Sonne zu einer dunklen "Wandbeheizung" degradiert. Ausgehend von der Erde als senkrecht bestrahlter "Scheibe" wird in simplen mathematisch korrekten aber physikalisch unsinnigen Rechenschritten die "Wandbeheizung" auf 240W/m2 heruntergerechnet, was eine "Strahlungstemperatur" von Teff = -18°C ergibt. Diese virtuelle für die "Obergrenze der Atmosphäre" errechnete "Strahlungs- oder Effektivtemperatur" wird in Beziehung zu einer wie auch immer gemittelten "Globaltemperatur" von +15°C gesetzt. Beide "T-Werte" sind inkompatibel, abgesehen davon, daß man einen vertikalen T-Gradienten nicht zu einer horizontalen T-Differenz namens "natürlicher Treibhauseffekt" umdeklarieren darf.
Ganz auf den "Hohlraum" fixiert, wird dem gasförmigen "selektiven Strahler" CO2 mit seiner Absorptionsbande bei 15 mm die Eigenschaft eines "schwarzen Strahlers" zudiktiert. Das CO2 erhält somit eine "radiative forcing", die die Strahlungsleistung der "Wandbeheizung" bei Anstieg erhöht und bei Abnahme vermindert. Wie irrtümlich 1896 Svante Arrhenius konstruiert man daraus einen "aT". Die Zunahme des CO2-Gehalts soll zu einer Abkühlung der "effektiv strahlenden Schicht" in 6 km Höhe führen und als "Kompensation" zu einer Erwärmung der bodennahen Luftschichten. Man baut ein perfektes ‘perpetuum mobile’ der zweiten Art, wohlwissend, daß kein "selektiver Strahler" einen Kirchhoffschen "schwarzen Strahler" wie die Erde an der Abkühlung hindern kann! Eine "Erwärmung" durch "Re-Emission" der bei lmax = 15 mm absorbierten Strahlung auch unter Berücksichtigung des Wienschen Verschiebungsgesetzes ist völlig ausgeschlossen.
Das "TM" könnte nur dann funktionieren, wenn der 1850 von Clausius formulierte Satz, daß Wärme freiwillig nur von Warm nach Kalt fließt, auch umgekehrt werden könnte. Dies widerspräche jedoch der Erkenntnis, daß alle Naturprozesse irreversibel sind. Fazit: In der realen Atmosphäre, in welcher Druck, Dichte und Temperatur mit der Höhe abnehmen, ist es prinzipiell unmöglich, daß "Wärme", die aus der kinetischen Energie aller Luftmoleküle resultiert, gegen einen T-Gradienten von Kalt nach Warm oder von Oben nach Unten fließt. Völlig unterschlagen wird bei dem "TM", daß die Luft kein luftleeres Vakuum ist, sondern pro cm3 etwa 1019 Moleküle enthält, die bei 20°C eine mittlere Geschwindigkeit von 500m/s haben. Diese pochen permanent gegen die "Glasscheibe", so daß bei dessen hoher Wärmeleitfähigkeit jedes Gewächshaus sehr rasch auskühlt, wenn die Sonne untergeht und nicht mehr geheizt wird.
Das "TM" ist ein völlig reduktionistisches Modell, das mit der Wirklichkeit Erde als "offenem Ökosystem" keinerlei Übereinstimmung hat und selbst in dieser "Idealisierung" keiner physikalisch objektiven Wertung standhält. Bereits Max Planck wies nach, daß auch dann, wenn sich zwei unterschiedlich temperierte "schwarze Körper" in einem luftleeren Raum gegenüberstehen, der kältere einen Nettoenergiegewinn erfährt und sich erwärmt, während sich der wärmere unter Bruttoenergieverlust abkühlt.
Um das "TM" dennoch einigermaßen plausibel zu machen, muß man das hohlraumbedingte "thermodynamische Gleichgewicht" stören. Man gibt der Erde als "winzigem Kohlestäubchen" (M.Planck) im "Hohlraum" eine geschätzte "Globaltemperatur" von +15°C, wonach sich ein S=390W/m2 ergibt. Die Differenz von +33°C, den "natürlichen Treibhauseffekt", führt man einzig und allein auf die Existenz der "Treibhausgase" zurück. Eigens zu diesem Zweck muß man sich eine "Gegenstrahlung" ausdenken und erfindet hierzu ein symbolisches "Glasfenster" in 6 km Höhe, das die von der 15°C warmen Erde über ein breites Wellenlängenspektrum emittierte elektromagnetische T-Strahlung vollständig "reflektiert". Die von dem -18°C kalten "Glasfenster" reflektierte "Gegenstrahlung" wird zur solaren "Wandbeheizung" addiert, um das permanente Strahlungsdefizit der Erde von 150W/m2 zwecks Wahrung des "Klimagleichgewichts" zu kompensieren.
Sodann wird verkündet, daß "physikalisch" die "Treibhausgase" die gleiche Funktion erfüllten wie das "Glasfenster". Die Erfindung "aT" führt dazu, daß man zur Glaubhaft- Machung der "Re- Emission" gezwungen ist, weitere physikalische Grundaxiome zu negieren. Dies betrifft die von Kirchhoff und Bunsen 1859 entwickelte Spektralanalyse, die auf den 1814 von Fraunhofer im Sonnenspektrum entdeckten "schwarzen Linien" aufbaut. Hierauf beruht die gesamte Infrarot-Spektroskopie und -Fotographie als Sichtbarmachung der unsichtbaren "infraroten" T- Strahlung der festen wie flüssigen Erdoberfläche.
Durch die Fehlannahme "Klimagleichgewicht" hat man sich in der "Globalisierungsfalle Hohlraum" verfangen und muß immer neue "Effekte" erfinden, um die fixe Idee "aT" vordergründig "physikalisch" plausibel erscheinen zu lassen. Man fokussiert bewußt den Blick des Betrachters auf den "heat transfer" durch Strahlung und lenkt ihn bewußt von den meteorologisch-physikalisch weitaus bedeutenderen Prozessen des "heat transfers" durch Leitung und insbesondere durch Konvektion ab. Der konvektive oder turbulente Energietransport durch Massentransport ist jedoch die alles entscheidende "Größe" beim realen Wettergeschehen, der Allgemeinen Zirkulation. Untrennbar damit verbunden ist der Wasserkreislauf und damit der ständige Transport von latenter Wärme, die in den Wasserdampfmolekülen gespeichert ist. Alle drei Wärmeübertragungsprozesse spielen sich simultan in der Atmosphäre ab und sind daher immer gemeinsam zu betrachten.
Das "TM" für die Erde mitsamt ihrer Gashülle Atmosphäre erweist sich als ein völlig "idealistisches Modell", das keinerlei Ähnlichkeit mit der Wirklichkeit besitzt. Das "TM" verstößt gegen nahezu alle allgemein anerkannten Grundprinzipien der Physik. Das "TM" verletzt insbesondere die Gesetze der Thermodynamik, der Quantenphysik wie der IR- Spektroskopie. Die Lehre vom "aT" ist eine Irrlehre, deren Stärke (noch) auf der globalen politischen Akzeptanz wie der medialen Allgegenwärtigkeit beruht. Ihr größter Feind ist die physikalische "Wahrheit", zu der sich mutig zu bekennen alle Naturwissenschaftler ethisch verpflichtet und aufgefordert sind.
Halbes Wissen: Wenn CO2, oder auch Methan IR-Strahlung absorbiert, oder reflektiert, dann muss es auch die IR-Strahlung der Sonne reflektieren/absorbieren, nicht nur von der Erde. Dementsprechend müsste es das gleiche bleiben, oder sogar kälter werden, da wenniger Wärme zur Erde kommt.
Selbst wenn die Erde wärmer wird, warum auch immer, dann würde sie sich nach einer gewissen Zeit auch wieder abkühlen. Durch die erhöhte Wärme würde mehr Wasser in den Ozeanen verdunsten, was zu einer größeren Wolkenbildung führt und somit zu wennig IR-Strahlung der Sonne. Wasserdampf ist immernoch das "wichtigste" Treibhausgas!
WIe soll sich bei dem ganzen Wind in der Athmosphäre eine stabile "Schicht" dieser Treibhausgase bilden?
CO2 ist schwerer als Luft und bleibt beswegen eher in Bodennähe, ausser der Wind treibt es nach oben. Später kommt es dann allerdings ohne diese Winder auch wieder runter.
CO2 Spaltet sich sofort wen es an die Luft kommt mit der Energie der Sonne in 2 Teile auf und die sind C und O2
Was man also sieht ist, dass das Klima schon immer Schwankungen hatte und dies gang und gebe ist. Der Anteil den der Mensch dazu setzt ist zu gering als das er so extrem dazu beiträgt das man deswegen mehr Geld von uns Menschen verlangen kann. Denn der Mensch verstärkt nur minimal die ohnehin eingetretene Erwärmung.
Es gibt überalle die natürlichen Spuren der Klimaveränderung wie auch in den Alpen, die schmelzen und werden wieder größer und das verfahren ist schon seit vielen tauend Jahren so also vor der industrialisierung. Der Faktor, Einwirkung durch die natürlichen Ursachen ist viel zu stark und komplex als das man hier nur die Verusachung des Menschen als potenzielle Bedrohung ansehen kann.
Klima schwangt immer, es gibt kein Grundrecht auf konstantes Klima. Denn Klimatologen versuchen die Klimaschwankungen der Vergangenheit so klein wie möglich zu reden, damit die jetzige um so mehr hervorsticht. Versucht das ganze also nicht NUR mit eurem Schulwissen zu gegenargumentieren das kann auch ganz schnell daneben gehn.
Jetzt könnt ihr gerne eure Meinung dazu schreiben und vorallem von Affenzahn würde ich eine zum THEMA wissen und nicht zu mir oder den "dummen" Menschen die angebliche Verschwörer sind.
Spoiler Hier Kommentare zu deiner konfusen Ansammlung kopierter Labertexte:
Sorry... wie ich schon schrieb: Was für einen Sinn hat diese Auflistung von teils richtigen und teils völlig konfusen Blödsinnsaussagen hier?
Deine Aufnahmefähigkeit zermürbt mir jeden Willen dir hier noch etwas beibringen zu wollen! Wie gesagt, ich kapiere nicht, was du uns damit sagen willst, denn:
Dir mangelt es sowohl an grundlegendsten Kenntnissen zu einfachsten Zusammenhängen in der Natur als auch, und das wird aus deinen Aussagen (siehe einfach oben) oft nur allzu deutlich: An grundlegendem logischen Denken. Sorry, aber ohne das ist jeder Erklärungsversuch für dich zum scheitern verurteilt.
- Du kapierst selber nicht was du uns hier hinein kopierst
- Du würdest jeden Gegenbeweis und jedes Argument gegen das Gesagte nicht verstehen können... oder auch wollen, da es dir an den notwendigen Grundkenntnissen mangelt
damit musst du Leben, oder dir eben mal mehr eigene Gedanken machen statt plump das Dummgeschwätz anderer zu kopieren! Selbst wenn du richtige Gedankengänge irgendwoher kopieren würdest, würde das dein Verständnis ja noch immer nicht weiterbringen.